SumoSulsi’s Leben …

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RedBull Cola und die Antworten der Grossen …

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Die Antwort der Migros:

Sehr geehrter Herr Sulser

Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme und Ihr Interesse an unserem Produkt.

Den von Ihnen gewünschte Artikel haben wir aufgrund einer zu geringen Nachfrage aus dem Sortiment entfernt.

Manchmal sind Artikelaussortierungen nicht zu vermeiden. Wir versichern Ihnen, dass wir einen solchen Entscheid sehr genau prüfen. Es gehört zu den Aufgaben der Migros, die Marktentwicklung zu beobachten und neue Trends zu erfassen. So werden gelegentlich Artikel, die sich immer weniger gut verkaufen, aus dem Angebot genommen. Rezepturen, Verpackungen und Mengen passen wir den neusten Bedürfnissen an. Natürlich nur, wenn unsere Kunden von einer Änderung profitieren können.

Uns ist bewusst, dass nicht alle Änderungen bei den Kunden auf Verständnis stossen, vor allem bei Personen, die sich über Jahre hinweg mit einzelnen Produkten angefreundet haben. Unser stetiges Bestreben ist es, die Meinungen unserer Kundschaft als wichtigen Impuls zu betrachten und deren Ideen wenn möglich in unsere Produktgestaltung einfliessen zu lassen.

Eine Alternative können wir Ihnen zum jetztigen Zeitpunkt nicht anbieten.

Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie durch unsere Antwort diese Eintscheidung besser nachvollziehen können.

Bei weiteren Fragen oder Anliegen kommen Sie auf uns zu – wir sind für Sie da!

Freundliche Grüsse

Joshua S.
Kundenberater M-Infoline

Zu beachten ist dass Migros keine Alternative bieten kann.

Und dann noch die Antwort vom Coop:

Guten Tag Herr Sulser

Vielen Dank für Ihre Mitteilung und dafür, dass Sie uns die Gelegenheit zur Stellungnahme geben.

Wir bedauern bestätigen zu müssen, dass wir das Red Bull Cola in unseren Lebensmittelverkaufsstellen nicht mehr anbieten. Erhältlich ist dieser Artikel weiterhin in den Coop Pronto Verkaufsstellen zum Beispiel in Embrach.

Es tut uns Leid, Ihnen keinen anderen Bescheid vermitteln zu können. Bei weiteren Fragen sind wir gerne für Sie da.

Freundliche Grüsse

Coop
Erna K.
Sachbearbeiterin Konsumentendienst

Zu beachten ist dass sich die Migros mit den Ausreden viel mehr Mühe gibt als Coop, Coop mir jedoch eine Alternative bietet.
Nachdem ich diese Infos hatte, resp bereits nachdem mir RedBull mitgeteilt hatte dass Coop Pronto den Artikel noch führt, packte ich meine grosse IKEA Tasche und fuhr zum nächsten Coop Pronto. Die nette Dame bei den Getränken fragte ich sogleich ob hier das RedBull nur einzeln verkauft werden würde oder ob sie im Lager noch die im Karton hätten.
Sie antwortete dann dass Sie denkt es hätte noch welche im Lager, wie viele ich denn bräuchte. Als ich Ihr den Sack hinstreckte und entgegnete diesen gerne voll war Sie ein wenig erschrocken doch ohne Umstände zu machen bekam ich die Tasche voll RedBull Colas zurück.
Die zweite Dame an der Kasse schaute auch ein wenig ungläubig, als ich es Ihr erklärte musste Sie lachen und entgegnete dass der Artikel bei Ihnen sehr gut laufen würde und Sie die Entscheidung vom Coop so nicht verstehen würde.

Naja … 2 Pakete stehen noch im Keller, bald heisst es wieder für Nachschub zu sorgen.

mfg

SumoSulsi

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Das Problem mit dem RedBull Cola

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Seit ich mich von meiner RedBull Sucht lösen konnte (man erinnere sich an die Dosenpyramiden im Hintergrund) war ich dem RedBull Cola verfallen. Dies nicht in einem tragischen Ausmass sondern einfach als leckeres, erfrischendes Zwischendurchgetränk.

Doch seit einigen Monaten gibt es Probleme mit der Verfügbarkeit und da man im Laden keine Angaben bekommt resp dass es sich nur um Lieferverzögerungen handelt schrieb ich folgende Mail an RedBull:

Guten Tag,

mein Name ist Daniel ‚SumoSulsi‘ Sulser und bin 34 Jahre alt.
Seit beginn der RedBull-Zeit in der Schweiz bin ich diesen wundervollen Dosen verfallen, oder eher dem Inhalt.
Dies führte zu einem erheblichen Konsum und teils 2 Meter hohen Pyramiden an leeren Dosen neben dem Schreibtisch (schön säuberlich aufgetürmt).
Trotz dem hohen Konsum führte dies nicht zu gesundheitlichen Problemen bis auf die Gewichtszunahme und dieser musste entgegen gewirkt werden.

