SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

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Big Apple … ich komme!

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Naja … nicht gerade jetzt … aber bald :D

Ende März wirst du mich in dein Herz schliessen können, oder ich dich? Naja wir werden es sehen :) Ich freu mich auf jedenfalls, Flug ist gebucht und Hotel im Süden des Central Park ist ebenfalls gebucht. Was will man mehr? Stimmt … nBesuch bei Starbucks wäre was *am Kopf kratz*
Aber nein, da müsst ich mich noch anziehen und dies überfordert mich in meinem Zustand gerade ein wenig. Ausserdem wäre der Geschmack eines Grande Caramel Macchiato bei meiner verstopften Nase wohl rausgeschmissenes Geld :( Wobei gestern war ich ja wieder in der Apotheke wo ich den Hustensaft mal gekauft habe, ich wollte meine Hausapotheke wieder auffüllen und im gleichen Atemzug kaufte ich dann auch gleich noch was gegen Schnupfen. Erst wollte sie mir irgendwelche Bio-Tabletten andrehen, da ich die aber schon kannte und absolut nichts nützen (wen wundert es) hab ich mich dann für einen Nasenspray entschieden. Triofan, nettes Teil … brennt nicht, ist nicht besonders hässlich wenn es hinten runter läuft und doch die Wirkung ist ganz ok. Zumindest bleibt die Nase offen, scheint aber abhängig zu machen da man es nur maximal eine Woche benützen darf. :D

Naaa … mal schauen :) Kommt alles wie es kommen muss und solange alles zu mir kommt passts.

Mfg

SumoSulsi

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Genau so etwas braucht man …

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… nach einer Woche welche selber immer dümmer wurde.

Aber was ist denn passiert fragt ihr euch bestimmt, nicht?
Ok ich erzähl es euch, sonst lasst ihr ja eh keine Ruhe.

Um kurz vor 2 Uhr Nachmittags verliess ich meine Wohnung um noch an einen Termin zu gehen. Kurz vor 4 Uhr kam ich nach Hause, noch im Auto fiel mir ein, dass ich noch etwas abholen muss.
Als ich dann kurz nach 4 endlich zu Hause war und in meine Wohnung kam wunderte ich mich und dachte so WTF?!
Von der Eingangstüre sieht man direkt in die Küche und da war der ganze Boden irgendwie so komisch schwarz. Ich denke mir so, was haben meine beiden Kater nun wieder verbrochen und gehe in den Flur.
Dann der grosse Schock, als ich nahe genug war erkenne ich endlich was passiert ist. Der ganze Boden ist mit Wasser bedeckt, die ganze Küchenzeile ist gefüllt mit Wasser und überall dieser schwarze Dreck.
OMG sage ich laut vor mir her und geh wieder rückwärts in den Flur.

Als erstes rufe ich die Verwaltung an da die Hauswärtin nicht zu Hause ist, diese bietet dann umgehend ein Kanalreinigungsunternehmen auf.
Ich bin inzwischen am putzen, stinkt fürchterlich und so wirklich vorwärts kommt man nicht. Da ist es doch immer wieder hilfreich wenn man TV-Werbungen sieht, Plenty wird dabei immer als besonders saugend angepriesen. Und ich muss bestätigen, eine halbe Rolle Plenty saugt besser als jedes leichte Mädchen von der Strasse. Nicht dass ich so etwas schon jemals persönlich am eigenen Leib erfahren hätte aber man kann sich ja auch so seine Vorstellungen machen, nicht?

Knapp 5 Stunden später:
Der Boden ist einiger massen sauber, die Küchenschubladen sind alle ausgebaut und gereinigt im Bad am trocknen. Die erste Ladung Besteck und Zubehör ist bei den Eltern in der Geschirrspühlmaschine und die Küchenzeile ist auch einiger massen sauber jedoch für heute muss es reichen. Ich mag nicht mehr weiter machen und morgen ist ja auch noch ein Tag …

mfg

SumoSulsi

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Ein neues Layout oder doch alles neu?

