SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

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Willkommen 2013 – Goodbye Weltuntergang

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Soo … fürs 2013 habe ich mir ja fest vorgenommen wieder mehr zu posten … ob und wie dies klappt weiss ich noch nicht so genau ^^

Aber, als erstes bin ich ja schon sehr enttäuscht dass dies mit dem Weltuntergang nichts wurde. Leider war es meiner Familie auf meinem Heimatplaneten wegen technischen Problemen am Raumschiff nicht möglich zu starten. Damit haben sie leider auch das Zeitfenster verpasst um das nächste Wurmloch zu nutzen um in kürzester Zeit hier einzufallen.
Naja … das nächste Zeitfenster wird in ca 1337 Jahren sein, genaueres weiss man dann zu gegebener Zeit. Wenn sich die Menschheit bis dahin nicht schon selbst zerstört hat, wird es mir und meiner Rasse eine Freude sein Euch dabei zu unterstützen.

Notiert Euch also schon mal die Weltuntergangsparty um 3350nChr, ach ne, so alt werdet Ihr ja nicht.

Nun gut, ich habe noch ein Fresspäckchen bekommen aus dem „Ausland“ welches ich noch eben abholen muss…

mfg

SumoSulsi

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SumoSulsi und die Drogen …

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Menschliche Wesen nehmen so viele Drogen welche schlecht für sie sind, welche sie abhängig machen oder ihren Körper nach und nach zerstören. Dabei gibt es doch so viele tolle Drogen wie Endorphine (sei es durch Liebe, Freude, scharfes Essen etc.), Adrenalin oder einfach nur Schokolade. Ok Schokolade ist vielleicht nicht unbedingt das beste Beispiel da auch diese in zu grossen Mengen doofe Nebenwirkungen hat (meinen Bauch an guck).
Da mein Körper total anders aufgebaut ist als der eines Menschen vertrage ich eigentlich absolut keine Drogen wie Alkohol, Nikotin oder stärkeres was sonst so genommen wird. Für mich persönlich gibt’s eigentlich nur die körperinternen Drogen wie Adrenalin und Endorphine welche für mich in Frage kommen. Leider jedoch bekommt man die viel zu selten einfach so produziert, man muss immer irgendwie künstlich nachhelfen. Entweder man isst tonnenweise Schokolade, hat einen Chilliverbrauch einer Grossstadt, fährt Motorrad in der heutigen Zeit oder man ist verliebt. Die ersten 3 Dinge sind ja kein Problem und beim letzten hapert es doch immer, respektive als Ausserirdische Lebensform auf der Erde ein passendes Gegenstück zu finden ist kaum möglich.
Doch wie Toyota schon immer sagt „nichts ist unmöglich“ und per Zufall hat SumoSulsi nun eine massive Überproduktion von Endorphinen. Um dies zu kompensieren hat er mal wieder angefangen am Wohnzimmer weiter zu renovieren (soll ja auch mal fertig werden) und aktuell sieht’s doch schon ganz ordentlich aus. Hier und da noch ein wenig ausbessern, eine Wand noch zum streichen und den Boden neu legen und dann ist es eigentlich schon fertig bis auf die Einrichtung.
Bin doch ganz froh das ganze nun mal in Angriff genommen zu haben, war anstrengend aber auch toll. Und wenn alles fertig ist weiss ich dann wieder nicht wohin mit den ganzen vielen Endorphinen, vielleicht fange ich an Blumen zu züchten.

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Menschen sind dumm …

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Ich merke es ja immer wieder zu genüge dass Menschen eigentlich doch alle ziemlich bescheuert sind. Mir ist auch klar, dass ich die Dummheit der Menschen nicht direkt mit mir vergleichen darf. Dass meine Intelligenz aufgrund meiner Rasse (welche ja grundverschieden ist mit der menschlichen Rasse) natürlich viel höher liegt ist mir schon klar, doch sollte man doch einen winzigen Ansatz eines Denkvermögens erwarten dürfen.

