SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

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Wie wähle ich alle Facebook-Freunde gleichzeitig aus?

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Hast du auf Facebook auch schon mal eine tolle Seite gefunden welche du mit allen Freunden teilen wolltest? Hast du dich dann nicht auch genervt, dass es dazu keinen Button gibt und du meist nur wenige Freunde gleichzeitig einladen kannst?
Wieso dass es einen solchen Button nicht gibt kann ich dir leider nicht beantworten. Aber ich kann dir zeigen, wie du trotzdem alle Freunde auf einen Schlag einladen kannst und dies in wenigen Schritten.

Schritt 1:

Kopiere den folgenden Code:
javascript:elms=document.getElementById(‚friends‘).getElementsByTagName(‚li‘);for(var fid in elms){if(typeof elms[fid] === ‚object‘){fs.click(elms[fid]);}}

Der Code wurde markiert und kopiert

Code kopieren

Schritt 2:

Gehe auf die Facebook Seite welche du deinen Freunden vorschlagen möchtest (zB SumoSulsi).

Fanseite von SumoSulsi wurde aufgerufen

Fanseite von SumoSulsi

Nun kannst du ganz normal den „Freunde auswählen“-Button anklicken.

Der Button "Freunden vorschlagen" wurde gedrückt

"Freunde vorschlagen"

Schritt 3:

Gehe nun auf die Adressleiste deines Browsers und füge den vorher kopierten Code dort ein. Achte aber darauf, dass die Adressleiste leer ist bevor du den Code einfügst.

Der Code wurde in der Adressleiste des Browsers eingetragen

Code in Adressleiste kopieren

Anschliessend brauchst du nur noch die Enter-Taste auf deiner Tastatur zu drücken und all deine Freunde sind auf einen Schlag ausgewählt.

Nach dem drücken der Enter-Taste sind alle Freunde ausgewählt

Alle Freunde ausgewählt

Nun da alle deine Freunde ausgewählt sind, kannst du die Einladung mit dem „Einladung versenden“-Button abschliessen.
Ich hoffe diese Anleitung war für dich verständlich ansonsten stelle mir einfach deine Frage und ich versuche sie zu beantworten.

mfg

SumoSulsi

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Ich sollte mich wohl melden …

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Hübsch isse ja die Natasha … bissl komisches lachen aber ja, ob ich mich wohl melden sollte? o_O

Hello I hope my new Dear friend! I am very glad that I have such possibility to write to you the letter, first of all I wish to tell to you that I very much worry, as I the first time use Internet, I have very well considered your profile, and I really very much liked you, I wish to tell that I very much wish to find the good man for a joint and future life together with it, I want that you knew that I do not play, I really real girl, in agency acquaintances to me have prompted this site, I hope that you to me will write, I will look forward your letter, and ask you that you as have sent the photo, after your answer I as I will send you the photos! I will be really glad if we learn each other better! It will be very convenient for me if you write to me on mine Email
Yours faithfully Natasha

Die Natasha welche einen Mann sucht

Die Natasha welche einen Mann sucht

Hat man das ganze gelesen könnte man meinen dass ich mit Gott auf einer Ebene sein müsste, oder eine darüber.
Aber leider habe ich aktuell gar keine Zeit Ihr zu schreiben, muss leider gleich los zur Arbeit. Ich werde Sie vermissen und hoffe Sie findet bald Ihr Glück.

mfg

SumoSulsi

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Warum Frauen keine netten Männer lieben …

