SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

SumoSulsi’s erstes CouchSurfing Erlebnis

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Ich habe mich ja vor einiger Zeit bei CouchSurfing angemeldet, welches eine weltweite Plattform bildet zwischen Reisenden und solchen welche Reisenden einen Unterschlupf bieten.
Nach einigen Monaten des Rumtümpelns bekam ich am 1. August meine erste Anfrage für eine Übernachtung auf meiner Couch. Nachdem ich das Profil des Antragstellers besucht hatte, wusste ich dass es sich um einen 49 jährigen Amerikaner handelt, welcher gerne Motorrad fährt und Lehrer war.  Durch die 2-3 Fotos welche er im Profil hab entschied ich im zumindest mal retour zu schreiben. Kaum gedacht hab ich ihm schon geschrieben wann er wohl ankommen würde, was er wohl machen wolle und wie lange er wohl bleiben würde und dass ich ggf. mit ihm eine Motorradtour in die Berge machen würde. Wenige Minuten später hatte ich auch schon die Antwort auf meine Fragen und entschloss mich ihm das “OK” zu geben das er kommen kann.
7. August, am späten Nachmittag wollte er hier sein. Es ist jetzt schon beinahe 7 Uhr und ich hab noch nichts eingekauft und plötzlich klingelt das Handy. Eine deutsche Nummer wird angezeigt, dies muss er sein, er kommt ja von einem Freund aus Deutschland. Er sei noch unterwegs und werde so ca. in einer Stunde bei mir sein, meinte er. Obwohl ich ihm sagte dass ich zu Hause wäre falls er sich verfahren würde, musste ich trotzdem noch schnell was einkaufen gehen. Als ich wieder zu Hause war, klingelte auch schon wieder mein Handy: “Hey Daniel, here’s Chris … i’m got lost in Elsau, where is the Street?”. Ich musste erst einmal lachen und fragte ihn wo er den sei und dass ich ihn abholen würde. Schon sass ich im Auto und fuhr zu unserer Kirche im Dorf, da sollte er warten und tatsächlich, war nicht zu übersehen mit der vollbepackten Maschine.
Ich hielt schnell an, stieg aus meinem Auto und begrüsste ihn. Er erklärte mir wie er gefahren ist und dass er irgendwo den Faden verloren hatte.  Er war mir zumindest auf jeden Fall sympathisch und so ging es auch schon in Richtung meiner Wohnung wo er seine Maschine neben die meine stellte. Gab ein lustiges Bild, ich hoffe dass ich es dann auch mal noch bekomme, seine total zusammengeflickt und meine fast wie aus dem Katalog.
Den Abend lang sassen wir draussen auf meinem kleinen Sitzplatz, haben was Leckeres vom Grill gegessen und über Gott und die Welt geplaudert. War auf einer Seite sehr interessant zu hören wie er die Schweiz sieht, was er für Vorstellungen über die Schweiz hat und auch die Vergleiche zu Amerika welche er zog. Und so wurde es auch schon bald Zeit für das Bett, wir wollten ja früh aufstehen und in Richtung der Berge aufbrechen.
8. August um 6 Uhr früh, mein Wecker klingelt mich aus dem Bett und ich mag gar nicht wirklich aufstehen. Im Wohnzimmer schläft ganz friedlich Chris vor sich hin und ich geh mich erst mal ein wenig frisch machen im Bad. Chris war auch schon bald munter und besorgte sich zuerst am Bahnhofcafe einen Kaffe zum mitnehmen, ass dann noch was Kleines zum Frühstück bei mir und packte auch schon seine sieben Sachen zusammen.
Um 7:50, fast 50 Minuten später als geplant ging es los mit unserer Tour und zwei Africa Twins zogen ihre Spur gegen Süden. Chris fuhr ziemlich vorsichtig, ist ja auch nicht sein Motorrad, und ich dachte schon dies könnte ein langer Tag werden. Auch als wir wirklich in den Bergen waren vermisste ich seine 300’000 Meilen Motorraderfahrung und doch war es ganz ok, zumindest wenn ich welche überholt habe kam er meistens direkt hinten nach. Nach dem ersten Pass entschloss ich, dass er die Führung übernehmen soll und siehe da, plötzlich gab er Gas.
Es war eigentlich beschlossene Sache, dass wir unsere Wege in Wassen trennen würden. Ich würde nach Hause fahren und er weiter über den Oberalppass nach St.Moritz wo er die nächsten paar Tage bei Freunden leben würde. Irgendwann unterwegs entschloss ich aber für mich, da es solchen Spass machte, dass ich mit ihm bis nach Chur weiterfahren würde. Bei jedem halt sah ich die Faszination in seinen Augen und als ich ihm sagte dass ich ihn noch weiter begleiten würde, war er beinahe ausser sich vor Freude.
Die Trennung war dann ganz schnell über die Bühne gebracht, er bedankte sich für die tolle Fahrt und für meine Übernachtungsmöglichkeit wie auch für die Tour und ich bedankte mich für die tolle Ausfahrt mit ihm und zugleich trennten sich unsere Wege. 150km später war ich wieder zuhause, erschöpft und mit Schmerzen und doch einem Lächeln auf dem Mund.