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Es ist endlich geschafft, nach jahrelangen Vorbereitungen und intensiver Planung ist es nun endlich geschafft: sumosulsi.ch oder auch sumosulsi.de ist in einem neuen Gewand online.

Im direkten Vergleich zum alten einfachen Layout bietet das neue doch diverse Neuerungen und Finessen und ich muss zugestehen, dass ich doch mächtig stolz auf die Arbeit des Programmierers bin.
Er hat es ja nicht immer sonderlich einfach mit mir, zumindest stellt sich immer wieder heraus dass deutsche Wertarbeit doch noch tiefer einzustufen ist als schweizer Präzision. Daraus resultieren immer wieder Punkte welche 2-3 mal korrigiert werden müssen bis ich zufrieden bin.

Aber, nun hat es ja endlich geklappt und nun findet die Neuerungen und geniesst den neuen Webauftritt von sumosulsi.ch :)

mfg

SumoSulsi

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Frühlingsputz …

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Heute wäre es so weit, ich wollte meinen Frühlingsputz erledigen resp. das gesamte angesammelte Chaos mal wieder aufräumen. Naja irgendwie ist mir nun nicht mehr so wirklich danach, wenn ich aus dem Fenster schaue sieht es nicht so wirklich Frühlingshaft aus. Klar, mein Baum ist schon wieder voll in der Blüte und auch sonst blühen einige Pflanzen. Aber sind wir doch ehrlich, das nassgraue Wetter welches draussen sich austobt ist doch alles andere als putzfördernd. Man kann ja nicht ein mal die Fenster öffnen ohne sich gleich anziehen zu müssen als will man auf die Skipiste gehen.
Soll ich nun putzen oder lass ich es einfach noch eine Woche wuchern? Leben hat sich noch keines entwickelt und das bestehende hat Spass am Chaos. Immer finden sie irgendwo wieder etwas neues zum spielen, eben war es ein Tennisball wo ich keine Ahnung hab wo der her sein könnte. Aber sie fanden ihn und hatten Spass mit ihm, jetzt jedoch ist er schon wieder verschwunden irgendwo im nirgendwo.
Üble Sache diese Anomalien welche zugleich die Türe in eine andere Zeit/Dimension öffnen und Dinge wie diesen armen Tennisball einfach verschlucken und nicht mehr her geben. Aber eine interessante Vorstellung wie nun 3-4 Dinosaurier mit einem Tennisball spielen und sich gegenseitig zu tode hetzen.

