SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

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iSchrott und seine Nutzer …

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Nach langer Zeit muss ich mal wieder was los werden was mich doch sehr beschäftigt. Dass Nutzer von iSchrott Geräten nicht die hellsten sind dürfte ja jedem eigentlich klar sein (wer sonst würde überteuerte, technisch veraltete Geräte kaufen welche einem vorschreiben was man darf und was nicht). Aber was mir letzthin im Zug passiert ist, das übertrifft wohl alles.

Zürich-Flughafen: Zug fährt im Bahnhof ein und ich steige dazu, setze mich in ein Abteil wo eine Dame mittleren Alters mit ihrem iSchrott 4 Handy (wohlgemerkt nicht Smartphone) rumspielt. Gut, denke ich mir, man muss diese Leute ja auch leben lassen, denn die Zeiten in denen sie von einem Säbelzahntiger gefressen worden wären sind ja leider vorbei.
Zug fährt los und sobald wir aus dem Tunnel fahren geht sie ins Internet (scheint scheinbar nur dann zu gehen bei ihr). Sie nimmt ihre weissen Ohrstöpsel raus, steckt sie (halb) rein ins Gerät und in die Ohren. Gut, denke ich mir, kann ja mal passieren dass es etwas klemmt und man meint es sei drin.
Sie öffnet scheinbar eine Videodatei des Schweizer Fernsehen und natürlich erklingt der Sound über die Handyboxen statt über die Ohrstöpsel. Die gute Frau merkt dies aber nicht, fummelt am Ohr rum und macht dann das Gerät lauter. Das ganze Abteil wird von ihr nun schon beschallt, nach guten 2-3 Minuten merkt sie langsam was. Irgendetwas scheint nicht zu stimmen und so nimmt sie die Ohrstöpsel aus dem Ohr, guggt sie an, schüttelt sie ein wenig und setzt sie wieder ein.
Nach weiteren 2-3 Minuten beschallen des Zuges dreht sie das Gerät nochmal lauter (wohl bis zum Anschlag) und alle rund herum schauen schon erbost rüber (etwas zu sagen getraut sich ja niemand in der Schweiz). Ich hingegen amüsiere mich bereits köstlich über dieses Schauspiel welches nun schon fast 10 Minuten dauert.
Nun scheint sie aber wieder etwas bemerkt zu haben, sie nimmt die Ohrstöpsel noch einmal aus den Ohren und schüttelt dran. Danach folgt sie dem Kabel und bemerkt den losen Stecker. Nach dem Einstöpseln in das Gerät und dem Einführen der Ohrstöpsel in die Ohren ist sie schliesslich sichtlich erleichtert.

Danach wird die Fahrt leider wieder genau so öde wie sonst immer und wird hier nicht mehr weiter erwähnt.