Nach diesem ersten Erlebnis mit CouchSurfing bin ich positiv überrascht und werde bestimmt auch weiterhin meine Gastfreundschaft anbieten nach meinen Möglichkeiten. Und vielleicht brauche ich ja mal eine Couch zum übernachten irgendwo in der weiten Welt.

Mfg

SumoSulsi

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SumoSulsi in den Bergen…

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Gestern war es wieder einmal so weit, ich habe Ferien, es ist schönes Wetter und mich hat es mit dem Motorrad in die Berge gezogen.
Geplant waren 4 Pässe und 2 Seen, im Notfall hätte ich auch auf 3 Pässe und die beiden Seen reduzieren können um nicht “Alisa – Folge deinem Herzen” zu verpassen auf SF1. Um auch der Hitze des Tages zu entkommen wollte ich möglichst frühe losfahren, sprich aufstehen war um 4:15 und die Abfahrt sollte um 5:00 sein.
Mit rund 50 Minuten Verspätung ging es um 5:50 dann auch endlich los.

Meine XRV750 kurz vor dem Start

5:50 in der Früh, bereit zur Abfahrt

Die Fahrt führte mich durch das Turbenthal hinunter nach Rapperswil, über den Seedamm nach Pfäffikon und danach via Schindellegi in Richtung der Berge. Nach der ersten Stunde machte ich auch zugleich die erste kleine Pause um die Aussicht zu geniessen.

Aussicht die man einfach nur geniessen kann

Aussicht die man einfach nur geniessen kann

 Nach 5 oder 10 Minuten ging es auch schon weiter, immer tiefer in die Berge hinein und nur 30 Minuten später eröffnet sich dieser wundervolle Blick auf ein Bildniss welches nur die Natur so wundervoll und perfekt erschaffen kann.

Kann der Mensch etwas schöneres erschaffen?

Kann der Mensch etwas schöneres erschaffen?

 Doch ich konnte nicht den ganzen Tag an diesem Ort verbleiben und setzte meine Reise fort. Ich folgte der Gotthardstrasse und kam an Ortschaften wie Silenen, Intschi oder Göschenen vorbei bis ich endlich Andermatt erreichte. Zugleich änderte ich meine Richtung und folgte nun der Furkastrasse welche mich schlussendlich auf die Furkapasshöhe bringen sollte. Vorher machte ich aber zwischen Hospental und Zumdorf die erste grosse Pause, ich hatte Hunger.

Erste Hungerrast, 20 Minuten Pause

Erste Hungerrast, 20 Minuten Pause

Gestärkt und immernoch wohlauf ging es darauf eigentlich nur noch Bergauf, Kurve reihte sich an Kurve und durch mein frühes losfahren waren auch noch kaum Autos unterwegs. So erreichte ich nach Rekordzeit rund 3 Stunden später auch schon die Furkapasshöhe auf rund 2450 Meter Höhe.  Danach ging es auf der anderen Seite herunter bis nach Gletsch wo ich die Furkastrasse zu Gunsten des Grimselpasses verlassen habe. Einmal rechts abbiegen und es geht wieder hoch, sechs Haarnadelkurven und schon erreicht man den Totensee auf der Grimselpasshöhe. 

So wunderschön und doch so ein übler Name - Totensee

So wunderschön und doch so ein übler Name - Totensee

Eben habe ich Wikipedia kontaktiert über die Herkunft des Namens, doch noch spannend die Geschichte. Vor rund 800 Jahren wurden Soldaten des Heeres von Herzog Berchthold V von Zähringen in den See getrieben, vor 200 Jahren starben Soldaten von General Suworow und Napoleon und 2006 starben scheinbar alle Fische im See auf mysteriöse Art und Weise, lädt doch zum Baden ein.
Naja die Fahrt ging weiter, wieder aus den Bergen heraus und entlang des Brienzer- und Thunersees bis nach Thun für eine kleine Glacepause (man gönnt sich ja sonst nichts).

 

Was gibt es besseres als ein Magnum Almond?

Was gibt es besseres als ein Magnum Almond?