Der Konsum wurde reduziert und als dann die RedBull Cola eingeführt wurde beinahe gestoppt. Ein neues Laster war geboren und setzte vor allem auf Arbeit neue Massstäbe.
Doch dann der Schock, von einem Tag auf den anderen waren sie ausverkauft bei meinem Coop Megastore. Es hiess dass sie nicht wissen warum aber nächste Woche solle es eine Aktion geben.
Daher vertröstete ich mich mit dem normalen RedBull und der Verkäufer behielt recht, in der nächsten Woche gab es 33% Rabatt und ich deckte mich erstmal gross ein.
Bei meinen nächsten Einkäufen hatte ich immer wieder einen Blick auf die Lagerposition des RedBull Colas, sie war und blieb leer. Nachfragen löste Kopfschütteln und Achselzucken aus denn niemand wusste etwas genaueres.
Per Zufall fand ich dann in Bachenbülach einen Coop welcher scheinbar keine Lieferprobleme hatte und somit kaufte ich eine Eigentumswohnung hier in Oberembrach und zog mit Sack und Pack in Richtung meines RedBull Colas.
Dies ist nun ein paar Monate her und seit einer Woche gibt es auch hier kein RedBull Cola mehr. Die Verkäufer wissen nicht was los ist und ich sitze auf dem trockenen … einen weiteren Umzug kann ich mir nicht leisten somit Frage ich Euch: WAS TUT IHR MIR DA AN? WO STECKEN DIE GANZEN REDBULL COLA DOSEN FEST?

Oh, Ausfallend werden wollte ich nicht und bitte vielmals um Entschuldigung.
Aber Samstag Nachts muss ich wieder zur Arbeit und ich sitze auf dem trockenen, das macht einem schon ein wenig nervös.

Ich hoffe, die Lieferungen sind nur verzögert und nicht ganz eingestellt.

mfg

Daniel Sulser

Auf die Antwort musste ich dann doch fast eine Woche warten und eigentlich erhoffte ich andere Aussagen darin:

Grüezi Herr Sulser

Vielen Dank für Ihr E-Mail. Es freut uns sehr, dass wir Sie mit unseren Produkten begeistern können.

Es ist tatsächlich so, dass Coop wie auch Migros unser Red Bull Cola aus dem Sortiment genommen haben. Jedoch hat Coop Pronto diese noch drin. Gewisse
K-Kioske führen das Red Bull Cola auch noch.

Wir hoffen Ihnen damit geholfen zu haben und wünschen Ihnen einen schönen Abend.

Mit beflüüügelnden Grüssen

Bianca C.
Customer Service

Nun, da das Problem wohl tatsächlich bei Coop und Migros liegt gingen heute 2 Mails an die entsprechenden Kundendienststellen raus.
Mal schauen was eintrifft.

mfg

SumoSulsi

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Winter der Pimper o_O

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In Arsch gefickt hat mich der Winter diese Arbeitswoche, aber wer geniesst dies nicht schon mal gerne?

Naja ich nicht und doch war es trotz eises Kälte, Windchill und Schneefall eigentlich gar nicht so schlimm diese 5 Nächte draussen zu Arbeiten. Man gönnt sich ja sonst nie etwas, nicht? :)
Auf jedenfalls ist nun Weekend angesagt und mal schauen wie das Wetter noch so wird die Tage ;)

Achja, warten muss ich auch noch … sollte nkleines Paket kommen *hypf*

Und und und … bei IKEA habe ich ein Nähset gewonnen :) Man sollte wieder öfters an irgendwelchen Gewinnspielen teil nehmen, scheint ein gutes Jahr zu werden diesbezüglich.

Aber ich schreibe wirr … die letzten 5 Nächte scheinen doch Spuren hinterlassen zu haben.

mfg

SumoSulsi

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25.09.2012 – Endlich!

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Am 25.09.2012 ist es endlich soweit und die Schlüsselübergabe zu meinem neuen Heim steht an.
Die Freude darüber ist gross denn endlich gibt es eine tolle Wohnung, mit tollem Bad und Küche. Alles neu, alles tip top und alles auf dem Stand der heutigen Zeit. Also was will man noch gross mehr?