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Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draussen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: „Warum will mich keine Frau?“ Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typische Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren. Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis – vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) – folgendermassen quittiert: „Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund“. Und weil Du so ein echt netter Kerl bist… hast Du Dich der Bitte „Lass uns dochs weiterhin Freunde bleiben, ja?“ gebeugt, statt der Schlampe Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte. Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und ausserdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weisst? Du bist schliesslich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter „Oma“ oder „Tanja“, denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmässigkeit stösst sie Dir mit „Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!“ die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert. Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschiessen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein Arsch der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich „Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?“. Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet. Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade „in“ waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz „Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!“ hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden… Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengrosse Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist). In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten „Du hast einen geilen Arsch! Kommst Du noch mit zu mir?“ unterbrochen hat, die Disco. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nicht einmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt. Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten „Ja, genau! Aber WARUM ist das so?“
Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: „Ich esse nie dort wo ich kotze“. Das heisst für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spass aber woanders und nicht bei Dir – ihrer seelischen Müllhalde – holen wird.
Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.
Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren „Es wird so ausgehen, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst“ werden leider auch irgendwann fragen müssen „Äh…Wo willst Du hin?“ wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt „Du willst mit mir ins Bett, gib es zu!“.
Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen. Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist… wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern nett is‘ nix für’s Bett… oder warum nette Jungs bei Frauen nicht landen können Ein Freund erzählte mir kürzlich, dass er sich mit einer wundervollen Frau verabredet hatte. Und Max, so ist sein Name, erwartete einen ebenso wundervollen Abend. Mit einer Frau, hinter der er schon eine halbe Ewigkeit her war. Deren Wagen er regelmässig in die Waschstrasse fuhr und für die er im letzten Frühjahr sogar die Wohnung gestrichen hatte. Eine Frau, die noch nie mehr zugelassen hatte als eine flüchtige Umarmung zur Begrüssung und zu der mein freundschaftlicher Rat „Lass die Finger von der, die macht dich nur unglücklich“ passte wie die Faust aufs Auge. Am Tag nach dem Date erzählte mir Max Einzelheiten: Schickes Restaurant Kino und Discobesuch, danach fuhr er sie nach Hause, sie lud ihn noch zu einem Schlummertrunk ein. Und wie’s halt immer so ist: Sie erzählten die ganze Nacht hindurch, und schliesslich hatte er soviel getrunken, dass es unverantwortlich gewesen wäre, sich noch ans Steuer zu setzen. So kam es, dass er bei ihr übernachtete. „Es war fast perfekt“, schwärmte er mir vor. Nur eine Kleinigkeit fehlte zu seinem Glück: Sie hatten keinen Sex. Er schlief nicht einmal im gleichen Bett mit ihr. Was war passiert? Die Antwort habe ich schon gegeben: Nichts! Statt einer von Max langersehnten Liebesnacht erfuhr der arme Kerl die schlimmste Kränkung, die aus dem Munde einer Frau nur kommen kann. Sie besteht aus vier kleinen Worten: Du – bist – echt – nett. Den folgenden Satz beginnt Frau dann immer mit „Aber“. Daran schliesst sich ein Lobgesang auf den gerade abservierten Mann an. Hört Mann den Nett-Satz, kann er sich sämtliche sexuellen Phantasien mit ihr für immer abschminken, gar nicht zu sprechen von der Aussicht auf eine längere Beziehung. Schlimmer aber noch: Er wurde degradiert zu einem Mann zweiten Ranges, zu einem sogenannten „guten Freund“. Das gleicht einer Verbannung, weil jeder Mann nach diesem Satz genau weiss, dass er den ersehnten Status des Sexual- und Lebenspartners nie mehr erreichen wird. Aber wie fängt das ganze Elend überhaupt an? Im Vorfeld des „Du-bist-nett“-Satzes lernen Frau und Mann sich kennen. Er ist gerne mit ihr zusammen, und ihr geht’s genauso. Mann denkt: „Wow, was für eine tolle Frau.“ Frau denkt: Man, der ist echt nett. Aufgepasst! Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Attribut „nett“ noch positiv zu werten. Ein gedachtes „nett“ im Kopf einer Frau hat noch lange nicht den Stellenwert, den es bekommt, wenn das verdammte Wörtchen in der Gegenwart des betroffenen Mannes ausgesprochen wird. Noch gibt es also die Möglichkeit, dass ihre Meinung sich ändert und an die Stelle des „nett“ starkes Herzklopfen tritt. Wenn das besagte Wörtchen aber seine Halbwertzeit verliert, hat der Mann verloren. Wie man daran sieht, ist es also wichtig, mehr als nur die letzten 24 Stunden einer Nicht-Beziehung zu betrachten, um das männliche Scheitern nachvollziehen zu können. Noch wichtiger ist aber die Charakteristik des verschmähten Mannes. Und dabei wird sich schnell herausstellen, dass es oft der gleiche Typ Mann ist, dem die „Nettigkeit“ immer wieder an den Kopf geknallt wird. Was sind diese armen Würstchen nun für Männer? Max z.B. ist dunkelhaarig, über 1,85 Meter gross und wiegt mindestens 80 Kilo. Ergo: Am äusseren Erscheinungsbild kann’s nicht liegen. Es müssen also andere Eigenschaften sein, die einen netten Mann für immer verdammen. Eine kleine Umfrage in meinem weiblichen Freundeskreis gibt Aufschluss: Das Weichei (so nennen Frauen ihn gerne) gehört in das Leben einer jeden Frau. Und keine möchte auf ihr Weichei verzichten, denn Frau kann nie wissen, wann wieder eine Selterskiste geschleppt oder die Wohnung renoviert werden muss. Ja, das sind die Weicheier: Hilfsbereit! Natürlich ist jeder von uns mehr oder weniger hilfsbereit und höflich dem zarten Geschlecht gegenüber, aber man sollte es nicht übertreiben. Es ist eben schon ein kleiner Unterschied, ob man einer Frau in den Mantel hilft oder ihr drei Selterskisten in den vierten Stock rauf schleppt. Und der Unterschied besteht nicht nur aus 54 Treppenstufen und einem Gewicht von 27 Kilo Flüssigkeit. Diese bedingungslose Hilfsbereitschaft ist wohl in der Kindheit verwurzelt.Ich kann mir gut vorstellen, wie Maxens Mutter ihrem Sohn immer wieder einbläute, im Bus älteren Damen seinen Sitzplatz anzubieten. Seitdem überkommt den armen Max beim Anblick einer Frau scheinbar sofort die Assoziation des hilflosen Wesens. Nur hat er dabei vergessen, dass er mit der alten Frau aus dem Bus wahrscheinlich nie ins Bett gehen würde. Jedenfalls hat der arme Max weder mit der alten Frau aus dem Bus noch mit seiner Angebeteten Sex. Statt dessen spielt er ihr das Hündchen. Und seine Flamme geniesst das. Schliesslich ist so ein zweibeiniges Hündchen sehr wohltuend. Zum Beispiel, wenn das weibliche Ego mal etwas angekratzt ist: Wer wird nicht gerne angebetet? Eine Gegenleistung ist allerdings nicht zu erwarten. Und Sex mit Max kommt schon gar nicht in Frage. Schliesslich ist Sex mit Tieren in der Schweiz verboten. Dabei ist das Weichei grundsätzlich keine Vogelscheuche. Also durchaus einer, mit dem sich Frau sehen lassen kann. Seine Geschlechtsgenossen mögen ihn, weil er für sie keine Konkurrenz ist. Die Frauen mögen ihn, weil er so verständnisvoll ist und sie stundenlang mit ihm quatschen könne. Über ihre Beziehungen zu anderen Männern. Oder weil er so witzig ist. Oder im schlimmsten Fall beides! Vielleicht sehen sie ihn aus diesem Grund auch als asexuell an. Wer möchte schon mit seinem Psychotherapeuten schlafen? Oder mit Typen wie Didi Hallervorden ins Bett gehen? Der wichtigste Weichei-Charakterzug ist aber, dass er aus weiblicher Sicht nicht eigentlich männlich ist, und das macht ihn langweilig. Und langweilig ist in der Frauensprache das Synonym für nett. Ein anderer Bekannter von mir, Kai, ist übrigens genau das Gegenteil von Max. Mit ihm wollen die Frauen immer ihre Matratze teilen. Eigentlich kann ich mich an keine Zeit erinnern, in der Kai mal alleine geschlafen hat. Mir völlig unverständlich, denn ich kann nicht sagen, dass er einen besonders netten Eindruck macht. Klar kann er charmant und witzig sein, aber nur, wenn’s dem Aufriss dient. Und faul ist er obendrein! Alle seine ehemaligen Freundinnen haben Oberarme wie Arnold Schwarzenegger, weil sie nicht nur ihre eigenen Selterskisten in den vierten Stock schleppen mussten, sondern auch noch seine Bierpacks. Tja, und der gute Max? Im Grunde bleibt dem Mann nichts anderes übrig, als selbst Hand an sich zu legen. Sprich: Weg mit dem Weichei-Image. Nun ist es nicht leicht, sich zu ändern. Wenn man aber nur die Wahl zwischen einer Metamorphose und Askese hat, sollte einem die Entscheidung nicht schwer fallen. Da die Frauenwelt offenbar „unausstehlich“ mit „männlich“ gleichsetzt und auf die harten Kerle abfährt – sollen sie haben! Zwei Punkte sind dabei ganz wichtig. Erstens: Man darf die Angebetete nie merken lassen, dass sie die einzige wirklich wichtige Frau ist. Deshalb umgibt sich der kluge Mann immer mit anderen, natürlich möglichst gutaussehenden Frauen. Nicht zuletzt um den Anschein zu erwecken auf dem Beziehungsmarkt heiss begehrt zu sein. Und zweitens muss unbedingt der Leitspruch verinnerlicht werden: „Willst du was gelten, mach dich selten.“ Sehr eindrucksvoll kann dieses Motto umgesetzt werden, wenn man sich verabredet und dann das Date kurzfristig unter einem fadenscheinigen Grund wieder absagt. Fatal wäre es, wenn die Frau den Termin cancelt, bevor es der Mann tun konnte. Auch wenn man anschliessend den ganzen Abend vor dem Fernseher sitzt, sich die tausendste Wiederholung von „Enterprise“ anschaut und immer an sie denken muss: Hart bleiben! Klingelt das Telefon und die Frau der Träume ist am anderen Ende, weiss man genau: Gewonnen! Also, immer dran denken: Nie wieder verständnisvolle Gespräche, die sich über Stunden ziehen. Nie wieder Angebote, beim Umzug zu helfen oder die komplette Wohnung zu renovieren.

Mfg

SumoSulsi

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SumoSulsi ist …

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Arrogant?
Nur weil ich mich mit vielen Menschen nicht beschäftige?

Schweigsam?
Nur weil ich oft nichts sage, heisst das noch lange nicht, dass ich nichts zu sagen habe. Zuhören muss man oft den stillen Menschen.

Introvertiert?
Nur weil ich mir meine Gedanken oft gerne selber mache?

Eingebildet?
Nur weil ich viele Menschen belächle?

Ignorant?
Nur weil ich viele Menschen ignoriere? Ignoranz ist noch lange nicht äquivalent mit Intoleranz.

Gesellschaftsverachtend?
Ich verachte die Gesellschaft nicht – Ich zweifle nur ihr Streben nach Äusserlichkeiten und Statussymbolen an.

mfg

SumoSulsi

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