An der andere Seeseite ging es wieder in Richtung der Berge, der nächste Pass wartet bereits auf mich und somit biege ich auf die Sustenstrasse ein. Viele wundervolle Kurven, Ansichten und Überholmanöver später habe ich die Passhöhe überquert und erreiche nach der Talfahrt auch wieder die Gotthardstrasse auf welcher ich heute schon einmal unterwegs war. Auf der Rückfahrt machte ich mir Gedanken, soll ich direkt zurück auf dem Weg auf welchem ich gekommen bin oder doch noch den vierten Pass mitnehmen? Und nach wenigen Kilometern war es dann auch schon entschlossen und ich bog rechts weg auf die Klausenstrasse.
Der Klausenpass ist eine sehr schöne Strecke und vorallem von mir Zuhause aus schnell erreicht, die Strassen sind teilweise sehr eng und unübersichtlich und machen doch richtig viel Spass zu fahren. Aktuell wird sehr viel gebaut, erneuert und verbreitert was teilweise einwenig mühsam ist durch die ganzen Lichtsignale welche aufgestellt werden aber dafür ist nachher die Strasse auch wieder sicherer mit neuem Belag ohne Risse, Schlaglöcher und Abbröckelungen.
Die Schlussetappe über Glarus und schlussendlich teilweise über die Autobahn (mir tat schon so ziemlich alles weh), war ziemlich erdrückend. Die Sonneneinstrahlung wie auch die Temperatur waren um diese Zeit (3-4 Uhr Nachmittags) doch so ziemlich auf dem höchsten Punkt und ich öffnete alle Reissverschlüsse und Öffnungen in meiner Kleidung um nur einwenig den Luftzug spüren zu können welcher durch die Fahrt generiert wurde.
Um 16:10 erreichte ich schlussendlich wohlbehalten meinen Wohnsitz und pflegte meine Blesuren, Eis aufs Handgelenk, Beine und Po ruhigstellen und Hochlagern.

Mfg

SumoSulsi

Videos:

httpvp://www.youtube.com/view_play_list?p=5B62753E94CCE9E7

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RedBull #2

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So, vor kurzem kam auch schon die Antwort von RedBull. Leider nicht wie erwartet eine komplette Produktprobe sondern nur eine E-Mail, diese will ich Euch aber nicht vorenthalten:

Lieber Herr Sulser

Besten Dank für Ihre Nachricht. Es freut uns natürlich ausserordentlich, dass Ihnen Red Bull Cola so gut schmeckt!
Die internen Systemprobleme bei Coop in den letzten zwei Wochen sind uns bekannt. Dieses Problem sollte jetzt gelöst sein. Red Bull ist bestrebt, seinen Kunden steht’s eine hundertprozentige Lieferbereitschaft sicherzustellen. Wir können jedoch auf allfällige Lieferunterbrüche seitens unserer Kunden nur beschränkt Einfluss nehmen. Selbstverständlich werden wir Ihren Hinweisen speziell nachgehen und dafür besorgt sein, dass Red Bull Cola für Sie wieder erhältlich ist.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.

Mit beflüüügelnden Grüssen
Red Bull Communications
N. L.*

Ich wusste es doch, es konnte keinesfalls ein Problem bei meinem RedBull sein. Nein es musste wo anders sein und der Schuldige nun ist Coop, ob ich denen auch eine Mail schreiben sollte?

Mfg

SumoSulsi

* Name der Redaktion bekannt

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RedBull #1

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Seit der Veröffentlichung von RedBull in den 90iger Jahren bin ich ja sowas wie abhängig von dem Gesöff. Eine Zeitlang war es wirklich schlimm, da wurde ein 6er Pack an einem Tag gekillt.

RedBull Turm

RedBull Turm

Auch die Veröffentlichung der ganzen Nachahmerprodukte durch die Discounter mit ihren Dumpingpreisen konnten mich nicht von dem massiv überteuerten aber super leckeren RedBull abbringen. Und doch schaffte es die eigene Marke, 2008 wurde die RedBull Cola lanciert. Zögernd, verunsichert durch die diversen Medienberichte, griff ich nach den ersten Monaten doch mal zu einer Büchse. Voller Ehrfurcht öffnete ich die eiskalte Dose, schnupperte vorsichtig daran. Das erste kleine Nippen schien die ganzen Negativkritiken zu bewahrheiten. Der Geschmack ist doch sehr gewöhnungsbedürftig, wurde aber von Dose zu Dose immer besser und schon bald wurde nur noch RedBull Cola gekauft.
Doch am Samstag vor 2 Wochen der grosse Schreck, das Regal im Supermarkt war leer. Naja kann ja mal passieren, dachte ich mir, holst halt am Montag nach der Schule wieder Nachschub von deinem Stoff. Gedacht getan, doch auch am Montag war gähnende Leere im Regal. Die Nachfrage beim Personal eröffnete mir die grausame Tatsache: “Lieferschwierigkeiten, kein Nachschub”.
Meine Welt brach zusammen, natürlich hatte dies schwerwiegende Auswirkungen auf meine schulischen Leistungen. Ich war geschwächt, demotiviert und absolut nicht in der Lage mir auch nur irgendetwas zu lernen. Auch die Alternative in Form des Ur-RedBull vermochten nicht mich zu stützen und ich fiel in ein tiefes Loch. Ein Mitschüler fand dann bei sich im Ort, in einem kleinen Supermarkt, noch einen kleinen Restposten und brachte mir 2 Dosen mit.
Mit diesen, und auch mit dem normalen RedBull brachte ich die Woche grad so knapp über die Runden bis ich Samstag wieder einkaufen ging. Das Regal war nun gefüllt, jedoch mit Coca Cola Zero was ja nun mal gar nicht zu trinken ist. Voller Sorge nochmals eine Woche überstehen zu müssen ging ich noch in 2 andere Supermärkte bis ich im dritten endlich noch ein vierer Bund und ein paar einzelne Dosen fand und zugleich einpackte.
Die nächste Woche war immerhin gerettet dachte ich mir und doch lies es mir keine Ruhe und somit schrieb ich an RedBull Schweiz.