Also wenn jemand noch Lust und Zeit hat ab dem 25. mit dem Umzug zu helfen … einfach melden :P

mfg

SumoSulsi

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Der schwarze Freitag …

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Letzten Freitag, ein Tag zum vergessen denn da hatten es irgendwie alle auf mich abgesehen gehabt.

Angefangen hat es früh morgens auf dem Weg zur Arbeit. An einer Kreuzung wollte ich links abbiegen, hatte grün und war mitten in der Kreuzung als plötzlich einer in der Querstrasse bei rot über die Kreuzung fuhr. Vor Schreck macht ich meine Kurve auf und beim Gegensteuern knallte ich dann mit dem vorderen rechten Rad gegen den Bordstein.
Gleich war mir klar dass bei dem Aufprall mehr kaputt sein müsste und so fuhr ich links ran. Ausgestiegen und einen Blick auf das Resultat geworfen und mir war schon klar dass hier keine Weiterfahrt mehr möglich sei. Daher ging ich zur Kreuzung wo eigentlich der nette Herr oder die nette Dame sein sollte welche das alles verursacht hatte, doch leider war da natürlich wieder niemand mehr.

Somit rief ich erstmal dem TCS und der Polizei an und meldete mein Problem sowie meinen Standort, anschliessend ruf ich beim Arbeitgeber an dass ich wohl heute später oder gar nicht mehr kommen würde.
Eine gute halbe Stunde später traf dann die Polizei und der Abschlepper beinahe zeitgleich ein.
Alles aufgenommen, Fotos gemacht und eine Runde geblasen und schon war Auto auf der Ladefläche des Abschleppers und es ging in Richtung Werkstatt.
Dort angekommen krallte ich mir einen Ersatzwagen und es ging zur Arbeit. Der restliche Vormittag verlief eigentlich ziemlich ruhig, am Nachmittag entschloss ich mich dann noch den neuen Crosstourer von Honda probe zu fahren.
Die Fahrt war einmalig, die neue Maschine ist wunderschön zu fahren und auch die Power macht durchwegs Spass. Doch dann auf dem Rückweg zur Garage passierte das nächste Attentat auf mich. Ich fuhr normal in einen Kreisel ein und musste die 2. Ausfahrt nehmen was 3/4 des Kreisels entspricht. Nach der Hälfte des Weges im Kreisel und kurz vor der ersten Einfahrt sah ich einen Lieferwagen auf den Kreisel zu fahren. Er bremste ab und kurz darauf beschleunige er wieder ehe er mich sah und kurz vor mir quietschend zum Stillstand kam.

Danach ging es für mich nur noch nach Hause, selbst vor meinem Roboterstaubsauger hatte ich an diesem Abend Respekt.
Wer weiss, vielleicht hätte er mich noch ins Grabe gebracht.

mfg

SumoSulsi

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Tag 6 – Wehmut

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Mein letzter reinrassiger Tag in NYC ist angebrochen, morgen folgt die Heimreise und es stellt sich doch langsam Wehmut ein.
Die Zeit hier hab ich echt genossen und obwohl ich kein Stadtkind bin habe ich mich doch in diese Stadt verliebt – ein wenig zumindest.
Naja, deshalb muss ich mich ja auch auf die Socken machen und noch diverse Dinge erledigen. Als erstes geht es zum Apple Store in der Ecke des Central Parks. Mit dabei bei Andorid Shirt auf welchem der Android einen Apfel isst. Fotos müssen her, leider war im Shop drin sehr viel los und keine guten Fotos möglich (keine Apple Logos oder sonst was) und so entschloss ich mich draussen einige Fotos zu machen. Sind nicht ganz gut geglückt aber da ich nachher von einer Horde Applejünger durch halb NYC gejagd wurde finde ich sie ok.

