SumoSulsi’s Leben …

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SumoSulsi vs. Bluewin

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Sodali, heute wird mal ein weiterer Kampf eröffnet und diesmal gegen Bluewin, womit Bluewin eigentlich gar nichts zu tun hat weil es den Chat von Bluewin betrifft.
Der Führungsstab desjenigen ist ja geprägt von Leuten mit massiven Minderwertigkeitskomplexen und fehlendem Reallife, welche ein Horde von Arschleckern anwarben welche vom IRC absolut keine Ahnung haben und sich ebenfalls als die grossen Macker aufspielen. Nun gut damit muss man leben und etwas dagegen machen kann man ja sowieso nicht, zum Glück schliesst ja der Chat ende Monat. Nichts desto trotz ist mir klar, dass Werbung in den Channels tabu ist (unklar ist eigentlich noch was Werbung ist und was nicht, aber bei Bluewin ist alles Werbung  und somit verboten) und klar ist auch dass gegen aktives Versenden von Spam in Queries vorgegangen wird. Dass aber selbst, wenn man passiv auf solche Nachrichten wie im vorherigen Posting reagiert und via Autoresponse eine URL postet finde ich es schon ein wenig dreist deswegen gleich einen Serverban zu verfügen. Denn derjenige der weinen ging, derjenige war es welcher mir ja die Muschi lecken wollte. Verkehrte Welt würde man meinen, jedoch gang und gäbe bei der Firma Bluewin doch das beste kommt ja erst noch.
Diejenigen mit den grössten Minderwertigkeitskomplexen welche bei Bluewin am Drücker sind, sind ja auch beim sogenannten Nachfolgeprojekt am Drücker (wie sollte es ja auch anders sein) und dort erzählen sie doch wirklich herum: Oh ja, wenn ein Serverban umgangen wird dann wird Bluewin einem den Internetvertrag einfach so kündigen können. Und du bist ganz böse, du hattest einen Clone im Chat und wenn nicht dann nutzt einer dein WLAN.
Gut, woher weiss diejenige Person dass ich ein WLAN benütze, benütze ich überhaupt eines? Benütze ich eines welches nicht abgesichert ist? Oder ist es gar mit einem WPA-PSK [TKIP] + WPA2-PSK [AES] Schlüssel gesichert?
Selbst wenn, es war kein Clone vorhanden. Ich hatte einen anderen Nicknamen ja, ich habe passiv eine URL als Antwort auf „Willst du meinen Schwanz lutschen“ gesendet.
Aber glaubt Ihr wirklich dass Bluewin da auch nur eine rechtliche Grundlage dazu hat deswegen, respektive wegen dem Umgehen eines Serverbans jemandem den Internetanschluss zu kündigen? Meint ihr nicht dass Bluewin dabei massiv in Beweisnot kommen würde? Wie hat er den Ban umgangen? Hat er einfach den PC neugestartet weil er dachte es sei ein Fehler? Hat er es mutwillig gemacht mit einem Proxy oder ähnlichem?
Nun gut mir ist es eigentlich egal, ich komm sowieso wieder auf den Server ob mit oder ohne Serverban. Dazu gäbe es genug Möglichkeiten mit der Benützung desselben Provider, ja auch gibt es genügend andere Möglichkeiten wie zB Mobiles Internet um den Ban ganz „legal“ zu umgehen.

Mfg

SumoSulsi

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Swisscom verantwortlich für Massenentlassungen?

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Die Swisscom wird verantwortlich für Massenentlassungen sein, davon gehe ich aus. Der Grund für meine Annahme ist eigentlich ganz einfach nachvollziehbar und doch ist es den Verantwortlichen der Swisscom scheinbar vollkommen egal.
Ausschlaggebend für die ganze Sache ist der aktuelle Entscheid betreffend der Chatplattform „Bluewin“.

Swisscom hat entschieden, den Betrieb der Bluewin Chat-Plattform in den nächsten Monaten einzustellen.