mfg

SumoSulsi

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Dumme Autofahrer …

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Heute war es wieder einmal so weit, die Autofahrer gingen mir mal wieder tierisch auf den Sack.
Ich mein, man muss ja nicht gleich mit 80 durch die Stadt fahren aber kann man nicht wenigstens wenn 60 steht auch 60 fahren? Warum muss man dann mit 50 durchs Dorf kriechen resp. teilweise noch auf 40 runter bremsen? Kriegt man dabei einen Orgasmus? Ich kann es nicht nachvollziehen da ich gar nicht so langsam fahren kann. Des geht gegen meine Überzeugung irgendwo 40 zu Fahren wo 60 erlaubt sind.
Dann kam auch noch dieses auf mich zu. An einer Engstelle kam mir ein Fahrschulauto entgegen. Da derjenige Vortritt hat hielt ich ganz normal am rechten Rand an. Nach gefühlten 5min hatte er die Engstelle endlich passiert und was sahen meine armen Augen da? Ein wohl 80 jähriger lernt Auto fahren, ich meine hallo? Wieso lässt man so etwas noch auf die Strasse? Der ist ja jetzt schon heillos überfordert und wird kaum die Pedale treffen vor lauter zittern geschweige denn das er genug Kraft hat eine Vollbremsung zu machen. Wieso wird da gesetzlich geregelt nicht mal etwas dagegen unternommen?
Aber dies war ja noch nicht alles heute, wie gehen mir die „Ins Parkhaus rein Fahrer und gleich nach 5 Meter Anhalter“ auf den Sack welche kaum sind sie im dunkeln bereits darauf warten dass jemand heraus fährt. Halloooo? Im hinteren Bereich des Parkhauses hat es 200 freie Plätze aber nein, alle müssen immer gleich in der ersten Reihe einen Platz suchen. Woran liegt das? Sind das die Urgene aus früherer Zeit? „Ohh eine Höhle dann bin ich jetzt sicher“ und pflatsch macht man sich breit.
Am geilsten finde ich ja die „Die Parkhausschranken sind zwar oben aber ich versuche trotzdem ein Ticket zu ziehen“-Parker welche da vor den offenen Schranken stehen und sich wundern wieso kein Ticket gedruckt wird. Das gleiche gibt es auch noch in der „Parkhausverlasser“-Version, ehrlich! Habe ich beides heute wieder gesehen, die stehen da an den offenen Schranken und fahren weder rein noch raus. Derjenige welcher raus wollte hat sogar noch den Info-Button gedrückt, vermutlich war er in Panik dass die Schranken schon oben sind wenn er kommt.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=nP5374hiH00 

Ich weiss nicht wie lange ich diese „Autofahrer“ noch ertrage aber irgendwann werde ich mir einen grossen, oder wohl eher megagrossen Schneepflug kaufen und dann einfach alle von der Strasse pflügen. Oder Raketenwerfer hinter den Scheinwerfern wäre auch eine Idee …

mfg

SumoSulsi

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Warum Frauen keine netten Männer lieben …

