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Menschen und Feiertage …

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Menschen sind ja schon von Grund auf eine total bescheuerte Spezies aber dies wird im Bereich um irgendwelche Festtage (vor allem wenn sie auf normale Wochentage fallen) noch massiv verstärkt. Ich meine das Grundverhalten an sich ist ja schon fragwürdig sei es der Herdentrieb, die Scheuklappen vor den Augen oder andere Punkte ja ich würde sogar sagen die ganzen Handlungen der Menschheit. Aber wenn dann Festtage anstehen wie jetzt zum Beispiel Ostern da ist alles aus, da hilft gar nichts mehr denn die spinnen nur noch. Aber ich finde es ja auch eine massive Frechheit, dass der Menschheit in der heutigen Zeit immer noch so etwas wie „Feiertage“ zugemutet werden und dies inmitten der Woche. Ja nicht nur dass es die immer noch gibt es ist ja noch viel schlimmer denn die Geschäfte haben ja auch noch zu an diesen Tagen (zumindest die normalen).
Da diese Frechheit ja beinahe Panik unter den Menschen auslöst ist ja mal klar und total verständlich. Da werden die Einkaufszentren bereits donnerstags gestürmt und es wird eingekauft als käme der nächste Weltkrieg. Die Massen fahren da mit 2-3 Einkaufswagen umher welche zum bersten überfüllt sind, zusätzlich sind noch irgendwelche Taschen aussen angehängt und der arme Mann muss sein Bier alleine schleppen. Natürlich ist es auch nicht möglich die Kinder alleine zu Hause zu lassen oder bei einem Babysitter, nein die müssen natürlich mit und jedes der Kinder hat natürlich auch noch einen Kindereinkaufswagen und auch diese sind gefüllt. Dass die Kinder nach kurzer Zeit, sie werden ja auch überfahren, überrannt und aus dem Weg geschubst, keine Lust mehr haben und nur noch am rumheulen resp. quengeln sind ist ja eigentlich logisch.
Naja aber sie mussten mit, man braucht ja auch den zusätzlichen Stauraum in ihren Kindereinkaufswagen (wieso gibt’s die tollen 1.50 Meter hohen Fähnchen nicht mehr dran, dann würd man sie zumindest sehen) und die restlichen Menschen sollen ja sehen dass man es zu etwas gebracht hat. Nun gut, dass es bei der ganzen Hamsterei nicht zu Mord und Totschlag kommt ist für mich immer wieder erstaunlich. Das Ganze ist doch eine wahre Stresssituation an sich, überall ist es laut, man wird geschubst und schubst andere. Man fährt in Einkaufswagen rein oder muss mit Schwung über irgendwelche Kinder fahren welche am Boden rumliegen (wann gibt es endlich mal geländegängige Einkaufswagen?).
Aber ich war ja so schlau am Donnerstag nicht einkaufen zu gehen, habe die Menschheit damit voll ausgetrickst *stolz*. Freitag war dann ja bekanntlich fast alles zu bis auf diverse Einkaufszentren in grösseren Bahnhöfen, Flughäfen oder vermutlich auch 24h Shops und somit nicht viel zu machen. Doch heute ist ja Samstag, morgen und übermorgen dann Sonntag (Feiertag halt mal wieder) und das ganze Spiel geht von neuem los. Ich würde sogar wetten, dass der Grossteil der Massen wieder dieselben sind wie am Donnerstag. Kann ja nicht sein, dass schon wieder ein weiterer Tag ist an dem ich nicht einkaufen kann werden die sich wohl denken und stürmen wieder die Läden.
Angefangen hat es schon auf dem Parkplatz, eine Fahrzeugkolone bis fast an die Strasse raus. Man kann ja nicht auf den Parkplatz fahren und mal bis zum Ende durch steuern, nein man muss gleich beim erst besten Platz anhalten und warten bis der Herr oder die Dame alles eingeladen hat, den Wagen versorgt hat, die Kinder verstaut hat und dann endlich unter Mühe aus der Lücke fährt. Dass das Parkhaus dabei komplett leer ist und man sogar ein Sonnenschutz hat ist ja egal. Naja ich hab mich dann schlussendlich natürlich fürs Parkhaus entschieden und ohne grosse Probleme und vor allem ohne dass ich warten musste einen Platz gefunden. Der Einkauf ging wie oben bereits beschrieben von statten, ausser dass zum normalen Samstags Chaos halt noch die Panikkäufe dazu kamen. 10 Meter Stau an den Kassen war so etwa der Durchschnitt würd ich schätzen, bei mir an der Passabene Kasse war kein Stau dank dem tollen System.
Das verlassen war dann jedoch wieder problematischer, kann ja nicht sein dass der Strom von Autos nach dem Verlassen des Geländes gleich einmal mit einer Einmündung konfrontiert wird. Danach mit einer Kreuzung bei welcher man sich entscheiden muss ob man gerade aus will oder rechts während auch noch Autos von rechts in den einfahrenden Strom gelangen wollen. Und hat man sich dann endlich entschieden, muss man ja am Ende der jeweiligen Strasse noch in die Hauptstrasse einbiegen welche beide ja verstopft sind (eine hat ne weitere Kreuzung und die andere ein Kreisel welche einen Rückstau verursachen). Hat man dies jedoch mal geschafft und der Rückstau der beiden Hauptstrassen überwunden ist man endlich wieder frei.
Doch wozu eigentlich das ganze? Hat man nicht genügend Vorräte um mal einen Tag überdauern zu können ohne gleich in Panik auszubrechen? Oder ist die Menschheit wirklich so dumm zu glauben dass sie verhungern würden?

Mfg

SumoSulsi

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2 Kommentare

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Das ganze Chaos lässt sich gut erklären! Samstags ist nämlich immer viel los in Einkauszentren sowie in der winterthurer Altstadt, dazu kommt das herrliche Wetter, welches die Leute glücklich stimmt und man noch mehr Lust hat einkaufen zu gehen, besonders Frauen sind davon betroffen!
An Festtagen kommt noch dazu, dass man eventuell Besuch erwartet oder eingeladen wurde, das heisst, man braucht entwedder mehr zu Essen und etwas das der Ottonormal-Vorrat nicht zulässt oder man braucht ein angebrachtes Mitbringsel! Warum die Leute am Donnerstag so ein gestürm machen, lässt sich nich erklären, aber heute schon, denn die nächsten zwei Tage kann man nicht einkaufen gehen und wir schweizer sind es uns einfach nicht gewohnt das es vereinzelt Läden gibt, welche auch Sonntags geöffnet sind.

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    Jo Samstags hat man halt die beste Zeit fürs einkaufen und das mit dem verstehe ich auch nicht ich vermute mal das die würklich panink haben zu verungen und zu vertursten.

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