Android vs Apple

Android vs Apple


Danach als sich die Lage wieder beruhigt hatte ging ich ins Rockefeller Center um meine geschriebenen Postkarten aufzugeben – ja, jeder welcher keine kriegt den mag ich nicht. :)
Kurz darauf, musste die Marken ja selber aufkleben, machte ich mich auf den Weg an den Pier 86 wo unter anderem die USS Intrepid liegt. Die Intrepit ist ein Flugzeugträger welcher 1943 gebaut wurde, Teile des zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg mitgemacht hat. 5 Kamikaze Attacken, diverse Bombentreffer und sogar einen Torpedotreffer überlebt hat und am Schluss bei diversen NASA Aktionen zugange war um Astronauten aus dem Meer zu fischen.
Darauf hin sollte sie eigentlich verschrottet werden wurde dann aber glücklicherweise nach NY verlegt wo sie jetzt am Pier 86 hängt und als Museum dient (zusammen mit einem U-Boot und einer Concorde).
Der Träger ist nicht mehr wirklich der Grösste verglichen mit heutigen aber dennoch ein eindrückliches Bauwerk. Auf dem Flugdeck stehen diverse ausrangierte Flugzeuge und Helikopter (darunter Flugzeuge wie die A-12 Blackbird oder F14 Tomcat wie auch ältere Flugzeuge).
Der Aufgang zur Brücke war leider gesperrt und somit ging es dann runter ins Hangardeck.
Dieses wurde leider relativ stark ausgebaut was ich sehr schade fand. Die Grösse und Funkionalität ist somit nicht mehr wirklich authentisch. Aber doch sehr eindrücklich was da alles Platz hat und wie eng es doch darin zu und her gegangen sein muss.
Draussen angekommen schlenderte ich zum U-Boot rüber (die Concorde war leider auch nicht zu betreten). Nach der Ticketkontrolle und einem Nachbau einer Sicherheitsschleuse vom U-Boot durch welche man klettern musste um überhaupt aufs U-Boot zu gehen ging es dann auch bald in die Tiefe.
Zutritt erfolgt über ein Hangardeck des U-Bootes, dieses war zum Zeitpunktes des kalten Krieges gebaut worden und hatte 4 Cruise Missiles an Board. Diese sahen aus wie kleine Flugzeuge und waren mit Atomsprengköpfen bestückt um als Sieger aus dem kalten Krieg hervor zu gehen – zu welchem es zum Glück nie kam.
Darauf ging es einen Stock tiefer und schliesslich einmal quer durch das ganze U-Boot um am Heck wieder hervor zu kommen. Dabei sind diverse Abteilungen, Räume und sonstigen Bereiche im U-Boot zu sehen und auch die Unterschiede zwischen Crew und Offizieren aufgezeigt.
Alles ist dabei sehr gut erhalten und die Besucher scheinen sich auch im groben daran zu halten nicht zu zerstören.
Nach meinem Besuch dort ging es wieder zurück Midtown, noch habe ich nicht alle Strassen gesehen und so schlendere ich wieder ziellos umher immer auf der Suche nach neuem.
Jetzt nähert sich der Abend, die Bilder sind von der Kamera auf den Laptop geladen und auch der Akku meiner Kamera dürfte wieder geladen sein und so werde ich wohl nochmal los gehen und mich von NYC verabschieden.
Morgen Abend geht es dann wieder zurück in die gute alte Heimat – dies mit einem lachenden wie auch einem weinenden Auge.