Doch man wird immer wieder vom Gegenteil überzeugt und wundert sich dann wieso die Menschheit da ist wo sie heute ist.

Angefangen hat es ja schon heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit resp. zur Schule. Da ich die Menschen welche den Zug benützen nicht mehr ertragen konnte bin ich wieder auf das Auto umgestiegen. Eine super Erfindung eigentlich, wären da nicht die dummen Menschen wieder welche diese tolle Errungenschaft missbrauchen für Ihre Dummheit. Ich fahre also ganz friedlich durch die Stadt und da fährt mir schon mal einer vor die Fresse obwohl er mich ganz genau gesehen hat. Die Ausrede er sei vielleicht müde gewesen lasse ich da mal gar nicht gelten denn es war ja schon 7:20. Naja egal, weiter gefahren und danach auf die Autobahn und da fing alles erst so richtig an.
Ich weiss nicht ob es am heutigen Datum lag oder generell an der Dummheit der Menschen aber zumindest waren heute alle unterwegs welche dank einer Hirnzelle mehr als gewisse Tiere nicht am Boden rumpicken und scharren. Die sind tatsächlich im dichtesten Verkehr bis auf 4-5 Meter aufgeschlossen, haben gedrängelt, rechts überholt und einander ausgebremst wo es nur möglich war. Danach hat natürlich mal wieder Stau gegeben da die ganzen „Ui neii da 100 Meter vor mir bremst eine da muen i ou mal bremse“-Fahrer natürlich wieder überall auf der Bremse standen – dies löst eine Kettenreaktion aus und schlussendlich Stau wo gar nichts ist. Ich hab mich dann ganz links gehalten weil dies in der Situation (Strassenverlauf) am idealsten ist und doch sind alle 3-4 Spuren gestanden. Es gab dann wirklich so schlaue welche mehr als 1000 Meter vor der nächsten Ausfahrt mit über 80km/h auf dem Pannenstreifen hervorgeschossen kamen, leider war keine Polizei dort. Ich meine ja ok, 100 Meter vor der Ausfahrt kommt’s sicher mal vor dass man auf dem Pannenstreifen vorfährt aber hey, doch nicht über einen Kilometer und dann noch mit diesem Tempo.
Irgendwie hab ich es dann halbwegs in die Schule geschafft, mit 10 Minuten Verspätung zwar aber ich bin gesund angekommen. Der Schultag war dann ganz ok, Beamer resp. Laptop Probleme verhinderten einen sofortigen Start wurden aber relativ schnell behoben. Abends ging es dann wieder los, wir dürfen auf dem Parkplatz der Schule (mit Schrankensystem) parkieren und müssen zum Rausfahren den Informationsknopf drücken, wenn sich wer meldet dann sagen wo wir waren und schon geht die Schranke auf. Etwa 6 Meter vor der Schranke hat es eine Haltelinie und bei der Schranke eine grosse Tafel dass man da hinten zu warten habe bis sich die Schranke wieder schliesst. Um jedoch die Mitarbeiter am Infodesk zu entlasten (und weil es schneller geht) fährst du natürlich auf den Vorder man auf um mit ihm unter der Schranke durch zu fahren (reicht für bis zu 4 Autos). Nun gut, mein Vorder man stand also hinter einem Fahrzeug welches raus wollte, als die Barriere aufging fuhren beide los und ich natürlich hinten nach. Mein Vorder man hatte dann jedoch im letzten Moment angst und ging in die Eisen. Da er ja wieder zurücksetzten musste fuhr auch ich zurück und jetzt kommt’s, irgend so eine alte Schrulle welche zu Fuss auf den Parkplatz kam mischte sich ein. Während der Fahrer vor mir versuchte an den Knopf zu kommen fuchtelte die Dame wie wild auf meiner Beifahrerseite rum. Klopfte so halbwegs an mein Fenster und sagte irgendwie was und fuchtelte weiter. Da ich das Fenster auf dieser Seite nicht von mir aus öffnen kann, hielt ich einen Daumen hoch und signalisierte der Lady mit einem breiten Grinsen dass sie toll sei und alles in Ordnung.
Oh mein Gott, dies brachte sie erst so richtig in Fahrt und sie lief vor meinem Auto durch (schade ging die Barriere bis dahin noch nicht auf) und postierte sich an meinem Fenster. Wieder ging das gefuchtel los, sie zeigte auf die Haltelinie und die Tafel und sagte irgendwas (keine Ahnung was, Fenster war ja zu). Als dann endlich die Schranke hoch ging, fuhr mein Vorder man, ich und der hinter mir in einem Zug durch und die alte hat nur doof hinterher geguckt.

