SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

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Griechenland – so funktionierts

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Und hier vereinfacht der Wirtschaftskleislauf um Griechenland vor dem Bankrott zu retten:

Es ist ein trüber Tag in einer kleinen griechischen Stadt. Es regnet und alle Strassen sind wie leergefegt.
Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.
An diesem Tag fährt ein reicher deutscher Tourist durch die Stadt und hält bei einem kleinen Hotel.
Er sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tisch. Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel.
1. Als der Besucher die Treppe hinauf gegangen ist, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn dem Metzger und bezahlt seine Schulden.
2. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Strasse hinunter und bezahlt den Bauern.
3. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim Genossenschaftslager.
4. Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.
5. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
6. Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.
7. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tisch. In diesem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein, meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und verlässt die Stadt.

Niemand produzierte etwas, niemand verdiente etwas.
Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit grossem Optimismus in die Zukunft.

So, jetzt wisst ihr Bescheid: so einfach funktioniert das EU Rettungspaket

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Tag 6 – Wehmut

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Mein letzter reinrassiger Tag in NYC ist angebrochen, morgen folgt die Heimreise und es stellt sich doch langsam Wehmut ein.
Die Zeit hier hab ich echt genossen und obwohl ich kein Stadtkind bin habe ich mich doch in diese Stadt verliebt – ein wenig zumindest.
Naja, deshalb muss ich mich ja auch auf die Socken machen und noch diverse Dinge erledigen. Als erstes geht es zum Apple Store in der Ecke des Central Parks. Mit dabei bei Andorid Shirt auf welchem der Android einen Apfel isst. Fotos müssen her, leider war im Shop drin sehr viel los und keine guten Fotos möglich (keine Apple Logos oder sonst was) und so entschloss ich mich draussen einige Fotos zu machen. Sind nicht ganz gut geglückt aber da ich nachher von einer Horde Applejünger durch halb NYC gejagd wurde finde ich sie ok.

Android vs Apple

Android vs Apple


Danach als sich die Lage wieder beruhigt hatte ging ich ins Rockefeller Center um meine geschriebenen Postkarten aufzugeben – ja, jeder welcher keine kriegt den mag ich nicht. :)
Kurz darauf, musste die Marken ja selber aufkleben, machte ich mich auf den Weg an den Pier 86 wo unter anderem die USS Intrepid liegt. Die Intrepit ist ein Flugzeugträger welcher 1943 gebaut wurde, Teile des zweiten Weltkrieg und den Vietnamkrieg mitgemacht hat. 5 Kamikaze Attacken, diverse Bombentreffer und sogar einen Torpedotreffer überlebt hat und am Schluss bei diversen NASA Aktionen zugange war um Astronauten aus dem Meer zu fischen.
Darauf hin sollte sie eigentlich verschrottet werden wurde dann aber glücklicherweise nach NY verlegt wo sie jetzt am Pier 86 hängt und als Museum dient (zusammen mit einem U-Boot und einer Concorde).
Der Träger ist nicht mehr wirklich der Grösste verglichen mit heutigen aber dennoch ein eindrückliches Bauwerk. Auf dem Flugdeck stehen diverse ausrangierte Flugzeuge und Helikopter (darunter Flugzeuge wie die A-12 Blackbird oder F14 Tomcat wie auch ältere Flugzeuge).
Der Aufgang zur Brücke war leider gesperrt und somit ging es dann runter ins Hangardeck.
Dieses wurde leider relativ stark ausgebaut was ich sehr schade fand. Die Grösse und Funkionalität ist somit nicht mehr wirklich authentisch. Aber doch sehr eindrücklich was da alles Platz hat und wie eng es doch darin zu und her gegangen sein muss.
Draussen angekommen schlenderte ich zum U-Boot rüber (die Concorde war leider auch nicht zu betreten). Nach der Ticketkontrolle und einem Nachbau einer Sicherheitsschleuse vom U-Boot durch welche man klettern musste um überhaupt aufs U-Boot zu gehen ging es dann auch bald in die Tiefe.
Zutritt erfolgt über ein Hangardeck des U-Bootes, dieses war zum Zeitpunktes des kalten Krieges gebaut worden und hatte 4 Cruise Missiles an Board. Diese sahen aus wie kleine Flugzeuge und waren mit Atomsprengköpfen bestückt um als Sieger aus dem kalten Krieg hervor zu gehen – zu welchem es zum Glück nie kam.
Darauf ging es einen Stock tiefer und schliesslich einmal quer durch das ganze U-Boot um am Heck wieder hervor zu kommen. Dabei sind diverse Abteilungen, Räume und sonstigen Bereiche im U-Boot zu sehen und auch die Unterschiede zwischen Crew und Offizieren aufgezeigt.
Alles ist dabei sehr gut erhalten und die Besucher scheinen sich auch im groben daran zu halten nicht zu zerstören.
Nach meinem Besuch dort ging es wieder zurück Midtown, noch habe ich nicht alle Strassen gesehen und so schlendere ich wieder ziellos umher immer auf der Suche nach neuem.
Jetzt nähert sich der Abend, die Bilder sind von der Kamera auf den Laptop geladen und auch der Akku meiner Kamera dürfte wieder geladen sein und so werde ich wohl nochmal los gehen und mich von NYC verabschieden.
Morgen Abend geht es dann wieder zurück in die gute alte Heimat – dies mit einem lachenden wie auch einem weinenden Auge.