mfg

SumoSulsi

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Tag 5 – gestern

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Gestern bin ich wohl irgendwann eingeschlafen und hab vergessen zu schreiben, i’m so sorry -.-
Aber kann ich ja heute noch nach holen, nicht? Also, gestern dachte ich mir dass ich etwas früher raus will und mit der U-Bahn ganz in Süden runter düsen mag. Dort unten war ich ja noch nie und soll es doch noch das eine oder andere geben was sehenswert sein dürfte – zB die Freiheitsstatue.
Und somit erreichte ich den Süden kurz nach 9 Uhr in der früh, zu Fuss ging es dann in den Battery Park wo die Fähre zur Freiheitsstatue auch ablegt. Doch welch Graus, da standen schon hunderte von Menschen vor dem Gebäude zum Sicherheitscheck. Erst wollte ich gleich wieder umkehren und das Trauerspiel verlassen habe mich aber dann doch durch gerungen ein Ticket zu kaufen und mich anzustellen.
Nach einer guten Stunde war dann die Kolonne endlich überlebt, den Sicherheitscheck passiert und ich auf der Fähre – durchgefroren.
Ist doch ein wenig windig und sehr kalt gewesen an diesem Morgen um da direkt am Wasser zu stehen und Däumchen zu drehen. Aber in der Fähre war es dann doch schön warm für eine kurze Zeit.
Das Übersetzen zur Freiheitsstatue dauerte nicht lange, dafür war es da drüben noch windiger und kälter als in NYC und so zog es mich doch schnell zum Sockel der Statue – erneuter Sicherheitscheck.
Diesmal sogar noch strenger und ausführlicher als vor der Fähre oder am Flughafen. Auf wurde 100 mal gesagt dass kein Essen und Trinken mitgenommen werden darf. Auch hingen überall Schilder welche das selbe auch für die ganz Dummen verständlich machen sollte.
Dass es natürlich wieder Nationalitäten gibt welche alles besser zu wissen scheinen und erstmal ausrufen müssen wieso es schon wieder eine Kontrolle gäbe und dies doch Nonsens sei (wie man nur auf einem Wege auf eine Insel kommen kann – Mitdenken!) versuchten sie natürlich auch noch Wasser zu schmuggeln. Naja die beiden lieben deutschen Mädels wurden dabei ertappt, mussten es abgeben und haben sich nochmals köstlich darüber aufgeregt was des für Schikanen seien etc.
Ich konnte mir den Kommentar dazu nicht verkneifen und durfte noch 3-4 mal an diesem Morgen böse Blicke ernten. Aber hey sind wir doch ehrlich, dies war es wert.
Aber, zur Statue gibt es nicht viel zu sagen. Die steht halt da rum, leuchtet grün-bläulich und ist gross – ach ja, sie ist noch hohl aber des sind doch alle Mädels ;)
Nach 1 1/2 Stunden oder so zog es mich dann wieder auf die Fähre, diese fuhr weiter zur Ellis Island. Dies war früher eigentlich das Durchgangscenter für Einwanderer. Eine grosse Anlage von welcher jedoch nur das Hauptgebäude renoviert wurde und somit nur ein kleiner Teil öffentlich ist. Daher blieb ich gleich auf der warmen Fähre und wartete bis es retour nach NYC ging.
Dort angekommen wollte ich eigentlich noch ein wenig den Südzipfel unsicher machen. Durch die riesen Baustelle beim WTC ist dies aber gar nicht so einfach. Viele Wege und Strassen sind gesperrt und man läuft wild im Kreis umher um von der einen auf die andere Seite zu gelangen. Irgendwann hat man es dann geschafft, ist an der Wall Street oder sonst wo und sagt sich – war es dies nun wert?
Naja ich persönlich kann mit dem südlichen Teil wie auch gestern nicht wirklich was anfangen. Bin und bleibe halt lieber der Mid- und Uptown Typ.
Daher ging es Mittags dann wieder Midtown shoppen – Quicksilver und Hardrock Cafe begrüssten mich als Kunden. Bei diversen anderen Boutiquen war ich nur stöbern und konnte mich beherrschen.

Mfg

SumoSulsi

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Tag 3/4

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Ach, da bin ich wieder … gestern war ich zu müde zum tippen und da ich heute einen kleinen Ruhetag einlegen wollte, dachte ich schreibst heute halt mal.
Tag 3 … Marathon war angesagt, respektive hat sich irgendwie so ergeben. An diesem Tag habe ich bestimmt 100km zu Fuss zurück gelegt, zumindest gefühlte. Da ich mich in die Pretzel beim Rockefeller Center verliebt habe und dort auch noch direkt ein Starbucks ist (wie fast an jeder Ecke hier) dachte ich mir, dass so eine Pretzel das beste Frühstück sei. Naja es gab dann 2 für eine und noch ein Trinken für wenig Geld und somit liess ich den Starbucks ausfallen – vorerst.
Vom Rockefeller ging es danach die Madison Avenue hoch vorbei am Sony und Trump Tower wieder zurück auf die 5th Avenue und dann in den Central Park.
Diesen habe ich dann kreuz und quer durchwandert, krass wie viele Wege es da kreuz und quer gibt – müssen Millionen an Kombinationen möglich sein. Aber auch jetzt im Frühling wo alles noch ohne Blätter ist und eher öde und langweilig aussieht ist der Park wahnsinnig eindrücklich. Ich hatte eine ganz andere Vorstellung davon, viel schlichter und weniger eindrücklich und bin somit sehr positiv überrascht und werde sicher mal im Sommer oder Herbst noch mal kommen müssen.
Irgendwo um die 70th Street rum habe ich den Park verlassen um nochmals die Madison Avenue hoch zu gehen bis ca in die 86th Street.
Diese Strecke ist gesäumt von allen möglichen Modelabels der Extraklasse. Da ich zum Glück keine Frau dabei hatte ging es doch eher schneller als geplant. Anschliessend ging es wieder zurück in den Central Park und quer durch um anschliessend an der 72nd Street die U-Bahn zu nehmen.
Mit dieser ging es runter bis zur 23rd Street wo ich sie verliess um ein wenig hoch zu gehen in Richtung des Madison Square Garden.
An diesem vorbei gewatschelt ging es zum Empire State Building.
Der Zutritt zu diesem ist professioneller aufgebaut als beim Rockefeller Center, aber leider sind auch die Warteschlangen viel länger. Und davon gibt es ganze 4 Stück, die erste bereits vor der Sicherheitskontrolle. Ist diese passiert, geht es zum Ticketschalter (wer keine Online gekauft hat) wo man wieder anstehen muss. Anschliessend geht es zur nächsten Schlange vor den Aufzügen welche bis ins 80. Stockwerk gehen. Danach folgt die letzte Warteschlange für den Aufzug ins 86. Stockwerk wo die Aussichtsplattform ist. Und genau in dieser Schlange ging gar nichts mehr. Nach 15min anstehen öffnete eine Mitarbeiterin eine Tür zum Treppenhaus und meinte dass jeder der möchte in den 86. Stock hoch laufen könne. Wer nicht will solle in der Schlange bleiben und wohl nochmals 15-30min warten.
Oben ausser Atem angekommen wartete bereits die Plattform. Diese ist relativ schmal und somit teilweise sehr schlecht zugänglich wenn die Horde an Menschen noch alle am gleichen Punkt stehen bleiben geht gar nichts mehr. Auch daher eher ein Minuspunkt mehr gegenüber dem Rockefeller, auch weil man vom Empire das Empire selber nicht sehen kann und dies doch irgendwie in die Skyline gehört. :D
Daher verliess ich des Empire relativ schnell wieder und zog gegen des Grand Central Terminal zu. Dieses Terminal, naja was will man dazu sagen? Von Aussen sieht es eher mickrig aus, kommt man aber in die Halle geht einem der Mund weit auf und lange nicht mehr zu. Die Höhe der Halle ist einfach atemberaubend, auch die ganzen verarbeiteten Details und Materialien ist einfach beeindruckend. Nach einigen Minuten der Besinnung und einem kleinen Shopping nahm ich den Shuttle zum Times Square um ein wenig zu shoppen. Skechers gab mir 2 paar neue Schuhe und danach ging es zurück ins Hotel – müde und schmerzende Knie.