“Seit Jahren bin ich treuer RedBull Trinker.  Auch bin ich RedBull selber treu geblieben als die ganzen Migros/Coop Nachahmungen auf den Markt kamen (diese kann man ja auch nicht trinken). Nach der Veröffentlichung von RedBull Cola bin ich komplett auf dieses Umgestiegen um meine Lust nach einem erfrischenden Cola zu befriedigen. Doch was ist jetzt? Seit 2 Wochen scheinen Lieferschwierigkeiten zu bestehen. Coop Grüze in Winterthur ist leer, Migros in Oberwinterthur ein paar kleine Restposten. Andere Coop’s und Läden ebenfalls ausverkauft. Wurde der Versand wegen der lächerlichen Kokaingeschichte eingestellt?
Leider musste ich nun auf eine Alternative umsteigen da hier einfach nichts mehr von dem geliebten Getränk zu erhalten ist :(“

Zugleich kam auch eine automatische Antwortnachricht welche mich doch ein wenig zum schmunzeln brachte:

“Herzlichen Dank für Ihr e-Mail und Ihr Interesse an RedBull.
Eine Vielzahl von Anfragen fliegt täglich bei uns ein. Kleinere Verzögerungen bei der Passkontrolle oder der Zollabfertigung im Flughafen Baar können zeitweise nicht ausgeschlossen werden.
Haben sich die Flugturbulenzen gelegt, nehmen wir uns gerne genügend Zeit für Ihr Schreiben und melden uns erneut bei Ihnen.
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen bis dahin guten Flug!”

Wie es nun weiter geht? Naja von RedBull kam noch keine Antwort, im Supermarkt ist inzwischen wieder alles beim Alten und mein Kühlschrank ist mehr oder weniger wieder gefüllt. Doch wann kommt die nächste Krise? Werd ich dann besser vorbereitet sein?
Alles weitere im nächsten Blog über RedBull, man darf gespannt sein.

Mfg

SumoSulsi

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München ich komme!