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Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draussen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und ihrem Vorbild Kai Pflaume (ein augenscheinlich netter, verständnisvoller aber auch ein Frauentyp) die Frage ihres Lebens stellen: „Warum will mich keine Frau?“ Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die typische Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Sylvester Stallone vor dem Badezimmerspiegel rasieren. Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis – vorgetragen in einem edlen italienischen Restaurant , in der Hand ein Strauss mit 1.000 roten Rosen (mindestens!) – folgendermassen quittiert: „Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund“. Und weil Du so ein echt netter Kerl bist… hast Du Dich der Bitte „Lass uns dochs weiterhin Freunde bleiben, ja?“ gebeugt, statt der Schlampe Dir gegenüber zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal die Beine breit machen könnte. Zum Beispiel so, wie sie es für ihren monatlich wechselnden Idioten von Freund tut, der sie mindestens zweimal die Woche verprügelt und ausserdem mit ihrer besten Freundin fremdgeht. Woher Du das weisst? Du bist schliesslich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter „Oma“ oder „Tanja“, denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind rasend eifersüchtig. Meistens ruft sie nachts um 3 an, wenn das Veilchen gerade frisch blüht und sie ungeachtet dessen noch vor 5 Minuten Versöhnungs-Sex mit ihm hatte. In schöner Regelmässigkeit stösst sie Dir mit „Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!“ die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A-Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert. Ein bisschen so wie Du? Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel? Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschiessen und merken wird, dass DU der Richtige bist. Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein Arsch der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hättest ja so recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich „Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?“. Und in genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächste Woche Sebastian heiratet. Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade „in“ waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz „Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!“ hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden… Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengrosse Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtsnahme nicht ausgelebt hast. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist). In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten „Du hast einen geilen Arsch! Kommst Du noch mit zu mir?“ unterbrochen hat, die Disco. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist… fährst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nicht einmal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du fährst das zitternde Häufchen Elend nachhause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 10 km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt. Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Minuten „Ja, genau! Aber WARUM ist das so?“
Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: „Ich esse nie dort wo ich kotze“. Das heisst für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spass aber woanders und nicht bei Dir – ihrer seelischen Müllhalde – holen wird.
Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussel reiten.
Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren „Es wird so ausgehen, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst“ werden leider auch irgendwann fragen müssen „Äh…Wo willst Du hin?“ wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt „Du willst mit mir ins Bett, gib es zu!“.
Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem grossen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen. Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist… wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern nett is‘ nix für’s Bett… oder warum nette Jungs bei Frauen nicht landen können Ein Freund erzählte mir kürzlich, dass er sich mit einer wundervollen Frau verabredet hatte. Und Max, so ist sein Name, erwartete einen ebenso wundervollen Abend. Mit einer Frau, hinter der er schon eine halbe Ewigkeit her war. Deren Wagen er regelmässig in die Waschstrasse fuhr und für die er im letzten Frühjahr sogar die Wohnung gestrichen hatte. Eine Frau, die noch nie mehr zugelassen hatte als eine flüchtige Umarmung zur Begrüssung und zu der mein freundschaftlicher Rat „Lass die Finger von der, die macht dich nur unglücklich“ passte wie die Faust aufs Auge. Am Tag nach dem Date erzählte mir Max Einzelheiten: Schickes Restaurant Kino und Discobesuch, danach fuhr er sie nach Hause, sie lud ihn noch zu einem Schlummertrunk ein. Und wie’s halt immer so ist: Sie erzählten die ganze Nacht hindurch, und schliesslich hatte er soviel getrunken, dass es unverantwortlich gewesen wäre, sich noch ans Steuer zu setzen. So kam es, dass er bei ihr übernachtete. „Es war fast perfekt“, schwärmte er mir vor. Nur eine Kleinigkeit fehlte zu seinem Glück: Sie hatten keinen Sex. Er schlief nicht einmal im gleichen Bett mit ihr. Was war passiert? Die Antwort habe ich schon gegeben: Nichts! Statt einer von Max langersehnten Liebesnacht erfuhr der arme Kerl die schlimmste Kränkung, die aus dem Munde einer Frau nur kommen kann. Sie besteht aus vier kleinen Worten: Du – bist – echt – nett. Den folgenden Satz beginnt Frau dann immer mit „Aber“. Daran schliesst sich ein Lobgesang auf den gerade abservierten Mann an. Hört Mann den Nett-Satz, kann er sich sämtliche sexuellen Phantasien mit ihr für immer abschminken, gar nicht zu sprechen von der Aussicht auf eine längere Beziehung. Schlimmer aber noch: Er wurde degradiert zu einem Mann zweiten Ranges, zu einem sogenannten „guten Freund“. Das gleicht einer Verbannung, weil jeder Mann nach diesem Satz genau weiss, dass er den ersehnten Status des Sexual- und Lebenspartners nie mehr erreichen wird. Aber wie fängt das ganze Elend überhaupt an? Im Vorfeld des „Du-bist-nett“-Satzes lernen Frau und Mann sich kennen. Er ist gerne mit ihr zusammen, und ihr geht’s genauso. Mann denkt: „Wow, was für eine tolle Frau.