mfg

SumoSulsi

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Tag 5 – gestern

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Gestern bin ich wohl irgendwann eingeschlafen und hab vergessen zu schreiben, i’m so sorry -.-
Aber kann ich ja heute noch nach holen, nicht? Also, gestern dachte ich mir dass ich etwas früher raus will und mit der U-Bahn ganz in Süden runter düsen mag. Dort unten war ich ja noch nie und soll es doch noch das eine oder andere geben was sehenswert sein dürfte – zB die Freiheitsstatue.
Und somit erreichte ich den Süden kurz nach 9 Uhr in der früh, zu Fuss ging es dann in den Battery Park wo die Fähre zur Freiheitsstatue auch ablegt. Doch welch Graus, da standen schon hunderte von Menschen vor dem Gebäude zum Sicherheitscheck. Erst wollte ich gleich wieder umkehren und das Trauerspiel verlassen habe mich aber dann doch durch gerungen ein Ticket zu kaufen und mich anzustellen.
Nach einer guten Stunde war dann die Kolonne endlich überlebt, den Sicherheitscheck passiert und ich auf der Fähre – durchgefroren.
Ist doch ein wenig windig und sehr kalt gewesen an diesem Morgen um da direkt am Wasser zu stehen und Däumchen zu drehen. Aber in der Fähre war es dann doch schön warm für eine kurze Zeit.
Das Übersetzen zur Freiheitsstatue dauerte nicht lange, dafür war es da drüben noch windiger und kälter als in NYC und so zog es mich doch schnell zum Sockel der Statue – erneuter Sicherheitscheck.
Diesmal sogar noch strenger und ausführlicher als vor der Fähre oder am Flughafen. Auf wurde 100 mal gesagt dass kein Essen und Trinken mitgenommen werden darf. Auch hingen überall Schilder welche das selbe auch für die ganz Dummen verständlich machen sollte.
Dass es natürlich wieder Nationalitäten gibt welche alles besser zu wissen scheinen und erstmal ausrufen müssen wieso es schon wieder eine Kontrolle gäbe und dies doch Nonsens sei (wie man nur auf einem Wege auf eine Insel kommen kann – Mitdenken!) versuchten sie natürlich auch noch Wasser zu schmuggeln. Naja die beiden lieben deutschen Mädels wurden dabei ertappt, mussten es abgeben und haben sich nochmals köstlich darüber aufgeregt was des für Schikanen seien etc.
Ich konnte mir den Kommentar dazu nicht verkneifen und durfte noch 3-4 mal an diesem Morgen böse Blicke ernten. Aber hey sind wir doch ehrlich, dies war es wert.
Aber, zur Statue gibt es nicht viel zu sagen. Die steht halt da rum, leuchtet grün-bläulich und ist gross – ach ja, sie ist noch hohl aber des sind doch alle Mädels ;)
Nach 1 1/2 Stunden oder so zog es mich dann wieder auf die Fähre, diese fuhr weiter zur Ellis Island. Dies war früher eigentlich das Durchgangscenter für Einwanderer. Eine grosse Anlage von welcher jedoch nur das Hauptgebäude renoviert wurde und somit nur ein kleiner Teil öffentlich ist. Daher blieb ich gleich auf der warmen Fähre und wartete bis es retour nach NYC ging.
Dort angekommen wollte ich eigentlich noch ein wenig den Südzipfel unsicher machen. Durch die riesen Baustelle beim WTC ist dies aber gar nicht so einfach. Viele Wege und Strassen sind gesperrt und man läuft wild im Kreis umher um von der einen auf die andere Seite zu gelangen. Irgendwann hat man es dann geschafft, ist an der Wall Street oder sonst wo und sagt sich – war es dies nun wert?
Naja ich persönlich kann mit dem südlichen Teil wie auch gestern nicht wirklich was anfangen. Bin und bleibe halt lieber der Mid- und Uptown Typ.
Daher ging es Mittags dann wieder Midtown shoppen – Quicksilver und Hardrock Cafe begrüssten mich als Kunden. Bei diversen anderen Boutiquen war ich nur stöbern und konnte mich beherrschen.