Tag 3 wollte ich ruhiger angehen lassen somit ging es erst gegen Mittag auf die Gasse. Vom Hotel zur 50th Street Ecke Broadway um die U-Bahn in Richtung Downtown zu nehmen. An der Houston Street angekommen verliess ich die U-Bahn um die 6th Avenue nach oben zum Madison Square Park zu nehmen. Dieser ist leider gerade im Umbau, somit sind mehr als die Hälfte des Parkes gesperrt. Natürlich ist der grosse Platz mit dem Triumphbogen zugängig und ganz nett im Sonnenlicht ein wenig Wärme zu tanken und die Menschen zu beobachten.
Vom Park aus ging es durch SoHo, Chinatown und Little Italy auch die Lower East Side und des East Village waren teilweise im Programm enthalten. Die ganzen Gegenden haben mir jedoch nicht wirklich zugesagt, vom Baustil her sind die Fantastisch, die alten Häuser mit den Feuertreppen sind einfach nur eindrücklich. Dazwischen hat es immer wieder neue moderne Bauten welche doch nicht fremd wirken. Dazu die ganzen kleinen Gassen welche alles noch viel eindrücklicher machen und doch, irgendwie hat etwas für mich nicht gepasst. Und somit habe ich nicht all zu viel Zeit da verbracht und freute mich auf meinen Besuch bei Katz’s Delicatessen.
Gehört hat man viel über die Corned Beef Sandwiches welches die besten der Welt sein sollen – und ja, sie sind es! Da stört es auch nicht dass man fast 30min anstehen muss um in den Laden zu kommen. Leider erwischte ich auch die falsche Schlange, der Typ hat leider nur gelabert und selten was gemacht. Dadurch ging alles sehr sehr lange und anschliessend hatte ich keinen Hunger mehr und musste nach 2/3 bereits aufgeben. Aber wenn man nach NYC geht muss man 100%ig auch bei Katz’s vorbei – ich schwöre!
Danach nahm ich die U-Bahn an der 2nd Avenue bis zum Rockefeller Center und ging danach zurück ins Hotel.