Ich glaube ich esse nun erst was und danach …

Mfg

SumoSulsi

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Idiotie der Bürokratie …

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Als Kunde ist man sich ja schon vieles gewöhnt aber was die Conrad Electronic AG letzthin bei einer meiner Bestellungen bot fand ich nun doch schon etwas befremdlich.
Das ganze fing eigentlich damit an, dass ich an meinem Motorrad diverse elektronischen Zusatzgeräte anschliessen wollte. Natürlich werden bei diesen Geräten auch meistens immer solche Leitungsanzapfdinger mit geliefert bei welchen man ganz einfach von einer bestehenden Leitung den Strom abzapfen kann. Vorteil dabei ist, man erspart sich den langen Weg bis zur Batterie oder man kann den Verbraucher auf Zündung legen. Dabei entstehen aber auch einige Nachteile und ein gravierender dabei ist, dass die Isolation der bestehenden Leitung verletzt wird und sich da unter Umständen versetzt mit Feuchtigkeit sehr schnell Fehlerquellen in der Bordelektrik einschleichen können. Da zu dem mein Motorrad eher ein Vibrator ist als ein Stressless Sessel entschloss ich mich die beiden Verbraucher direkt an die Batterie zu hängen.
Der Einbau ging eigentlich ganz leicht, nur die Verkleidung, der Tank und die Luftbox mussten runter und schon waren die Kabel halbwegs schlau verlegt. Danach noch die Abdeckung des Batteriekastens ein wenig mit dem Dremel bearbeiten um die ganzen Kabel irgendwie versorgen zu können und fertig.
Das Anschliessen sollte eigentlich des kleinste Problem sein dachte ich mir und fuhr zum Coop Bau und Hobby um mir ein paar Lochösen zu kaufen. Toll, da hab es welche für M4 und M5 Gewinde und dann war da auch schon Schluss irgendwie. Da die M5 Öse kaum Material hat kam auch ausbohren irgendwie nicht in Frage und ich verlies den Laden wieder. Die Suche in 3 anderen Geschäften brachte mich leider auch nicht an mein Ziel, im Media Markt gab es M6 Lochösen allerdings für Kabeldurchmesser von mehr als 4mm² und somit fast 4mal so dick wie diejenigen am Bike und war zudem auch noch fast 8mal zu gross.
Somit blieb für mich nur den Weg ins Internet und Conrad ist bei Elektronik nunmal der erste Gedanke im Kopf. Innerhalb weniger Minuten waren auch die gesuchten Ösen gefunden und im Warenkorb. Nach dem einloggen im Kundenkonto ging es auch schon zur Kasse und da fängt die Frechheit ja schon mal an. Zu den 1.20sFr welche die 4 Ösen kosten kommt eine Transportpauschale von 8.95sFr dazu. Danach folgt eine Verpackungspauschale von 3.95sFr und zusätzlich noch ein Kleinmengenzuschlag von 5sFr. Alles in allem ein stolzer Preis von 19.10sFr für 4 kleine Lochösen mit einem Wert von etwas mehr als einem Franken.
Da denkt sich doch mancher wieso er des Zeug nicht einfach im nächsten Conrad Shop gekauft hat, dies kann ich aber auch gleich beantworten. Ich wollte vor nicht zu langer Zeit etwa 10 SMD-Dioden kaufen welche ich auf der Internetseite von Conrad fand. Da ich damals ebenfalls all die Zuschläge zahlen sollte dachte ich mir, ach Daniel sei klug und fahr nach der Arbeit schnell bei Conrad vorbei liegt ja auf dem Weg. Am nächsten Tag stand ich da im Laden und wollte die Dinger haben, klar fand ich die nirgends in der Auslage und wandte mich an das Personal. Ich solle des doch einfach beim Kundendienst unten angeben dann könnten sie das bestellen. Unten angekommen ging das Theater los, die Dame musste neu sein oder war einfach nur dumm. So genau konnte ich dies nicht feststellen aber auf jedenfall meinte sie zuerst dass es den Artikel nicht gäbe. Als ich ihr dann nach weiteren 5min erklären verständlich gemacht habe dass ich den Artikel nicht im Katalog sondern auf der Webseite gefunden habe kamen die nächsten Fragen bei der Dame auf. Nach gefühlten weiteren 3 Stunden machte sie ein Telefon mit der Zentrale um mir nachher mit zu teilen, dass ich den Artikel nicht bekommen würde. Dies sei ein „Internet-Artikel“ und den könne sie leider nicht bestellen. Die nachfolgenden Sätze welche ich ihr an den Kopf warf würden hier wohl nur als Sterne angezeigt werden und darum lasse ich diese gleich weg. Zumindest verliess ich ziemlich genervt den Laden und war da seither auch nicht mehr und darum habe ich diesmal den Wucherpreis akzeptiert und schickte die Bestellung ab.
2 Tage später, zugegeben schnell ist die Lieferung, fand ich auch schon ein Paket im Briefkasten. Ja Ihr lest richtig, ein Paket für 4 kleine M6 Lochösen. Aber dass ihr Euch ein Bild davon machen könnt habe ich des natürlich auch Fotografiert und das Bild folgt jetzt gleich als Tatfoto #1.
Paket Lieferung von Conrad