Mfg

SumoSulsi

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Tag 3/4

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Ach, da bin ich wieder … gestern war ich zu müde zum tippen und da ich heute einen kleinen Ruhetag einlegen wollte, dachte ich schreibst heute halt mal.
Tag 3 … Marathon war angesagt, respektive hat sich irgendwie so ergeben. An diesem Tag habe ich bestimmt 100km zu Fuss zurück gelegt, zumindest gefühlte. Da ich mich in die Pretzel beim Rockefeller Center verliebt habe und dort auch noch direkt ein Starbucks ist (wie fast an jeder Ecke hier) dachte ich mir, dass so eine Pretzel das beste Frühstück sei. Naja es gab dann 2 für eine und noch ein Trinken für wenig Geld und somit liess ich den Starbucks ausfallen – vorerst.
Vom Rockefeller ging es danach die Madison Avenue hoch vorbei am Sony und Trump Tower wieder zurück auf die 5th Avenue und dann in den Central Park.
Diesen habe ich dann kreuz und quer durchwandert, krass wie viele Wege es da kreuz und quer gibt – müssen Millionen an Kombinationen möglich sein. Aber auch jetzt im Frühling wo alles noch ohne Blätter ist und eher öde und langweilig aussieht ist der Park wahnsinnig eindrücklich. Ich hatte eine ganz andere Vorstellung davon, viel schlichter und weniger eindrücklich und bin somit sehr positiv überrascht und werde sicher mal im Sommer oder Herbst noch mal kommen müssen.
Irgendwo um die 70th Street rum habe ich den Park verlassen um nochmals die Madison Avenue hoch zu gehen bis ca in die 86th Street.
Diese Strecke ist gesäumt von allen möglichen Modelabels der Extraklasse. Da ich zum Glück keine Frau dabei hatte ging es doch eher schneller als geplant. Anschliessend ging es wieder zurück in den Central Park und quer durch um anschliessend an der 72nd Street die U-Bahn zu nehmen.
Mit dieser ging es runter bis zur 23rd Street wo ich sie verliess um ein wenig hoch zu gehen in Richtung des Madison Square Garden.
An diesem vorbei gewatschelt ging es zum Empire State Building.
Der Zutritt zu diesem ist professioneller aufgebaut als beim Rockefeller Center, aber leider sind auch die Warteschlangen viel länger. Und davon gibt es ganze 4 Stück, die erste bereits vor der Sicherheitskontrolle. Ist diese passiert, geht es zum Ticketschalter (wer keine Online gekauft hat) wo man wieder anstehen muss. Anschliessend geht es zur nächsten Schlange vor den Aufzügen welche bis ins 80. Stockwerk gehen. Danach folgt die letzte Warteschlange für den Aufzug ins 86. Stockwerk wo die Aussichtsplattform ist. Und genau in dieser Schlange ging gar nichts mehr. Nach 15min anstehen öffnete eine Mitarbeiterin eine Tür zum Treppenhaus und meinte dass jeder der möchte in den 86. Stock hoch laufen könne. Wer nicht will solle in der Schlange bleiben und wohl nochmals 15-30min warten.
Oben ausser Atem angekommen wartete bereits die Plattform. Diese ist relativ schmal und somit teilweise sehr schlecht zugänglich wenn die Horde an Menschen noch alle am gleichen Punkt stehen bleiben geht gar nichts mehr. Auch daher eher ein Minuspunkt mehr gegenüber dem Rockefeller, auch weil man vom Empire das Empire selber nicht sehen kann und dies doch irgendwie in die Skyline gehört. :D
Daher verliess ich des Empire relativ schnell wieder und zog gegen des Grand Central Terminal zu. Dieses Terminal, naja was will man dazu sagen? Von Aussen sieht es eher mickrig aus, kommt man aber in die Halle geht einem der Mund weit auf und lange nicht mehr zu. Die Höhe der Halle ist einfach atemberaubend, auch die ganzen verarbeiteten Details und Materialien ist einfach beeindruckend. Nach einigen Minuten der Besinnung und einem kleinen Shopping nahm ich den Shuttle zum Times Square um ein wenig zu shoppen. Skechers gab mir 2 paar neue Schuhe und danach ging es zurück ins Hotel – müde und schmerzende Knie.