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Tag 2

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Nachdem ich gestern ein wenig Ziellos umher geirrt bin ging es heute doch etwas gesitteter zu und her.
Aber erst von Anfang an, die Nacht war ziemlich bescheiden. Habe nicht wirklich gut geschlafen und bin früh erwacht. Aber im Bett rumlümmeln liegt mir und so wurde es auch bald mal 9 Uhr und ich quälte mich auf die Füsse :D
Duschen und restliche Morgentoilette folgte und danach ging es auch schon auf die Gasse. Das Rockefeller Center war wieder das angestrebte Hauptziel für heute, inklusive der Aussichtsplattform.
Nach einer mega leckeren Brezel (oder Pretzel wie sie hier heissen) ging es dann auch in die Schlange für die Tickets. Schlangen sind ja scheinbar sehr interessant für Amis, mit Rolltreppen haben sie jedoch so ihre liebe Mühe. Da bewegt sich ja etwas, da muss ich lieber schnell mal anhalten und eine Minute warten bis ich mich da drauf getraue.
Naja, ich habe dann ein Sunrise/Sunset Ticket gekauft. Dies hiess, dass ich Mittags und dann Abends auf die Aussichtsplattform kann und dies zu einem reduzierten Preis.
Der Aufzug da hoch ist cool, 70 Stockwerke in 45 Sekunden, durchsichtiges Dach auf welches Bilder projiziert werden. Oben angekommen kann man dann noch mit Rolltreppen einen Stock höher und mit einer Treppe noch ganz nach oben. Da es ein wunder schöner sonniger Tag war mit kaum Wind war es einfach fantastisch da oben. Eine super Aussicht, eine geile Skyline und einfach eindrücklich das Ganze.
Da freute ich mich den ganzen Tag dies auch Abends nochmals zu sehen im bunten Lichtermeer.
Nach gut einer Stunde in luftiger Höhe ging es wieder runter und erstes mal schoppen. Erste Station, low budget, H&M :D 3 Hosen, einen Gürtel und ein Handgelenkslederschmuckding war die Ausbeute. Der Besuch bei Gap brachte auch eine kleine Ausbeute welche vermutlich aber noch gesteigert wird die Tage. ;)
Auch den Hammergeilen 3 stöckigen M&M’s Store musste ich noch einmal besuchen und mir auch eine kleine Sammlung an M&M’s zulegen. Was haben die auch 20 verschiedene Farben welche es bei uns nie gab oder wohl auch nie geben wird.
Leider ist es da draussen sehr sehr kalt trotz dicker Winterjacke und gekaufter Mütze für die Ohren und so entschloss ich mich am späteren Nachmittag ins Hotelzimmer zum aufwärmen zurück zu ziehen um dann abends noch auf die Gasse zu gehen.
Top of the Rock … bei Nacht nur zu empfehlen, jedoch lieber im Sommer. Im Vergleich zum Mittag hat es leider heute Abend sehr stark gewindet und die gefühlte Temperatur war noch einiges tiefer als sie vermutlich wirklich war. Aber die Aussicht ist auch Nachts nur empfehlenswert.