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Heute geht es nach München denke ich mir und gehe lässig die Gangway herunter. Funkelnde Kinderaugen folgen jeder meiner Bewegungen, die Bewunderung ist nicht zu übersehen. Cool nehme ich meine Sonnenbrille ab und stecke sie in meine Brusttasche, begrüsse einen Teil der Crew und betrete das Flugzeug.
An meinem Platz angekommen fange ich zugleich mit meiner Arbeit an, es muss ja doch einiges getan werden. Strom ist bereits vorhanden, also schalte ich die Plattformen ein welche gute 8 Minuten haben bis sie voll auf gestartet sind. Danach fange ich an den Flugplan zu laden, Pair of Cities, wie es so schön heisst.  Ich tippe also ins Keyboard ein: LSZH/EDDM und drücke die entsprechende Eingabetaste. Anschliessend wird noch die Cruisehöhe eingegeben, den Blockfuel und den Costindex. Auch werden noch ein Paar Geschwindigkeiten verlangt, aber die sind schnell eingegeben und bestätigt. Im Flugplan wähle ich dann noch die Ab- und Anflugrouten aus und verbinde den ganzen Flugplan.
That’s it, inzwischen sind auch die ganzen armen Passagiere an Board, das Essen (und vor allem der Kaffee) und wir sind eigentlich bereit zum Abflug. Der Schlepper bringt und zur richtigen Position, mit der APU welche ich vorher schon gestartet habe lasse ich nun die Triebwerke laufen. Also ganz einfach die Zündung ein und den Masterswitch zu “On”, die Triebwerke starten eins nach dem andern ganz automatisch.
Auf der Piste gehe ich nochmals schnell alles durch, Flugplan ok, Lichter an, Höhe gesetzt, Fuel genug etc. Es scheint alles bereit zu sein, auch die Kabine meldet ein go und somit setzte ich TOGA. Kick Down würd man wohl bei einem Auto mit Automatikgetriebe sagen, dass Flugzeug setzt sich langsam in Bewegung. Es beschleunigt immer schneller und schon bald ist V1 erreicht, kurz darauf Vrotate und ich ziehe sanft am Sidestick. Die Nase hebt sich langsam und kurz darauf sind wir schon in der Luft und steigen in den Himmel hoch der Sonne entgegen. Nach 5 Sekunden drücke ich den Knopf des Autopiloten und schon fliegt das Flugzeug komplett alleine. Kurze Zeit später schalte ich die Scheinwerfer aus und fahre das Fahrwerk ein, gefolgt von den Slats welche nun eingefahren werden können. Kurz nach dem Start kommt auch schon die erste Kurve, ganz automatisch steuert der Autopilot gekonnt in diese herein und ich setze die Schubhebel auf die Climb-Stufe zurück auf welcher sie bis zur Landung bleiben werden.
Bald sind wir auf der Cruise-Höhe angelangt, schön über den wundervollen weissen Wolken welche wie Wattebällchen unter uns liegen und durch die Sonne in ein Schattenspiel getaucht werden. Zeit für einen Kaffee, denke ich mir und klingle in der Kabine durch. Prompt wird er auch geliefert von der kleinen, heissen Schnecke von Stewardess, wäre ich nicht im Dienst würd ich sie wohl gleich hier auf der Stelle vernaschen. Sie reicht mir den Kaffee, kichert und schaut ganz verlegen. Hat sie wohl meine Gedanken gelesen?
Nach kurzer Zeit ist es auch schon wieder an der Zeit den Sinkflug einzuleiten, ich drehe also den Höhenregler runter auf 5000. 5000 Fuss sollten reichen um den ILS Glideslop und Localizer zu erwischen und sicher zu landen. Die nächste halbe Stunde geht es ganz gemächlich immer weiter runter, scheint wunderschönes Wetter zu sein in München. Keine Wolken, fast kein Wind und gemütlich warme Temperaturen. Mein gewählter Anflug ist wie eine Sightseeing tour, wir fliegen quasi eine trippel Acht über München bevor wir hoffentlich sanft auf dem Runway aufsetzen. Aber auch diese Kurven nimmt der Autopilot fast si gekonnt wie ich, da mich die Sonne blendet setze ich mir allerding wieder die Sonnenbrille auf.
Ich bereite das Flugzeug auf die Landung vor, gehe nochmals kurz alle Systeme durch und beobachte die Anzeigen. Ah, da kommt die orange Linie im Geschwindigkeitsmesser welche mir anzeigt wann ich die Landeklappen eine Stufe weiter ausfahren muss. Inzwischen hat der Autopilot auch bereits auf den Localizer aufgeschaltet und ich schalte den Landmode und den zweiten Autopiloten ein. Fahrwerk raus, Bremseigenschaften vorwählen und die nächste Stufe der Landeklappen. Glideslop ebenfalls aufgeschaltet und inzwischen auch die Landeklappen voll ausgefahren. Landelichter sind an, alles ist im grünen Bereich da ertönt die synthetische Stimme “fourhundert”. Noch 400 Fuss über der Erde und schon ertönt der call out “fifty”, “forty, “thirty”, “twenty”, “retard” und wir setzten sanft auf der Piste auf. Ich nehme zugleich die Leistungsheben zurück und schalte die Schubumkehr zu während der Autopilot sanft anfängt zu bremsen und das Flugzeug in der Mitte der Piste hält. Ich höre das klatschen der Menschen hinter mir und denke mir ob sie wohl auch geklatscht hätten wäre ich gelandet und nicht der Computer.
Egal, kurz vor dem Stillstand gebe ich wieder ein wenig Schub und rolle danach zum Gate.

Feierabend …

Mfg SumoSulsi

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SumoSulsi und die Drogen …

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Menschliche Wesen nehmen so viele Drogen welche schlecht für sie sind, welche sie abhängig machen oder ihren Körper nach und nach zerstören. Dabei gibt es doch so viele tolle Drogen wie Endorphine (sei es durch Liebe, Freude, scharfes Essen etc.), Adrenalin oder einfach nur Schokolade. Ok Schokolade ist vielleicht nicht unbedingt das beste Beispiel da auch diese in zu grossen Mengen doofe Nebenwirkungen hat (meinen Bauch an guck).
Da mein Körper total anders aufgebaut ist als der eines Menschen vertrage ich eigentlich absolut keine Drogen wie Alkohol, Nikotin oder stärkeres was sonst so genommen wird. Für mich persönlich gibt’s eigentlich nur die körperinternen Drogen wie Adrenalin und Endorphine welche für mich in Frage kommen. Leider jedoch bekommt man die viel zu selten einfach so produziert, man muss immer irgendwie künstlich nachhelfen. Entweder man isst tonnenweise Schokolade, hat einen Chilliverbrauch einer Grossstadt, fährt Motorrad in der heutigen Zeit oder man ist verliebt. Die ersten 3 Dinge sind ja kein Problem und beim letzten hapert es doch immer, respektive als Ausserirdische Lebensform auf der Erde ein passendes Gegenstück zu finden ist kaum möglich.
Doch wie Toyota schon immer sagt “nichts ist unmöglich” und per Zufall hat SumoSulsi nun eine massive Überproduktion von Endorphinen. Um dies zu kompensieren hat er mal wieder angefangen am Wohnzimmer weiter zu renovieren (soll ja auch mal fertig werden) und aktuell sieht’s doch schon ganz ordentlich aus. Hier und da noch ein wenig ausbessern, eine Wand noch zum streichen und den Boden neu legen und dann ist es eigentlich schon fertig bis auf die Einrichtung.
Bin doch ganz froh das ganze nun mal in Angriff genommen zu haben, war anstrengend aber auch toll. Und wenn alles fertig ist weiss ich dann wieder nicht wohin mit den ganzen vielen Endorphinen, vielleicht fange ich an Blumen zu züchten.