Tag 3 wollte ich ruhiger angehen lassen somit ging es erst gegen Mittag auf die Gasse. Vom Hotel zur 50th Street Ecke Broadway um die U-Bahn in Richtung Downtown zu nehmen. An der Houston Street angekommen verliess ich die U-Bahn um die 6th Avenue nach oben zum Madison Square Park zu nehmen. Dieser ist leider gerade im Umbau, somit sind mehr als die Hälfte des Parkes gesperrt. Natürlich ist der grosse Platz mit dem Triumphbogen zugängig und ganz nett im Sonnenlicht ein wenig Wärme zu tanken und die Menschen zu beobachten.
Vom Park aus ging es durch SoHo, Chinatown und Little Italy auch die Lower East Side und des East Village waren teilweise im Programm enthalten. Die ganzen Gegenden haben mir jedoch nicht wirklich zugesagt, vom Baustil her sind die Fantastisch, die alten Häuser mit den Feuertreppen sind einfach nur eindrücklich. Dazwischen hat es immer wieder neue moderne Bauten welche doch nicht fremd wirken. Dazu die ganzen kleinen Gassen welche alles noch viel eindrücklicher machen und doch, irgendwie hat etwas für mich nicht gepasst. Und somit habe ich nicht all zu viel Zeit da verbracht und freute mich auf meinen Besuch bei Katz’s Delicatessen.
Gehört hat man viel über die Corned Beef Sandwiches welches die besten der Welt sein sollen – und ja, sie sind es! Da stört es auch nicht dass man fast 30min anstehen muss um in den Laden zu kommen. Leider erwischte ich auch die falsche Schlange, der Typ hat leider nur gelabert und selten was gemacht. Dadurch ging alles sehr sehr lange und anschliessend hatte ich keinen Hunger mehr und musste nach 2/3 bereits aufgeben. Aber wenn man nach NYC geht muss man 100%ig auch bei Katz’s vorbei – ich schwöre!
Danach nahm ich die U-Bahn an der 2nd Avenue bis zum Rockefeller Center und ging danach zurück ins Hotel.