Paket Lieferung von Conrad

Zum Vergleich orientiert Euch doch einfach an der Tastatur im Hintergrund und Ihr könnt Euch sicher verstehen wie dumm ich geschaut haben muss. Naja man soll ja nicht schlecht über irgendwelche Unternehmen denken und ich dachte mir dass vielleicht noch irgendwelche Werbegeschenke darin sein würden. Das Gewicht sprach zwar dagegen aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Ich öffnete also das Paket und ja, was soll ich sagen?

Die geöffnete Paket Lieferung von Conrad

Die geöffnete Paket Lieferung von Conrad

So wirklich viel war da ja irgendwie nicht drin fand ich und setzte mich erst ein mal hin um diesen Schock zu verdauen. Immerhin war die Rechnung nicht verknittert oder krumm gefaltet in einem Couvert versteckt wie sonst immer bei solchen Bestellungen.  Allerdings dauerte es bei der Grösse auch ein wenig die 4 kleinen Lochösen zu finden.

Die Ware welche ich bei Conrad bestellt habe

Die Ware welche ich bei Conrad bestellt habe

Dass gewisse Ressourcen einfach so verschwendet werden ist ja mal noch das eine, aber dass der Kunde über 17sFr nur für die Unfähigkeit eines Unternehmens bezahlen muss finde ich doch unter aller Sau. Warum kommt Conrad nicht einfach auf die Idee in Ihren Filialen eine Abholtheke zu installieren dass man auch Internet Bestellungen auf Abholbasis tätigen kann wie des bei Digitec der Fall ist. Warum ändert man seine Auslieferungsprozesse nicht so, dass Kleinstwaren auch einfach via Brief oder Luftpolstertasche versendet werden? Es kann doch nicht sein, dass Ware mit einem Volumen von nicht einmal 1-2cm³ als Paket mit dem hundertfachen des eigenen Volumen versandt werden wenn es ein Brief locker tun würde? In welcher Zeit leben wir den eigentlich? In der Steinzeit? Nein! Dort hättest du eines über den Schädel bekommen mit einem Holzprügel für deine Dummheit. Aber im 21. Jahrhundert, dem Zeitalter des Fortschrittes und den unbegrenzten Möglichkeiten ist dies noch immer Möglich.
Aber was will man tun?

Mfg

SumoSulsi

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2 Jahre …

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… wir haben es geschafft und sind doch tatsächlich bis ins Jahr 2010 vorgestossen.

Doch was wird anders in diesem Jahr? Oder bleibt alles gleich wie bisher? So wirklich weiss des wohl niemand aber was klar ist, wir haben nur noch 2 Jahre auf diesem Planeten und danach kommt etwas neues (siehe auch den „Maya – Kalender“).
Doch was macht ein SumoSulsi im neuen Jahr? Naja ich hab mir vieles vorgenommen und ich bin gespannt wie viel davon ich durchsetzen und halten kann. Als erstes steht mehr Sport auf dem Programm um meinen Knieproblemen entgegen zu wirken. Deshalb gehe ich auch gleich ins Hallenbad ein paar Bahnen ziehen. Desweiteren steht, wenn möglich, eine berufliche Veränderung auf dem ToDo-Plan. Der erste Schritt habe ich bereits erfolgreich gemeistert und auch der zweite Schritt ist bereits in Planung und soll so bald wie möglich umgesetzt werden. Dies bedeutet für mich aber auch viel Arbeit, lernen und studieren. Ist dies aber nicht eine schöne Herausforderung welche einen gewissen Anreiz schafft?