Warum müssen sich dumme Menschen immer überall einmischen? Und wenn es dann doch mal wirklich nötig wäre (Verbrechen oder sonst was) ziehen sie den Schwanz ein und sind ganz ruhig? Warum kann es nicht wieder so wie früher sein? Die Erde, resp. die Menschheit braucht einfach wieder eine natürliche Auslese. Es wären so viele Probleme auf dieser Welt gelöst oder entschärft gäbe es wieder eine natürliche Auslese. Wieso züchten wir nicht wieder Säbelzahntiger oder andere Raubtiere welche früher die Menschen gejagt haben? Wären diese wieder auf dieser Welt und vor dem jagen geschützt würden wieder nur die starken und intelligenten Menschen überleben. Ich müsste mich nicht mehr so aufregen und Ihr hättet nicht sowas doofes wie hier zu lesen.
Doch gäbe es Euch überhaupt noch?

Mfg

SumoSulsi

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SumoSulsi fühlt sich vernachlässigt …

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Diese Geschichte gehört ganz allein dem lieben, süßen, putzigen, kleinen, kuscheligen Daniel ^-^

Liebe Leser, Lieber Daniel,

SumoSulsi (Daniel) hatte vor kurzem Geburtstag und hat gerade eben die These aufgestellt ich würde euch (wen eigentlich? Klamm allgemein? Das FBI? Den Weihnachtsmann?) vernachlässigen. Deshalb bekommt der liebe Daniel hier mal ein kleines (sehr kleines) Geburtstagsgeschenk. Eine kurze Kurzgeschichte ^-^

Vorsicht, Fehler!

(Namensvorschläge werden dankend entgegengenommen.)