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Tag 2

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Nachdem ich gestern ein wenig Ziellos umher geirrt bin ging es heute doch etwas gesitteter zu und her.
Aber erst von Anfang an, die Nacht war ziemlich bescheiden. Habe nicht wirklich gut geschlafen und bin früh erwacht. Aber im Bett rumlümmeln liegt mir und so wurde es auch bald mal 9 Uhr und ich quälte mich auf die Füsse :D
Duschen und restliche Morgentoilette folgte und danach ging es auch schon auf die Gasse. Das Rockefeller Center war wieder das angestrebte Hauptziel für heute, inklusive der Aussichtsplattform.
Nach einer mega leckeren Brezel (oder Pretzel wie sie hier heissen) ging es dann auch in die Schlange für die Tickets. Schlangen sind ja scheinbar sehr interessant für Amis, mit Rolltreppen haben sie jedoch so ihre liebe Mühe. Da bewegt sich ja etwas, da muss ich lieber schnell mal anhalten und eine Minute warten bis ich mich da drauf getraue.
Naja, ich habe dann ein Sunrise/Sunset Ticket gekauft. Dies hiess, dass ich Mittags und dann Abends auf die Aussichtsplattform kann und dies zu einem reduzierten Preis.
Der Aufzug da hoch ist cool, 70 Stockwerke in 45 Sekunden, durchsichtiges Dach auf welches Bilder projiziert werden. Oben angekommen kann man dann noch mit Rolltreppen einen Stock höher und mit einer Treppe noch ganz nach oben. Da es ein wunder schöner sonniger Tag war mit kaum Wind war es einfach fantastisch da oben. Eine super Aussicht, eine geile Skyline und einfach eindrücklich das Ganze.
Da freute ich mich den ganzen Tag dies auch Abends nochmals zu sehen im bunten Lichtermeer.
Nach gut einer Stunde in luftiger Höhe ging es wieder runter und erstes mal schoppen. Erste Station, low budget, H&M :D 3 Hosen, einen Gürtel und ein Handgelenkslederschmuckding war die Ausbeute. Der Besuch bei Gap brachte auch eine kleine Ausbeute welche vermutlich aber noch gesteigert wird die Tage. ;)
Auch den Hammergeilen 3 stöckigen M&M’s Store musste ich noch einmal besuchen und mir auch eine kleine Sammlung an M&M’s zulegen. Was haben die auch 20 verschiedene Farben welche es bei uns nie gab oder wohl auch nie geben wird.
Leider ist es da draussen sehr sehr kalt trotz dicker Winterjacke und gekaufter Mütze für die Ohren und so entschloss ich mich am späteren Nachmittag ins Hotelzimmer zum aufwärmen zurück zu ziehen um dann abends noch auf die Gasse zu gehen.
Top of the Rock … bei Nacht nur zu empfehlen, jedoch lieber im Sommer. Im Vergleich zum Mittag hat es leider heute Abend sehr stark gewindet und die gefühlte Temperatur war noch einiges tiefer als sie vermutlich wirklich war. Aber die Aussicht ist auch Nachts nur empfehlenswert.