Mfg

SumoSulsi

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Fliegen, ein Mysterium

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Ziemlich spontan entschloss ich mich vor wenigen Wochen dass ich an die ESL Pro Series 15 Finals in Köln gehen könnte. Erst dacht ich mir, fährst mit dem Auto gemütlich über die Autobahn. Da ich aber 2 Wochen vorher schon mal nach Deutschland fahren wollte und kurz vor der Grenze jedoch wegen Knieschmerzen in meinen frisch operierten Knien abbrach, entschied ich mich jedoch fürs Flugzeug. Germanwings war schlussendlich meine Wahl, der günstigste Tarif und auch Flugzeuge welche noch in Ordnung sind (Airbus A319).
Gestern am frühen Morgen war es so weit, ich machte mich auf den Weg zum Flughafen. Um mich nicht noch mehr in Unkosten zu stürzen, entschloss ich, dass ich mein Auto auf dem Firmenparkplatz abstellen werde und zu Fuss zum Flughafen hoch gehe. Gedacht getan, da ich auf dem Flughafen arbeite war für mich eigentlich klar was ich mitnehmen durfte und was nicht und so hatte ich auch meinen kleinen Rucksack gepackt. Die erste Sicherheitskontrolle beim Eingang zum Firmengelände war kein Problem und ich ging quer durchs Gelände und auf der andere Seite wieder durch die Schleusen nach draussen. Nach einem kleinen Fussmarsch, bei wilden Schneegestöbern, erreichte ich knapp 50 Minuten vor Abflug das Terminal. Nach dem unproblematischen einchecken und der Kontrolle des Boardingpass ging es danach zur Sicherheitskontrolle für die Passagiere.
Wie gewohnt packte ich den Laptop aus und legte in separat in eine Kiste, den Rucksack in eine andere und die Jacke mit allem anderen Plunder in eine dritte. Da ich nicht wusste wie streng sie hier vorne kontrollieren zog ich sogar meinen Gürtel aus welchen ich sonst auf Arbeit immer anbehalte. Die Kontrolle war auch erfolgreich, zumindest für mich denn es wurde nichts beanstandet und ich konnte meinen Flug antreten.
Nach einem interessanten Wochenende an den ESL Pro Series 15 Finals ging es heute an den Rückflug. Mit 2 T-Shirt und einem Kaputzenshirt mehr im Gepäck benutzte ich das Check-In an einem Automaten. Die Kontrolle des Boardingpass war auch hier kein Problem und bald war ich an der Sicherheitskontrolle. Da es mich wunder nahm wie hier gearbeitet wurde, beobachtete ich das geschehen einmal aus sicherer Entfernung. Ich glaube die arbeiten jedoch nicht nach Kai-Zen, zumindest sind die Abläufe alles andere als effizient. Irgendwann entschloss ich mich es zu versuchen und stellte mich in der Schlange an. Einige Minuten, ich sagte ja es sei nicht effizient, war ich an der Reihe. Wie gewohnt packte ich meinen Laptop in eine separate Kiste. Den Rucksack lies die Dame ohne Kiste durch das Röntgengerät, jedoch durfte ich meine Jacke mit den restlichen Utensilien wieder in eine Kiste legen den Gürtel jedoch lies ich extra an. Und so kam es auch, dass es nach dem passieren des Metalldedektors piepste und ein älterer Herr kam mit dem Handgerät zu mir. Die Durchsuchung verblüffte mich nun jedoch, piepste es doch über der Gürtelschnalle welche ich anschliessend öffnen musste. Mit einem kurzen „Blick“ entschied er wohl dass es diese war welche piepste und setzte seine Kontrolle fort. Beim kontrollieren der Fusssohlen der Schuhe war mir klar, dass es wieder piepsen würde weil die mit einem Metallding verstärkt sind und so war es auch. Jedoch war dies dem Herrn scheinbar egal denn er lies mich passieren, jedoch hatte die Dame en meinem Rucksack etwas auszusetzen. Die Frage ob sich darin ein Deo befinde beantwortete ich wahrheitsgemäss mit: „Ja, das selbe Deo wie auch schon beim Hinflug“. Die Dame lies sich davon aber nicht abschrecken und ich musste es auspacken und vorweisen. Ihr entsetzter Blick liess mich schlimmes erahnen und sie erklärte mir dann auch, dass ich des unmöglich mitnehmen könne da es viel zu gross sei. Ich erwiederte nur, dass es beim Hinflug kein Problem war und sie es gerne wegschmeissen könne. Sie zeigte darauf hin nur mit der Hand auf eine Tonne am Ende der Kontrolle und meinte dass ich es da rein schmeissen soll. Ich nickte und packte mein Zeug zusammen, ging Richtung Tonne, tat so als würde ich es wegschmeissen und packte es darauf hin in meine Jacke da sich scheinbar niemand dafür verantwortlich fühlte eine Nachkontrolle durch zu führen.
Eigentlich sollten doch alle Flughäfen nach den europäischen Normen arbeiten, wieso werden diese aber in jedem Land ja sogar an jedem Flughafen innerhalb eines Landes immer wieder anders ausgelegt? Und dann erwarten die Angestellten immer, dass man jede Regelung auswendig kennt und dies auch von Personen welche vielleicht das erste Mal fliegen oder über 60 Jahre alt sind.
Da es sich aber nie wirklich lohnt zu diskutieren, einfach machen was die Herrschaften sagen sei es auch noch so bescheuert. Ich für meinen Teil bin wieder froh in der Schweiz zu sein und geniesse noch den Abend gemütlich vor dem TV.