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Menschen und Feiertage …

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Menschen sind ja schon von Grund auf eine total bescheuerte Spezies aber dies wird im Bereich um irgendwelche Festtage (vor allem wenn sie auf normale Wochentage fallen) noch massiv verstärkt. Ich meine das Grundverhalten an sich ist ja schon fragwürdig sei es der Herdentrieb, die Scheuklappen vor den Augen oder andere Punkte ja ich würde sogar sagen die ganzen Handlungen der Menschheit. Aber wenn dann Festtage anstehen wie jetzt zum Beispiel Ostern da ist alles aus, da hilft gar nichts mehr denn die spinnen nur noch. Aber ich finde es ja auch eine massive Frechheit, dass der Menschheit in der heutigen Zeit immer noch so etwas wie “Feiertage” zugemutet werden und dies inmitten der Woche. Ja nicht nur dass es die immer noch gibt es ist ja noch viel schlimmer denn die Geschäfte haben ja auch noch zu an diesen Tagen (zumindest die normalen).
Da diese Frechheit ja beinahe Panik unter den Menschen auslöst ist ja mal klar und total verständlich. Da werden die Einkaufszentren bereits donnerstags gestürmt und es wird eingekauft als käme der nächste Weltkrieg. Die Massen fahren da mit 2-3 Einkaufswagen umher welche zum bersten überfüllt sind, zusätzlich sind noch irgendwelche Taschen aussen angehängt und der arme Mann muss sein Bier alleine schleppen. Natürlich ist es auch nicht möglich die Kinder alleine zu Hause zu lassen oder bei einem Babysitter, nein die müssen natürlich mit und jedes der Kinder hat natürlich auch noch einen Kindereinkaufswagen und auch diese sind gefüllt. Dass die Kinder nach kurzer Zeit, sie werden ja auch überfahren, überrannt und aus dem Weg geschubst, keine Lust mehr haben und nur noch am rumheulen resp. quengeln sind ist ja eigentlich logisch.
Naja aber sie mussten mit, man braucht ja auch den zusätzlichen Stauraum in ihren Kindereinkaufswagen (wieso gibt’s die tollen 1.50 Meter hohen Fähnchen nicht mehr dran, dann würd man sie zumindest sehen) und die restlichen Menschen sollen ja sehen dass man es zu etwas gebracht hat. Nun gut, dass es bei der ganzen Hamsterei nicht zu Mord und Totschlag kommt ist für mich immer wieder erstaunlich. Das Ganze ist doch eine wahre Stresssituation an sich, überall ist es laut, man wird geschubst und schubst andere. Man fährt in Einkaufswagen rein oder muss mit Schwung über irgendwelche Kinder fahren welche am Boden rumliegen (wann gibt es endlich mal geländegängige Einkaufswagen?).
Aber ich war ja so schlau am Donnerstag nicht einkaufen zu gehen, habe die Menschheit damit voll ausgetrickst *stolz*. Freitag war dann ja bekanntlich fast alles zu bis auf diverse Einkaufszentren in grösseren Bahnhöfen, Flughäfen oder vermutlich auch 24h Shops und somit nicht viel zu machen. Doch heute ist ja Samstag, morgen und übermorgen dann Sonntag (Feiertag halt mal wieder) und das ganze Spiel geht von neuem los. Ich würde sogar wetten, dass der Grossteil der Massen wieder dieselben sind wie am Donnerstag. Kann ja nicht sein, dass schon wieder ein weiterer Tag ist an dem ich nicht einkaufen kann werden die sich wohl denken und stürmen wieder die Läden.
Angefangen hat es schon auf dem Parkplatz, eine Fahrzeugkolone bis fast an die Strasse raus. Man kann ja nicht auf den Parkplatz fahren und mal bis zum Ende durch steuern, nein man muss gleich beim erst besten Platz anhalten und warten bis der Herr oder die Dame alles eingeladen hat, den Wagen versorgt hat, die Kinder verstaut hat und dann endlich unter Mühe aus der Lücke fährt. Dass das Parkhaus dabei komplett leer ist und man sogar ein Sonnenschutz hat ist ja egal. Naja ich hab mich dann schlussendlich natürlich fürs Parkhaus entschieden und ohne grosse Probleme und vor allem ohne dass ich warten musste einen Platz gefunden. Der Einkauf ging wie oben bereits beschrieben von statten, ausser dass zum normalen Samstags Chaos halt noch die Panikkäufe dazu kamen. 10 Meter Stau an den Kassen war so etwa der Durchschnitt würd ich schätzen, bei mir an der Passabene Kasse war kein Stau dank dem tollen System.
Das verlassen war dann jedoch wieder problematischer, kann ja nicht sein dass der Strom von Autos nach dem Verlassen des Geländes gleich einmal mit einer Einmündung konfrontiert wird. Danach mit einer Kreuzung bei welcher man sich entscheiden muss ob man gerade aus will oder rechts während auch noch Autos von rechts in den einfahrenden Strom gelangen wollen. Und hat man sich dann endlich entschieden, muss man ja am Ende der jeweiligen Strasse noch in die Hauptstrasse einbiegen welche beide ja verstopft sind (eine hat ne weitere Kreuzung und die andere ein Kreisel welche einen Rückstau verursachen). Hat man dies jedoch mal geschafft und der Rückstau der beiden Hauptstrassen überwunden ist man endlich wieder frei.
Doch wozu eigentlich das ganze? Hat man nicht genügend Vorräte um mal einen Tag überdauern zu können ohne gleich in Panik auszubrechen? Oder ist die Menschheit wirklich so dumm zu glauben dass sie verhungern würden?