Gelangweilt lag Daniel auf dem Boden seines Wohnzimmers. Im Moment war er vollkommen allein, was ihn mehr als störte. Niemand dachte auch nur daran ihn einmal anzurufen, geschweige denn zu besuchen. Natürlich, die Uhr an der Wand zeigte gerade fünf Minuten nach elf und draußen war es schon seit zwei Stunden dunkel, doch Daniel war der Meinung, dass das keine Entschuldigung für ein fernbleiben war. Besonders nicht wenn es draußen immer noch angenehme 22 Grad hatte. Jede Sekunde, er zählte sie anhand des Tickens der Uhr, wurde er gereizter. Schließlich sprang er wütend auf und öffnete die Tür, die zur Veranda hinaus führte. Nachdem er das Wohnzimmerlicht ausgeschaltet hatte ging er nach draußen und lauschte den nächtlichen Geräuschen. Doch bis auf ein paar Grillen und der Autobahn, die etwa einen Kilometer entfernt lag, konnte er nichts hören. Niemand feierte, niemand saß auf seiner Veranda und niemand, so glaubte Daniel zumindest, war überhaupt draußen.
So langweilig war ihm schon lange nicht mehr gewesen. Vielleicht sollte er doch über seinen Schatten springen und einen der anderen anrufen. Wo doch sein Computer mal wieder einmal einen virusbedingten Ausfall erlitten hatte. Nein, das konnte er nicht tun. Sie würden wahrscheinlich glauben, er wäre ein verzweifelter einsamer Mensch, der es nicht schaffte sich zu beschäftigen. „Hah! Da haben sie sich aber geirrt!“, rief er überzeugt und schlug die Tür hinter sich zu als er wieder ins Haus ging. Aber was sollte er dann tun? Möglicherweise ein paar Leute, die er nicht kannte über dem Telefon anrufen und verarschen. Das klang nicht schlecht. Zufrieden über seinen Einfall war Daniel im Begriff das Licht der Wohnzimmerbeleuchtung wieder anzumachen, als die Straßenlaterne hinter ihm ausging.
Verwundert drehte er sich herum und blickte durch die einzelnen Holundersträucher die Straße hinunter. Langsam aber stetig gingen alle Laternen aus, als hätte jemand sie mithilfe eines Lichtschalters ausgeknipst. Obwohl Daniel sich einredete, dass das nur ein dummer harmloser Stromausfall sein konnte, konnte er spüren wie ihm sein Herz bis zum Hals schlug. Für einen Moment wurde ihm schwindelig. Zumindest glaubte er das, denn im Zimmer war es stockdunkel. Das Licht des Videorekorders war ebenfalls erloschen. Als der Schwindelanfall sich gelegt hatte, tastete sich Daniel an der Wand entlang und dachte mit wachsender Angst darüber nach wo eine Taschenlampe sein konnte, falls er jemals eine besessen hatte. Sehr weit kam er jedoch nicht, denn schon nach zwei Metern strich etwas leicht an seinem Bein und Daniel schrie überrascht auf während er nach hinten stolperte. Selbst als er auf dem Teppichboden landete, konnte er noch immer nicht aufhören zu schreien. Was war das?, fragte er sich panisch, während er verzweifelt versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Als das Ding ihn erneut berührte, nun jedoch am Arm, war Daniel augenblicklich auf den Beinen und stolperte aus dem Zimmer heraus. Die Berührung, von einem Ding, das anscheinend eine Haut aus altem, ranzigem Leder hatte, sorgte dafür, dass ihm kalter klebender Schweiß den Rücken hinunterlief. In seinem Zimmer angekommen, schlug Daniel die Tür hinter sich zu und presste seinen Körper gegen das glatte Buchenholz. Nach wenigen Sekunden der Stille, in denen die Nervenzellen in seinem Gehirn nichts Vernünftiges zusammengebracht hatten, traf ihn ein Gedanke mit voller Wucht. Was war, wenn das Ding in seinem Zimmer war? Augenblicklich hatte Daniel das starke Bedürfnis sich zu übergeben.