“ Frau denkt: Man, der ist echt nett. Aufgepasst! Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Attribut „nett“ noch positiv zu werten. Ein gedachtes „nett“ im Kopf einer Frau hat noch lange nicht den Stellenwert, den es bekommt, wenn das verdammte Wörtchen in der Gegenwart des betroffenen Mannes ausgesprochen wird. Noch gibt es also die Möglichkeit, dass ihre Meinung sich ändert und an die Stelle des „nett“ starkes Herzklopfen tritt. Wenn das besagte Wörtchen aber seine Halbwertzeit verliert, hat der Mann verloren. Wie man daran sieht, ist es also wichtig, mehr als nur die letzten 24 Stunden einer Nicht-Beziehung zu betrachten, um das männliche Scheitern nachvollziehen zu können. Noch wichtiger ist aber die Charakteristik des verschmähten Mannes. Und dabei wird sich schnell herausstellen, dass es oft der gleiche Typ Mann ist, dem die „Nettigkeit“ immer wieder an den Kopf geknallt wird. Was sind diese armen Würstchen nun für Männer? Max z.B. ist dunkelhaarig, über 1,85 Meter gross und wiegt mindestens 80 Kilo. Ergo: Am äusseren Erscheinungsbild kann’s nicht liegen. Es müssen also andere Eigenschaften sein, die einen netten Mann für immer verdammen. Eine kleine Umfrage in meinem weiblichen Freundeskreis gibt Aufschluss: Das Weichei (so nennen Frauen ihn gerne) gehört in das Leben einer jeden Frau. Und keine möchte auf ihr Weichei verzichten, denn Frau kann nie wissen, wann wieder eine Selterskiste geschleppt oder die Wohnung renoviert werden muss. Ja, das sind die Weicheier: Hilfsbereit! Natürlich ist jeder von uns mehr oder weniger hilfsbereit und höflich dem zarten Geschlecht gegenüber, aber man sollte es nicht übertreiben. Es ist eben schon ein kleiner Unterschied, ob man einer Frau in den Mantel hilft oder ihr drei Selterskisten in den vierten Stock rauf schleppt. Und der Unterschied besteht nicht nur aus 54 Treppenstufen und einem Gewicht von 27 Kilo Flüssigkeit. Diese bedingungslose Hilfsbereitschaft ist wohl in der Kindheit verwurzelt.Ich kann mir gut vorstellen, wie Maxens Mutter ihrem Sohn immer wieder einbläute, im Bus älteren Damen seinen Sitzplatz anzubieten. Seitdem überkommt den armen Max beim Anblick einer Frau scheinbar sofort die Assoziation des hilflosen Wesens. Nur hat er dabei vergessen, dass er mit der alten Frau aus dem Bus wahrscheinlich nie ins Bett gehen würde. Jedenfalls hat der arme Max weder mit der alten Frau aus dem Bus noch mit seiner Angebeteten Sex. Statt dessen spielt er ihr das Hündchen. Und seine Flamme geniesst das. Schliesslich ist so ein zweibeiniges Hündchen sehr wohltuend. Zum Beispiel, wenn das weibliche Ego mal etwas angekratzt ist: Wer wird nicht gerne angebetet? Eine Gegenleistung ist allerdings nicht zu erwarten. Und Sex mit Max kommt schon gar nicht in Frage. Schliesslich ist Sex mit Tieren in der Schweiz verboten. Dabei ist das Weichei grundsätzlich keine Vogelscheuche. Also durchaus einer, mit dem sich Frau sehen lassen kann. Seine Geschlechtsgenossen mögen ihn, weil er für sie keine Konkurrenz ist. Die Frauen mögen ihn, weil er so verständnisvoll ist und sie stundenlang mit ihm quatschen könne. Über ihre Beziehungen zu anderen Männern. Oder weil er so witzig ist. Oder im schlimmsten Fall beides! Vielleicht sehen sie ihn aus diesem Grund auch als asexuell an. Wer möchte schon mit seinem Psychotherapeuten schlafen? Oder mit Typen wie Didi Hallervorden ins Bett gehen? Der wichtigste Weichei-Charakterzug ist aber, dass er aus weiblicher Sicht nicht eigentlich männlich ist, und das macht ihn langweilig. Und langweilig ist in der Frauensprache das Synonym für nett. Ein anderer Bekannter von mir, Kai, ist übrigens genau das Gegenteil von Max. Mit ihm wollen die Frauen immer ihre Matratze teilen. Eigentlich kann ich mich an keine Zeit erinnern, in der Kai mal alleine geschlafen hat. Mir völlig unverständlich, denn ich kann nicht sagen, dass er einen besonders netten Eindruck macht. Klar kann er charmant und witzig sein, aber nur, wenn’s dem Aufriss dient. Und faul ist er obendrein! Alle seine ehemaligen Freundinnen haben Oberarme wie Arnold Schwarzenegger, weil sie nicht nur ihre eigenen Selterskisten in den vierten Stock schleppen mussten, sondern auch noch seine Bierpacks. Tja, und der gute Max? Im Grunde bleibt dem Mann nichts anderes übrig, als selbst Hand an sich zu legen. Sprich: Weg mit dem Weichei-Image. Nun ist es nicht leicht, sich zu ändern. Wenn man aber nur die Wahl zwischen einer Metamorphose und Askese hat, sollte einem die Entscheidung nicht schwer fallen. Da die Frauenwelt offenbar „unausstehlich“ mit „männlich“ gleichsetzt und auf die harten Kerle abfährt – sollen sie haben! Zwei Punkte sind dabei ganz wichtig. Erstens: Man darf die Angebetete nie merken lassen, dass sie die einzige wirklich wichtige Frau ist. Deshalb umgibt sich der kluge Mann immer mit anderen, natürlich möglichst gutaussehenden Frauen. Nicht zuletzt um den Anschein zu erwecken auf dem Beziehungsmarkt heiss begehrt zu sein. Und zweitens muss unbedingt der Leitspruch verinnerlicht werden: „Willst du was gelten, mach dich selten.“ Sehr eindrucksvoll kann dieses Motto umgesetzt werden, wenn man sich verabredet und dann das Date kurzfristig unter einem fadenscheinigen Grund wieder absagt. Fatal wäre es, wenn die Frau den Termin cancelt, bevor es der Mann tun konnte. Auch wenn man anschliessend den ganzen Abend vor dem Fernseher sitzt, sich die tausendste Wiederholung von „Enterprise“ anschaut und immer an sie denken muss: Hart bleiben! Klingelt das Telefon und die Frau der Träume ist am anderen Ende, weiss man genau: Gewonnen! Also, immer dran denken: Nie wieder verständnisvolle Gespräche, die sich über Stunden ziehen. Nie wieder Angebote, beim Umzug zu helfen oder die komplette Wohnung zu renovieren.

