SumoSulsi’s Leben …

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Tag 6 – Wehmut

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Mein letzter reinrassiger Tag in NYC ist angebrochen, morgen folgt die Heimreise und es stellt sich doch langsam Wehmut ein.
Die Zeit hier hab ich echt genossen und obwohl ich kein Stadtkind bin habe ich mich doch in diese Stadt verliebt – ein wenig zumindest.
Naja, deshalb muss ich mich ja auch auf die Socken machen und noch diverse Dinge erledigen. Als erstes geht es zum Apple Store in der Ecke des Central Parks. Mit dabei bei Andorid Shirt auf welchem der Android einen Apfel isst. Fotos müssen her, leider war im Shop drin sehr viel los und keine guten Fotos möglich (keine Apple Logos oder sonst was) und so entschloss ich mich draussen einige Fotos zu machen. Sind nicht ganz gut geglückt aber da ich nachher von einer Horde Applejünger durch halb NYC gejagd wurde finde ich sie ok.

Android vs Apple

Android vs Apple


Danach als sich die Lage wieder beruhigt hatte ging ich ins Rockefeller Center um meine geschriebenen Postkarten aufzugeben – ja, jeder welcher keine kriegt den mag ich nicht. :)
Kurz darauf, musste die Marken ja selber aufkleben, machte ich mich auf den Weg an den Pier 86 wo unter anderem die USS Intrepid liegt. Die Intrepit ist ein Flugzeugträger welcher 1943 gebaut wurde, Teile des zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg mitgemacht hat. 5 Kamikaze Attacken, diverse Bombentreffer und sogar einen Torpedotreffer überlebt hat und am Schluss bei diversen NASA Aktionen zugange war um Astronauten aus dem Meer zu fischen.
Darauf hin sollte sie eigentlich verschrottet werden wurde dann aber glücklicherweise nach NY verlegt wo sie jetzt am Pier 86 hängt und als Museum dient (zusammen mit einem U-Boot und einer Concorde).
Der Träger ist nicht mehr wirklich der Grösste verglichen mit heutigen aber dennoch ein eindrückliches Bauwerk. Auf dem Flugdeck stehen diverse ausrangierte Flugzeuge und Helikopter (darunter Flugzeuge wie die A-12 Blackbird oder F14 Tomcat wie auch ältere Flugzeuge).
Der Aufgang zur Brücke war leider gesperrt und somit ging es dann runter ins Hangardeck.
Dieses wurde leider relativ stark ausgebaut was ich sehr schade fand. Die Grösse und Funkionalität ist somit nicht mehr wirklich authentisch. Aber doch sehr eindrücklich was da alles Platz hat und wie eng es doch darin zu und her gegangen sein muss.
Draussen angekommen schlenderte ich zum U-Boot rüber (die Concorde war leider auch nicht zu betreten). Nach der Ticketkontrolle und einem Nachbau einer Sicherheitsschleuse vom U-Boot durch welche man klettern musste um überhaupt aufs U-Boot zu gehen ging es dann auch bald in die Tiefe.
Zutritt erfolgt über ein Hangardeck des U-Bootes, dieses war zum Zeitpunktes des kalten Krieges gebaut worden und hatte 4 Cruise Missiles an Board. Diese sahen aus wie kleine Flugzeuge und waren mit Atomsprengköpfen bestückt um als Sieger aus dem kalten Krieg hervor zu gehen – zu welchem es zum Glück nie kam.
Darauf ging es einen Stock tiefer und schliesslich einmal quer durch das ganze U-Boot um am Heck wieder hervor zu kommen. Dabei sind diverse Abteilungen, Räume und sonstigen Bereiche im U-Boot zu sehen und auch die Unterschiede zwischen Crew und Offizieren aufgezeigt.
Alles ist dabei sehr gut erhalten und die Besucher scheinen sich auch im groben daran zu halten nicht zu zerstören.
Nach meinem Besuch dort ging es wieder zurück Midtown, noch habe ich nicht alle Strassen gesehen und so schlendere ich wieder ziellos umher immer auf der Suche nach neuem.
Jetzt nähert sich der Abend, die Bilder sind von der Kamera auf den Laptop geladen und auch der Akku meiner Kamera dürfte wieder geladen sein und so werde ich wohl nochmal los gehen und mich von NYC verabschieden.
Morgen Abend geht es dann wieder zurück in die gute alte Heimat – dies mit einem lachenden wie auch einem weinenden Auge.

mfg

SumoSulsi

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Ein Kommentar

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Du müsstest ein Buch schreiben !!!!

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