Mfg

SumoSulsi

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Menschen sind dumm …

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Ich merke es ja immer wieder zu genüge dass Menschen eigentlich doch alle ziemlich bescheuert sind. Mir ist auch klar, dass ich die Dummheit der Menschen nicht direkt mit mir vergleichen darf. Dass meine Intelligenz aufgrund meiner Rasse (welche ja grundverschieden ist mit der menschlichen Rasse) natürlich viel höher liegt ist mir schon klar, doch sollte man doch einen winzigen Ansatz eines Denkvermögens erwarten dürfen.

Doch man wird immer wieder vom Gegenteil überzeugt und wundert sich dann wieso die Menschheit da ist wo sie heute ist.

Angefangen hat es ja schon heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit resp. zur Schule. Da ich die Menschen welche den Zug benützen nicht mehr ertragen konnte bin ich wieder auf das Auto umgestiegen. Eine super Erfindung eigentlich, wären da nicht die dummen Menschen wieder welche diese tolle Errungenschaft missbrauchen für Ihre Dummheit. Ich fahre also ganz friedlich durch die Stadt und da fährt mir schon mal einer vor die Fresse obwohl er mich ganz genau gesehen hat. Die Ausrede er sei vielleicht müde gewesen lasse ich da mal gar nicht gelten denn es war ja schon 7:20. Naja egal, weiter gefahren und danach auf die Autobahn und da fing alles erst so richtig an.
Ich weiss nicht ob es am heutigen Datum lag oder generell an der Dummheit der Menschen aber zumindest waren heute alle unterwegs welche dank einer Hirnzelle mehr als gewisse Tiere nicht am Boden rumpicken und scharren. Die sind tatsächlich im dichtesten Verkehr bis auf 4-5 Meter aufgeschlossen, haben gedrängelt, rechts überholt und einander ausgebremst wo es nur möglich war. Danach hat natürlich mal wieder Stau gegeben da die ganzen “Ui neii da 100 Meter vor mir bremst eine da muen i ou mal bremse”-Fahrer natürlich wieder überall auf der Bremse standen - dies löst eine Kettenreaktion aus und schlussendlich Stau wo gar nichts ist. Ich hab mich dann ganz links gehalten weil dies in der Situation (Strassenverlauf) am idealsten ist und doch sind alle 3-4 Spuren gestanden. Es gab dann wirklich so schlaue welche mehr als 1000 Meter vor der nächsten Ausfahrt mit über 80km/h auf dem Pannenstreifen hervorgeschossen kamen, leider war keine Polizei dort. Ich meine ja ok, 100 Meter vor der Ausfahrt kommt’s sicher mal vor dass man auf dem Pannenstreifen vorfährt aber hey, doch nicht über einen Kilometer und dann noch mit diesem Tempo.
Irgendwie hab ich es dann halbwegs in die Schule geschafft, mit 10 Minuten Verspätung zwar aber ich bin gesund angekommen. Der Schultag war dann ganz ok, Beamer resp. Laptop Probleme verhinderten einen sofortigen Start wurden aber relativ schnell behoben. Abends ging es dann wieder los, wir dürfen auf dem Parkplatz der Schule (mit Schrankensystem) parkieren und müssen zum Rausfahren den Informationsknopf drücken, wenn sich wer meldet dann sagen wo wir waren und schon geht die Schranke auf. Etwa 6 Meter vor der Schranke hat es eine Haltelinie und bei der Schranke eine grosse Tafel dass man da hinten zu warten habe bis sich die Schranke wieder schliesst. Um jedoch die Mitarbeiter am Infodesk zu entlasten (und weil es schneller geht) fährst du natürlich auf den Vorder man auf um mit ihm unter der Schranke durch zu fahren (reicht für bis zu 4 Autos). Nun gut, mein Vorder man stand also hinter einem Fahrzeug welches raus wollte, als die Barriere aufging fuhren beide los und ich natürlich hinten nach. Mein Vorder man hatte dann jedoch im letzten Moment angst und ging in die Eisen. Da er ja wieder zurücksetzten musste fuhr auch ich zurück und jetzt kommt’s, irgend so eine alte Schrulle welche zu Fuss auf den Parkplatz kam mischte sich ein. Während der Fahrer vor mir versuchte an den Knopf zu kommen fuchtelte die Dame wie wild auf meiner Beifahrerseite rum. Klopfte so halbwegs an mein Fenster und sagte irgendwie was und fuchtelte weiter. Da ich das Fenster auf dieser Seite nicht von mir aus öffnen kann, hielt ich einen Daumen hoch und signalisierte der Lady mit einem breiten Grinsen dass sie toll sei und alles in Ordnung.
Oh mein Gott, dies brachte sie erst so richtig in Fahrt und sie lief vor meinem Auto durch (schade ging die Barriere bis dahin noch nicht auf) und postierte sich an meinem Fenster. Wieder ging das gefuchtel los, sie zeigte auf die Haltelinie und die Tafel und sagte irgendwas (keine Ahnung was, Fenster war ja zu). Als dann endlich die Schranke hoch ging, fuhr mein Vorder man, ich und der hinter mir in einem Zug durch und die alte hat nur doof hinterher geguckt.