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SumoSulsi in NYC …

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Lange wollte ich schon einmal in die USA reisen, jetzt wurde dieser Wunsch endlich mal erfüllt (auch wenn ich ihn mir selber erfüllen musste ^^).
Gebucht habe ich bereits im Februar, die Swiss hatte ein tolles Angebot auf der Webseite platziert bei welchem ich nicht mehr nein sagen konnte. Auch kann ich so noch mit 2 Koffern reisen, ab dem 1. März ist ja nur noch einer erlaubt :D
Um 8:55 sollte der Einstieg ins Flugzeug erfolgen, naja um 9:17 war es dann anschliessend auch in Wirklichkeit der Fall. Eine Stunde später, also geplanter weise um 9:55 sollte der Start in Richtung von NYC erfolgen. Haben wir leider nicht ganz geschafft, der Pushback vom Gate erfolgte 9:56 und der Start anschliessend um 10:07 bei schönstem Wetter.
Auch während des Fluges war immer tolles Wetter nur ganz selten hat es mal 1-2 Sekunden gerüttelt um dann wieder totenstill zu werden.
Kaum in der Luft ging es auch schon mit dem Service los, erst gab es eine kleine Tüte mit Snacks und was zu trinken. Kurz nach 11 kam das Mittagessen, meine Wahl viel auf das vegetarische grüne Thaicurry. Dazu gab es Salat, Brot mit Butter und Käse und ein leckerer aber undefinierbarer Kuchen. Natürlich auch wieder was zu trinken und einen Kaffee.
Irgendwann dazwischen kam dann das Truthahnsandwich an die Reihe, dazu gab es noch eine Vanilleglace von Mövenpick (man gönnt sich ja sonst nichts). Dazwischen kam die Crew immer wieder vorbei um Getränke zu verteilen oder das Zollformular für die US-Einreise.
Ungefähr eine Stunde vor Flugende kam dann die Erfrischung in Form eines kochend heissen Waschlappen um sich die Hände wie auch Gesicht zu erfrischen. Sehr angenehm, kennt man auch aus dem chinesischen Restaurant seines Vertrauens.
Um genau 18:00 oder besser gesagt 13:00 lokaler Zeit erfolgte schliesslich die Landung, wird heute nicht mehr geklatscht? Keine Ahnung, bin schon lange nicht mehr regulär geflogen. Naja zumindest hat niemand geklatscht und ich somit natürlich auch nicht, wird ja eh der Autopilot gelandet sein.
13:09, Ankunft am Gate und beginn des langen Wartens. Die Einreisebestimmungen der USA sind ja ein wenig speziell. Man wird diverse Sachen gefragt und der Pass wird 100 mal angeschaut. Danach muss man die Fingerabdrücke aller Finger und Daumen geben und noch ein Foto über sich ergehen lassen. Ist dies alles im grünen Bereich, blättert er nochmal 100 mal im Pass umher bis er sich endlich entscheidet seinen Stempel zu machen. Zack, eine Stunde nach Ankunft ist man endlich in den Staaten angekommen und kann sich um sein Gepäck kümmern welches seit einer Stunde im Kreis fährt, sehr sicher das ganze.
Naja ging alles gut, Zollzettel noch abgeben beim Ausgang und „zack“, Freiheit!
Dank Google wusste ich ja wie ich zum Hotel kam. Erst mit dem Airtrain nach Jamaica, dann mit der E zur 7th Avenue und da ist mein Hotel. Den Airtrain zu finden war ja noch einfach. Zu verstehen dass einer nach A und der nächste nach B fährt war gar nicht so einfach. Den ersten fuhr ohne mich ab, der fuhr ja auch nach A. Den zweiten hab ich dann geschnappt, dieser fuhr auch direkt nach Jamaica. Beim Aussteigen muss man noch die Gebühr zahlen, ich löste gleich ne Metrocard. Werde ich eh gleich noch brauchen und somit ist auch die Airtraingebühr schnell gezahlt. Dann alles der E Bezeichnung folgen und irgendwie bin ich dann auch in der Subway gelandet :D Doofer Sitzplatz jedoch, genau in der Mitte der beiden Anzeigetafeln welche die Haltestellen anzeigen. Nichts zu erkennen, aber die Richtung stimmt. Da es eine Expressbahn ist weiss ich jedoch nicht ob sie an der 7. anhält. Naja mal zuwarten, muss ja eh fast ne Stunde damit fahren und im schlimmsten Falle lande ich am World Trade Center. Aber sie da, erst die 5. dann die 7. da muss ich raus aber wieso schleicht der schrecklich leise singende penner mit seinem Hund wieder mir im Weg umher?
Geschafft, leider den falschen Aufstieg erwischt und beim Broadway hoch gekommen statt an der 7th Avenue. Aber ich laufe in die richtige Richtung, nähmlich zum Central Park hin. Irgendwann entschliesse ich mich dann auch quer durch zu stechen und siehe da, die 7. ist vor mir. Ich versuche mich wieder zu orientieren, der Central Park ist schon ganze Nahe also müsste das Hotel auch hier irgendwo sein. Ich wollte schon weiter laufen da sehe ich es endlich, natürlich liegt es direkt auf der anderen Strassenseite und ich hätte es beinahe verpasst.
Rein, eingechecked und WiFi-Zugang gebucht, Notiz an mich: *nächstes mal Hotel mit Free-WiFi buchen*. Room 926, nett … alt, sehr alt … diverse Sachen scheinen defekt zu sein aber das Zimmer ist gross und da ich nicht heikel bin wie Nina und Ina bin ich zufrieden.
Grob eingelebt mache ich mich auf den Weg, Central Park ist mein Ziel.
Ich schlendere gemütlich durch die südlichste Ecke des Parks und was man da schon zu sehen bekommt ist nicht schlecht. Hunderte von verschiedenen Vögel zwitschern um die Wette, überall huschen Eichhörnchen umher etc. Beeindruckend.
Ich und die anderen werden davon gejagt, scheint ein Filmset zu sein. Leider fand ich nicht heraus um was es sich gedreht hat, tss.
Egal, ich nehme den Ausgang und schliesslich die 6th Avenue in Richtung des Rockefeller Center resp der Plattform da drauf. Aber die Schlange vor der Sicherheitskontrolle war mir zu lange und somit ging ich rüber zum Times Square um was zu essen.
Den Broadway hoch ging es wieder zum Hotel zurück, viel zu kalt draussen. Morgen muss ich ganz dringend eine Mütze kaufen um die Ohren zu schützen. Sonst bin ich bald am Arsch, ja liebe Helene aus Feuchtgebiete. Auch ich bin Arschpatient und nicht nur du.
Nun liege ich hier, müde und ausgelaugt und habe endlich den Lappi via Handy ins Internet gebracht.

Ich denke dies war es für heute, aber man wird sehen, vielleicht düse ich ja noch mal los ;)

Erste Fotos gibt es hier zu finden.

mfg

SumoSulsi

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