Doch was bedeutet diese Entscheidung für den Schweizer Arbeitsmarkt oder das Leben allgemein? Ganz klar ist, dass erst einmal hunderte von Menschen ihren existentiellen Bedürfnissen beraubt werden. Was sollen sie nun den ganzen Tag lang anstellen wenn sie nicht mit virtuellen Menschen kommunizieren können? Einige werden die plötzliche Einsamkeit wohl nicht überleben oder gezwungenermassen wieder einmal das Haus verlassen. Der Grossteil dieser mutigen Geschöpfe wird das plötzliche Sonnenlicht aber nicht überleben und elendig zugrunde gehen, oder es bleibt nur zu hoffen dass der Shut-Down erst im Winter erfolgt. Bekanntlich ist in den Wintermonaten die Gefahr durch die massive Sonneneinstrahlung wesentlich geringer und die Chatter haben eine Chance auch draussen zu überleben. Die anderen welche vielleicht noch nicht ganz so an das Kellerleben gewöhnt sind überleben vermutlich die ersten Tage wieder an der Freiheit, doch was dann? Sollen sie wirklich anfangen mit echten menschlichen Wesen zu kommunizieren? Wer versteht sie den, wenn sie sich versuchen mit „lol“, „rofl“, „lamer“ oder anderen Begriffen wie „brb“, „re“ etc. zu verständigen? Die Noobs schauen sie doch nur doof an und verstehen kein Wort. Diese neue Einsamkeit wird sie wieder zurück in den Keller treiben wo sie Tagelang Pornos angucken und sich den Schnidel (oder was anderes) wundreiben werden.
Viel härter trifft es meiner Meinung nach aber den Arbeitsmarkt der Schweiz. Macht man sich einmal die Mühe und geht einen Tag lang in den Bluewinchat, hält ein wenig die Augen offen wer alles am „Arbeiten“ sei, denkt man sich wer den überhaupt noch arbeitet. Egal, stellen wir uns vor dass die Swisscom dem Chat wirklich den Stecker zieht, was wird passieren? Klar, nebst den Kellerkindern sind nun auch plötzlich hunderte von Menschen beschäftigungslos welche in einem Büro bei der Arbeit sitzen. Was sollen diese armen Geschöpfe nun machen? Klar man kann sich die Zeit auch mit Ricardo, Facebook oder anderen Netzwerken respektive Webseiten auseinander setzen und sich damit beschäftigen. Aber ist dies eine Lösung auf Dauer? Ich denke nicht und so wird es kommen wie es kommen muss, plötzlich fangen hunderte Menschen an wieder zu arbeiten. Da die ganzen Unternehmen zwar diese Stellen besetzt haben, aber nie damit gerechnet haben dass diese plötzlich ein Arbeitspensum bewältigen geht ihnen nach kürzester Zeit die Arbeit aus. Hunderte Unternehmen haben plötzlich massive Überkapazitäten und dies in der grössten Weltwirtschaftskriese seit Jahrzenten. Um diese Überkapazitäten in nützlicher Frist abzubauen wird es ganz klar zu Entlassungen in ungeahntem Ausmass kommen. Dieses einfache „Stecker ziehen“ der Swisscom hat so beachtlich grosse Auswirkungen auf so viele Bereiche der Schweiz, ich denke den Managern ist gar nicht bewusst welche Kreise ihre Entscheidung überhaupt zieht. Nebst den ganzen negativen Auswirkungen gibt’s natürlich auch ein paar positive Aspekte, Schüler fangen wieder an zu lernen respektive im Unterricht auf zu passen oder generell fangen Kinder wieder an draussen zu spielen was keine weiteren Generationen von Kellerkindern nach sich zieht.
Aber sind diese wenigen Pluspunkte wirklich eine solche Tat wert? Sind die Auswirkungen weiterer Arbeitslosen nicht weitaus gravierender? Leiden diese Kinder nicht bereits wieder darunter dass sie Sozialfälle sind?

Ich hoffe die Manager der Swisscom haben sich die ganze Sache wirklich gut überlegt und auch einen entsprechenden Sozialplan für all die betroffenen Chatter überlegt.

Mfg

SumoSulsi

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