Warum müssen sich dumme Menschen immer überall einmischen? Und wenn es dann doch mal wirklich nötig wäre (Verbrechen oder sonst was) ziehen sie den Schwanz ein und sind ganz ruhig? Warum kann es nicht wieder so wie früher sein? Die Erde, resp. die Menschheit braucht einfach wieder eine natürliche Auslese. Es wären so viele Probleme auf dieser Welt gelöst oder entschärft gäbe es wieder eine natürliche Auslese. Wieso züchten wir nicht wieder Säbelzahntiger oder andere Raubtiere welche früher die Menschen gejagt haben? Wären diese wieder auf dieser Welt und vor dem jagen geschützt würden wieder nur die starken und intelligenten Menschen überleben. Ich müsste mich nicht mehr so aufregen und Ihr hättet nicht sowas doofes wie hier zu lesen.
Doch gäbe es Euch überhaupt noch?

Mfg

SumoSulsi

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Ich habe es getan …

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… und den inneren Schweinehund überwunden!

Tagelang, ja schon fast Wochenlang habe ich mich dagegen gewehrt. Ich habe alles getan um es nicht tun zu müssen und mir sogar eingeredet dies sei dasselbe wie in Play-Off Runden.
Die Tage in denen es kaum mehr auszuhalten war habe ich gekonnt überwunden, diesmal dauerten sie auch nicht lange an und danach wird ja alles wieder besser. Denn wer kennt dies nicht, erst ist alles ok. Danach kommt die Fase wo es kaum auszuhalten ist und man kurz vor dem Durchdrehen ist und 2-3 Tage später ist alles wieder vorbei und man merkt es kaum noch, ja man fängt es sogar an gerne zu haben und spielt damit.
Doch heute ging es irgendwie nicht mehr erst musste die Matte oben daran glauben und wenn man schon mal in Fahrt ist auch gleich die bekannte Matte in der Front (das eigentliche Problem). Die ganze Sache ist eigentlich sehr einfach, in dem Stadium indem ich war eher ein bisschen schmerzhaft aber ein Indianer kennt ja bekanntlich keinen Schmerz und so biss ich die Zähne zusammen und hab es schlussendlich geschafft.
Das Ergebnis ist altbekannt und keiner Rede wert, aber man fühlt sich halt danach anders. Es ist kein komisches oder seltsames Gefühl sondern einfach komisch. Irgendwie fühl man sich danach nackt und verletzlich und doch ist man stolz darauf es geschafft zu haben.

httpv://www.youtube.com/watch?v=YglxtjqaoQk

Mfg

SumoSulsi

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Ich habe kein Recht zu leben …

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… denn ich bin es nicht würdig :(
Ich bin schwach, so schwach dass ich mir nicht mehr selber in die Augen schauen kann.
Ich bin schwach, so schwach dass mein Körper über meine Handlungen und gegen meinen Verstand entscheidet.
Ich bin schwach, so schwach dass ich mich meinem Körper hingab und gegen meinen Verstand handelte.

Doch, ich freue mich denn in wenigen Minuten wird es soweit sein und die tolle und leckere Pizza wird mein sein.

Mfg

SumoSulsi

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