Das Ding musste dafür verantwortlich sein, dass die Lichter ausgingen, dachte sich Daniel, war jedoch auch weiterhin nicht im Stande einen anderen klaren Gedanken zu fassen. Wenn es nicht hier drinnen war, so war es draußen im Flur und wartete auf ihn. Aber er konnte doch nicht für den Rest der Nacht hier in seinem Zimmer in der Dunkelheit warten. Vorher würde er, und da war er sich vollkommen sicher, vor Angst sterben. Doch dann fiel ihm sein Feuerzeug ein. Es lag irgendwo in einer der Schreibtischschubladen. Unsicher machte er einen Schritt nach vorn und sagte sich, dass das Ding ihn sicher bereits angegriffen hätte, wenn es sich in seinem Zimmer befand.  Jedenfalls konnte er sich das einreden. Denn sonst wäre er wohl keinen Zentimeter weiter gekommen. Zuerst konnte Daniel die oberste Schublade seines Schreibtisches nicht öffnen, denn seine Hände zitterten so stark, dass er wieder und wieder danebengriff.
Nach unzähligen Versuchen stützte er seine linke Hand jedoch mit der rechten und bekam die Schublade langsam auf. Er streckte die Hand aus und suchte panisch in der Schublade. Nichts. Nur eine riesige Sammlung von Socken. Verwirrt blickte Daniel durch die Dunkelheit die Schublade an. Seit wann hatte er Socken in seinem Schreibtisch? Krampfhaft versuchte er langsam ein- und auszuatmen, doch die Angst hatte seinen Körper vollkommen unter Kontrolle. Beschwichtigend schüttelte er den Kopf und zog die zweite Schublade heraus.
Noch bevor er zu suchen beginnen konnte, hatte er das Feuerzeug in der Hand. Erleichtert und überrascht riss er die Augen auf und weinte eine Träne der Freude. Bereits nach dem zweiten Versuch ging das Feuerzeug an. Sein Zimmer lag in einem leichten Dämmerlicht, auch wenn das Licht des Feuerzeugs es nicht schaffte in die Ecken vorzudringen. Unsicher starrte Daniel das Feuerzeug an. Zwar hatte er es bis zum Feuerzeug geschafft, doch was sollte er nun tun?
Die Tür, von der er vergessen hatte sie abzuschließen, öffnete sich langsam, doch Daniel bemerkte es nicht. Er war zu fixiert auf das Feuerzeug in seinen Händen. Das Ding schlich sich im Schutz der Dunkelheit langsam an ihn heran. Erst als es nur noch einen Meter von ihm entfernt war, bemerkte Daniel es. Mit einem weiteren, jetzt jedoch völlig stillen, Aufschrei stürzte er sich ohne nachzudenken an dem Ding vorbei und lief auf den Gang hinaus. Das Ding, das von seiner Reaktion, überrumpelt zu sein schien, drehte sich mühsam in dem kleinen Zimmer um und folgte ihn. Während Daniel in die Richtung der Haustür lief, zumindest glaubte er das, konnte er die Tränen spüren, die ihn inzwischen in Strömen über das Gesicht liefen. Was war das nur? Ein schreckliches Wesen, dessen Haut aus altem faltigem stinkendem Leder war, dass die gleiche Farbe hatte wieder Cowboyhut, denn er als Kind immer getragen hatte. Es musste mindestens zwei Meter lang gewesen sein. Eine abartige Mischung aus einer Katze und einer Eidechse, nur etwa einen Meter größer, als eine handelsübliche Katze. Als Daniel die Haustür im kurzen Schein der Flamme entdeckte, warf er sich gegen sie während er die Klinke nach unten drückte. Doch es war bereits zu spät. Das Ding hatte sich seinen rechten Fuß gepackt und Daniel schlug mit dem Gesicht gegen die Tür. Danach rutschte er langsam, das Gesicht immer noch ans kalte Holz gedrückt, zu Boden.
Sein Gesicht schmerzte als er den Kopf hob und verrückt mit den Füßen strampelte. Das sorgte jedoch nur dafür, dass das Tier seine unglaublich spitzen Zähne in sein Bein stieß. Nur einen Augenblick später spürte Daniel wie ihm erneut schwindelig wurde und er verlor langsam das Bewusstsein. Das letzte, was er noch wahrnahm, war das Licht des Halbmonds, das schwach durch das Fenster in seinem Zimmer schien. Danach verdunkelte sich alles. Wehrlos wurde Daniel von dem Ding schließlich in das Dunkel gezogen, welches außerhalb der Verandatür lag, die sich auf geheimnisvolle Weise wieder geöffnet hatte. Vom Himmel schien der Halbmond noch immer auf die Straßen und Häuser nieder, während dutzende von weiteren Dingern andere Menschen aus ihren Häusern die Straße hinunter zogen.