Mfg

SumoSulsi

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Der Plan – Die Ausführung …

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Ich fahre umher, ab und an zerschellt wieder ein Fussgänger an meiner Motorhaube. Irgendwie ist gerade alles einbischen fad und nur so zum Spass fahre ich einen Motorradfahrer über den Haufen. Er wird fast 20 Meter durch die Gegend geschleudert und prallt mit dem Rücken an ein Bushäuschen, ich denke, der ist aber so was von hin und fahre weiter.

Packie ruft mich auf dem Handy an, ich gehe ran und er plappert mich was von wegen einem grossen Plan an und ich soll ihn doch aufsuchen. Bevor er wieder aufhängt meint er ich solle mich modisch anziehen so mit Anzug, Kravatte und schönen Schuhen.  Da ich Packie kenne, ziehe ich mir auch noch eine Schusssichere Weste unter das Hemd an und mache mich mit quietschenden Reifen auf den Weg zu Packie.

Einmal quer durch die halbe Stadt gerast und dabei wieder einige Schrammen mehr in der Karosserie des Autos hinterlassen erreiche ich das aktuelle Domizil von Packie. Er wartet schon draussen mit 2 Kumpels von ihm, es sind2 Brüder aus der alten Heimat. Wir fahren los, die Route erklärt mir Packie fortlaufend während sichdie 2 Brüder hinten im Auto streiten.

Ziel erreicht, wie stehen vor der Zentralbank undsteigen aus. Strumpfmasken über dem Kopf und schwer bewaffnet stürmen wir in die Bank. Schreiend zwingen wir die Leute zu Boden und das Personal uns die Türe zum Tresor zu öffnen. Plötzlich, ein Schuss knallt und einer derBrüder fällt getroffen zu Boden. Bevor er auf dem Boden auftrifft ist auch schon der Täter erschossen worden von Packie.