Mfg

SumoSulsi

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Jetzt …

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… ist es dunkel draussen und nur die Beleuchtung des Bahnhofes scheint durch den dichten Nebel. Eine stille macht sich breit, jedes Geräusch wird von der dichten, grauen Masse verschluckt.
Ich habe es mir draussen auf dem Sitzplatz bequem gemacht und geniesse die Ruhe, die beruhigende Stille und die frische Luft…

Mfg

SumoSulsi

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Erster Schritt:

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Heute 8:30 in Zürich City in der nähe zum Bahnhof war es so weit. SumoSulsi hatte Aufnahmeprüfung für die höhere Fachschule welche er anstrebt, zumindest die erste Prüfung von vielen welche noch folgen werden.
Nach der Einleitung ging es auch schon los, Beobachtunsgabe hies der erste Teil und umfasste ca. 50-60 Aufgaben. Jeweils 3 Bilder waren neben einander und eines war anders als die anderen beiden.Das ganze war bissl happig, zumindest nur 2-3 Minuten Zeit dafür zur Verfügung stand. Naja immerhin  sagte die Dame, dass man damit gar nicht fertig werden kann. Ich kam bis in Zeile 4 in der zweiten Spalte, naja ich hoffe des reicht.
Der zweite Teil bestand aus Textverständniss, es stand eine Aussage da welche nicht ganz beendet war. Zum beenden standen danach 5 Wörter darunter, aber irgendwie hat nie so wirklich eines gepasst -.-
Der dritte Teil war aber wieder ziemlich einfach, Rechnen war angesagt und bis auf eine Aufgabe hab ich allegelöst.
Der vierte und fünfte Teil war dazu da, die Merkfähigkeit zu überprüfen. Erst waren es 5 Benutzergruppen mit Begriffen dahinter welche man sich in einer Minute merken musste. Darauf hin hatte man 2 Minuten Zeit Fragen zu beantworten, zB. In welche Kategorie gehört das Wort welches mit M anfängt. Beim fünften Teil ging es um Bilderpaare welche man sich in einer Minute merken sollte.
Und zum Schluss waren noch 84 Fragen welche man beantworten musste, für ein Persönlichkeitsprofil welches dann im Gespräch zur Sprache kommen würde.