Ende
Alles Gute zum Geburtstag Daniel und pass auf wenn es das nächste Mal dunkel wird ;).

 

PS: Diese tolle Geschichte wurde mir von der, eigentlich ganz lieben, Sabrina geschrieben und für die tolle Arbeit danke ich Ihr auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich.

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WTF is SumoSulsi …

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Immer wieder werde ich gefragt wieso eigentlich SumoSulsi und nicht irgendwie Daniel78 oder wie halt die ganzen Nicks im Internet alle heissen. Nun ja, dazu müsste ich einwenig weiter ausholen um dies zu erklären. Für alle die dies nicht lesen wollen (oder können) gibt es am Ende dieses Textes 2 Videos mit der Erklärung.

Die Story:

Wie einige bereits wissen, bin ich der einzige Ausserirdische welcher die Welt bevölkert und dies zu reinen Forschungszwecken seit nunher 460 Jahren. Dies ist für mich natürlich eine doch nicht ganz leichte Situation. Viele Menschen und Institutionen trachten nach meinem Körper, meiner Intelligenz sowie auch meinen technischen Spielereien welche mich hier auf der Erde begleiten.

Als ich auf die Erde kam war vieles einfacher als Heute. Erst war ich als Drache unterwegs und von den Menschen verehrt, später verfolgt und somit musste ich eine andere Gestalt annehmen. Ich besorgte mir eine menschliche Haut, ein Schloss bei Wartau SG und den Namen Daniel von Sulser.

Doch auch diese Zeit war nicht immer einfach und irgendwann wurde meine Grafschaft von feindlichen Sippen übernommen und ich musste fliehen. Ich mogelte mich weiter durch das Leben bis in die heutige Zeit. Vor rund 100 Jahren wurde in der Schweiz allen Einwohnern der „von“-Titel aberkannt und somit hiess ich nur noch Daniel Sulser. Doch als die Zeit der Computer und einige Zeit später der ersten Chatrooms auftrat, ich natürlich zuvorderst dabei sein wollte, aber doch immer Angst von irgendwelchen UFO-Jägern und Behörden haben musste suchte ich mir ein Synonym für meinen Internetauftritt.

Aus dieser Suche entstand der Nick – SumoSulsi. Doch was bedeute er? Hat er überhaupt eine Bedeutung? Dieses Geheimniss meiner Existenz wird hier nun gelüftet.

Sumo: Es gab Zeiten um 1996 herum, da war ich tierisch süchtig nach Wrestling, wollte selber Wrestler werden und war jeden Tag im Fitnessstudio und habe trainiert. Natürlich habe ich auch jeden 2ten Abend die WWF (World Wrestling Federation) im Fernsehen verfolgt oder ich ging die Show live in einer Arena schauen. Die ganze Sache löste in meiner Lehrfirma unter den Mitstiften einen gewissen Neid aus, auf jedenfalls kamen immer dumme Sprüche, es wurde viel getratscht oder ins lächerliche gezogen.

Um auf den Punkt zurückzukommen, grundsätzlich ist es ziemlich einfach erklärt. Den einzigen Wrestler welchen sich die Mitstiften merken konnte war Yokozuna, dieser war ein ehemaliger Sumoringer und so entstand dann irgendwann mal dieses Sumo.

Sulsi: Sulsi ist ganz einfach eine Ableitung meines Nachnamens Sulser welcher bereits in der frühen Schulzeit verwendet wurde.

Und aus diesen 2 Einzelbegriffen entstand damals das so ominöse „SumoSulsi“ welches bisher eigentlich einzigartig im ganzen WWW ist.

mfg

SumoSulsi

 

PS: Ach ja, die Videos noch welche ich ja versprochen hatte. Ich habe 2 Versionen welche ich anbieten kann. Version 1 ist in meiner Originalsprache verfasst respektive gesprochen und Version 2 ist mit dem üblichen Sprachmodulator synchronisiert welchen ich Tag aus Tag ein verwende damit mich die Menschen hier auf der Erde überhaupt verstehen können.

WTF is SumoSulsi – Originalton

WTF is SumoSulsi – Synchronisiert

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