Keine Zeit zu verlieren, die Tresortüre wird mit Sprengstoff aufgesprengt. Ich gehe runter und packe soviel Geld wie möglich in 3 schwarze Taschen. Als ich hochkomme hört man schondie Sirenen draussen, die Polizei ist mit Fahrzeugen, Helikoptern und viel Munition angerückt und erwartet uns schon draussen. Ich gebe Packie und dem andern Deckung aus der Bank heraus, ichscheinnen guten Tag zu haben, schon 3 nein schon 4 Polizisten habe ich am Kopf erwischt und sie fallen tot zuBoden. Eine Granate schmeisse ich zum S.W.A.T.-Wagen, er geht in einer Explosion in flammen auf und reisst weitere 3 Polizisten mit sich. Auch Packie und der andere feuern aus allen Rohren welche wir dabei haben und wir arbeiten uns in eine kleine Gasse neben der Bank vor.

Kurze Ruhepause während wir die Gasse entlang laufen, am Ende angekommen erwarten uns schon die nächsten Polizeiwagen links undrechts. Wir eröffnen wieder das Feuer, ich werde an der Brust getroffen und derSchlag reisst mich beinahe vonden Füssen. Doch die Weste hat die 9mm Patrone aufgehalten und ich revanchiere mich mit einem Kopfschuss aus meiner AKA47. Quer über die Strasse in die Nächste Seitengasse rein und von vorne kommen wieder 2, nein 3 Streifenwagen und auch ein weiteres S.W.A.T.-Team. Wir verschanzen und links und rechts der Strasse und feuern weiter, ich werfe eine weitere Granate. Der S.W.A.T.-Laster und ein Polizeiwagen gehen in einer Explosion in die Luft und dazu einige arme Seelen dazu, der Weg ist frei und wir laufen wieder los. Über den Platz, durch die enge Gasse auf einen Hinterhof der an eine Strasse grenzt. Mist, der Hubschrauber schwebt vor uns und hat uns im Visier, einziger Ausweg ist ab in die U-Bahn.

Treppe runter und schon wieder peitschen Kugeln um uns herum. Hinter den Pfeilern gibt es genug Deckung undwir erwidern das Feuer. Festgefahrene Situation, doch ein Licht am Ende desTunnels in welchen wir springen. Einige heissspornige Polizisten versuchen uns zu folgen doch nun werden sie langsam auskühlen, für immer. Da, ein Servicestollen, wir brechen die Tür auf und gehen die Treppen hoch. Wo werden wir rauskommen, wie wird es da aussehen?

Das Ende der Treppe nähert sich und wir sind mitten in der Stadt auf einemkleinenPlatz, rund herum rennen Polizisten rum und Streifenwagen versuchen uns ausfindig zu machen. Wir stürmen aus dem Schacht, quer über den Platz und auf die Strasse. Kein Auto weit und breit, wir wurden schon wieder entdeckt und ein Polizist feuert auf uns. Wir laufen los, die Strasse entlang und dann nach rechts. Da steht ein Fahrzeug und wir schlagen die Fenster ein, während ich verzweifelt versuche es kurz zu schliessen nähern sich bereits wieder die ersten Polizeiwagen. Ich werde wieder getroffen, Streifschuss am Arm undes schmerzt höllisch doch im selben Moment springt der Wagen an und ich gebe Gas. Gehetzt von einigen Streifenwagen rasen wir durch die Stadt, einige andere Fahrzeuge, Fussgänger und Motorradfahrer müssen dran glauben. Packie leitet mich zueiner Lackiererei bei welcher er den Besitzer kennt. Wir haben genug Luft zu den Verfolgern und können unbemerkt in die Lackiererei fahren und sofort wird mit derArbeit begonnen.

3 Stunden später ist der Wagen fertig, Nummernschild geändert und wir können unbemerkt wieder herausfahren. Ich bringe Packie und den anderen nach Hause, als Anteil bekomme ich eineTasche zugesteckt. Das Zählen zu hause ergibt 250000$ welche für mich heraussprangen bei diesem Plan, doch erstmal brauche ich nun ein heisses Bad zur Entspannung.

Ich speichere GTA IV ab undbeende es anschliessend, nettes Spiel, gut gemacht trotz übler Anfangsprobleme von Seiten der Entwickler.

mfg

SumoSulsi

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