Naja, jetzt heisst es warten und in ca. 2 Wochen soll der Bescheid vorliegen: Kleines Couvert = pfui, grosser Couvert = hui

mfg

SumoSulsi

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Soviel neues und doch keine Zeit …

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Jaja, als ein SumoSulsi hat man es absolut nicht einfach auf dieser Erde. Aus ja wohl bekannten Gründen kann man nicht einfach so zu jedem beliebigen Arzt gehen. Bevor man diesen Schritt wagt, muss man den Arzt, seine Mitarbeiter und das ganze Umfeld bis zu den Ur-Ur-Grosseltern und Enkel der Enkel durchleuchten und dies sogar  auf Väterlicher und auch Mütterlicher Ebene.
Nach knapp 12 Jahren Schmerzen hat es scheinbar nun geklappt und ich habe einen Arzt gefunden (zumindest wurde ich noch nicht angegriffen). Zwischen dem ersten Untersuch bis zur Operation vergingen dann auch nur wenige Wochen und am 16. September war es dann soweit. Der kleine, brave und total unschuldige kleine SumoSulsi ging in die grosse, angsteinflössende und böse Klinik.
Nüchtern musste er sein, ab 8 Uhr morgens durfte er nichts mehr Essen und ab 8:30 hielt er sich sogar daran. Um 13 Uhr musste er dann in er Klinik sein, später um 15:20 war die Operation geplant doch es kam alles anders. Kaum in der Klinik angelangt wurde ich schon von der Hostesse geschnappt und auf mein Zimmer gebracht. Dort fing sie an mir die wesentlichsten Dinge zu erklären und plötzlich war auch schon das Pflegepersonal im Zimmer. Die Operation sei vorverlegt worden und wir müssen einwenig vorwärts machen hiess es nur. Bevor ich überhaupt was auspacken konnte war ich schon im Kittel und lag in meinem Bett.

SumoSulsi, Sekunden nach der Ankunft bereits im Bett

SumoSulsi, Sekunden nach der Ankunft bereits im Bett

Kurz darauf kam ein Pfleger und brachte mir die ersten tollen Drogen, danach rasierte er mir mein Knie und erklärte mir die nächsten Schritte.
Der Weg runter von meinem Zimmer im ersten Stock zum Operationssaal im ersten Untergeschoss war sehr, naja wie soll ich sagen, interessant. Die verabreichten Drogen zeigten bereits ihre Wirkung und es fühlte sich einwenig so an wie in meinem Raumschiff. Ein leichter Schwebezustand und eine einwenig verzerrte Wahrnehmung, sehr interessante Sache und auch sehr zu empfehlen. Unten angekommen ging dann alles sehr schnell ansich, erst musste ich mich aufsetzen und mich vorne über beugen. Danach wurd ich in den Rücken gestochen, meine Brille wollten sie mir auch noch klauen. Dies konnte ich jedoch gerade noch verhindern und schon lag ich, mit warmen Tüchern bedeckt auf dem Operationstisch. Viele komische Leute begrüssten mich und nannten mir ihre Namen, was soll das? Die waren ja vermummt und daher werd ich sie eh nicht mehr wieder erkennen, aua, ich wurde ja schon wieder gestochen diesmal jedoch in meine Hand.
Irgendwas machten die da unten schon, meine Beine und Po kribbelten ganz schön und es fühlte sich an als machten sie einen Knoten in meine Beine (sah zumindest so aus). Ein paar Minuten später, mir wurde inzwischen auch ein Bildschirm vor die Nase gestellt, war es dann auch schon so weit. „So, da sind wir schon mitten in ihrem Knie Herr Sulser“ sagte der Arzt und erklärte mir weiter was er tat und was er sieht. Gespannt verfolgte ich die ganze Operation auf dem Bildschirm und muss sagen, so ein Knie sieht doch interesant aus von innen. 20 Minuten später (vielleicht auch einwenig mehr) war dann auch schon alles vorbei, ich wurde rausgefahren und einwenig halbherzig zurückgebettet. Zumindest hing mein Po noch halb zum Bett raus und mein Versuch da selbstständig in die Mitte zu rutschen scheiterte kläglich. Mir wurde dann auch zugleich geholfen und die darauf folgende Fahrt führte mich in den Aufwachraum.
Der Aufwachraum, als Teilnarkotisierter Patient ist dies die Hölle auf Erden. Totenstille (bis auf das Röcheln der andern Patienten), schneeweisse Wände und absolut nichts unterhaltsames. Die Sekunden werden zu Minuten, die Minuten zu Stunden und wenn nicht die Frau gegenüber ab und an vergessen hätte zu Atmen (was mich doch einwenig unterhielt) wär ich wohl zugrunde gegangen.
Später wurd ich dann in mein Zimmer überstellt, und das kribbeln in Beinen und Po fing wieder an und langsam erwachten die Lebensgeister wieder in meinen Beinen. Jede Bewegung löste eine Flut von kribbelnder Ameisen aus welche über die Beine rannten, echt geiles Gefühl muss ich hier mal anmerken.
Im Operationssaal hatten sie mir sogar noch die Haare an meiner Hand weg rasiert, dies wurde mir zwar gesagt aber ich erinnerte mich erst wieder in meinem Zimmer als ich es sah.

Was steckt da in meiner Hand?

Was steckt da in meiner Hand?

Und natürlich konnte ich auch nicht wiederstehen nach meinem Knie zu schauen, jedoch ausser dass mein Bein beinahe komplett orange war und mein Knie eingebunden sah man leider nicht sehr viel.

SumoSulsi sein Knie nach der Operation

SumoSulsi sein Knie nach der Operation

Später im verlauf des Tages kam ab und an eine Schwester vorbei und fragte mich wie es mir ginge, ob ich auf die Toilette müsse etc. War mal ganz nett einwenig umsorgt zu werden und bald schon kam das Nachtessen, die Frage ob ich am Bettrand, am Tisch oder normal liegend im Bett zu mir nehmen wolle konnt ich irgendwie gar nicht so richtig beantworten. Aufstehn durfte ich nicht ohne Hilfe und im Bett essen fand ich dann irgendwie doof und so entschloss ich mich für den Bettrand. Die Suppe war eklig, des muss man ganz klar sagen und der Rest, naja der Salat war ok und die Spaghetti irgendwie ganz lecker.

Essen im Krankenhaus kann auch lecker sein

Essen im Krankenhaus kann auch lecker sein

Die weitere Zeit in der Klinik waren sehr öde, eigentlich sollt ich am nächsten Tag bereits morgens entlassen werden. Leider zog sich das ganze massiv in die Länge und erst gegen 2 Uhr Nachmittags durfte ich dann endlich gehen. Die Zeit dahin war so übel, eigentlich hatte man sich schon darauf eingestellt gehabt um 11 Uhr zuhause zu sein und dann eine Verzögerung nach der anderen.
2 Wochen später nun, morgen muss ich das erste mal wieder Arbeiten. Das Knie ist beinahe ok, ab und zu Schmerzen doch die meiste Zeit ist es Schmerzfrei und das Wichtigste, es fühlt sich besser an als vorher und trotz der Operation besser als das „gesunde“ Knie (welches ja auch noch unter das Messer kommt).
Mein Fazit: 8000sFr kostete der Spass (ohne Arbeitsausfall) und sieht bisher besser aus als vor der Operation, kann man die 3 Ärzte welche mich vorher behandelt haben mit ihren Fehldiagnosen (obwohl ich immer sagte dass etwas kaputt sei) nicht verklagen?
Ich hoffe die Schmerzen gehen noch zu 100% weg und dass ich danach einmal wieder ein komplett „normales“ Leben führen kann, vielleicht sogar wieder mit Sport? Naa übertreiben müssen wir es ja nicht gleich.

Mfg

SumoSulsi

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