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SumoSulsi in NYC …

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Lange wollte ich schon einmal in die USA reisen, jetzt wurde dieser Wunsch endlich mal erfüllt (auch wenn ich ihn mir selber erfüllen musste ^^).
Gebucht habe ich bereits im Februar, die Swiss hatte ein tolles Angebot auf der Webseite platziert bei welchem ich nicht mehr nein sagen konnte. Auch kann ich so noch mit 2 Koffern reisen, ab dem 1. März ist ja nur noch einer erlaubt :D
Um 8:55 sollte der Einstieg ins Flugzeug erfolgen, naja um 9:17 war es dann anschliessend auch in Wirklichkeit der Fall. Eine Stunde später, also geplanter weise um 9:55 sollte der Start in Richtung von NYC erfolgen. Haben wir leider nicht ganz geschafft, der Pushback vom Gate erfolgte 9:56 und der Start anschliessend um 10:07 bei schönstem Wetter.
Auch während des Fluges war immer tolles Wetter nur ganz selten hat es mal 1-2 Sekunden gerüttelt um dann wieder totenstill zu werden.
Kaum in der Luft ging es auch schon mit dem Service los, erst gab es eine kleine Tüte mit Snacks und was zu trinken. Kurz nach 11 kam das Mittagessen, meine Wahl viel auf das vegetarische grüne Thaicurry. Dazu gab es Salat, Brot mit Butter und Käse und ein leckerer aber undefinierbarer Kuchen. Natürlich auch wieder was zu trinken und einen Kaffee.
Irgendwann dazwischen kam dann das Truthahnsandwich an die Reihe, dazu gab es noch eine Vanilleglace von Mövenpick (man gönnt sich ja sonst nichts). Dazwischen kam die Crew immer wieder vorbei um Getränke zu verteilen oder das Zollformular für die US-Einreise.
Ungefähr eine Stunde vor Flugende kam dann die Erfrischung in Form eines kochend heissen Waschlappen um sich die Hände wie auch Gesicht zu erfrischen. Sehr angenehm, kennt man auch aus dem chinesischen Restaurant seines Vertrauens.
Um genau 18:00 oder besser gesagt 13:00 lokaler Zeit erfolgte schliesslich die Landung, wird heute nicht mehr geklatscht? Keine Ahnung, bin schon lange nicht mehr regulär geflogen. Naja zumindest hat niemand geklatscht und ich somit natürlich auch nicht, wird ja eh der Autopilot gelandet sein.
13:09, Ankunft am Gate und beginn des langen Wartens. Die Einreisebestimmungen der USA sind ja ein wenig speziell. Man wird diverse Sachen gefragt und der Pass wird 100 mal angeschaut. Danach muss man die Fingerabdrücke aller Finger und Daumen geben und noch ein Foto über sich ergehen lassen. Ist dies alles im grünen Bereich, blättert er nochmal 100 mal im Pass umher bis er sich endlich entscheidet seinen Stempel zu machen. Zack, eine Stunde nach Ankunft ist man endlich in den Staaten angekommen und kann sich um sein Gepäck kümmern welches seit einer Stunde im Kreis fährt, sehr sicher das ganze.
Naja ging alles gut, Zollzettel noch abgeben beim Ausgang und „zack“, Freiheit!
Dank Google wusste ich ja wie ich zum Hotel kam. Erst mit dem Airtrain nach Jamaica, dann mit der E zur 7th Avenue und da ist mein Hotel. Den Airtrain zu finden war ja noch einfach. Zu verstehen dass einer nach A und der nächste nach B fährt war gar nicht so einfach. Den ersten fuhr ohne mich ab, der fuhr ja auch nach A. Den zweiten hab ich dann geschnappt, dieser fuhr auch direkt nach Jamaica. Beim Aussteigen muss man noch die Gebühr zahlen, ich löste gleich ne Metrocard. Werde ich eh gleich noch brauchen und somit ist auch die Airtraingebühr schnell gezahlt. Dann alles der E Bezeichnung folgen und irgendwie bin ich dann auch in der Subway gelandet :D Doofer Sitzplatz jedoch, genau in der Mitte der beiden Anzeigetafeln welche die Haltestellen anzeigen. Nichts zu erkennen, aber die Richtung stimmt. Da es eine Expressbahn ist weiss ich jedoch nicht ob sie an der 7. anhält. Naja mal zuwarten, muss ja eh fast ne Stunde damit fahren und im schlimmsten Falle lande ich am World Trade Center. Aber sie da, erst die 5. dann die 7. da muss ich raus aber wieso schleicht der schrecklich leise singende penner mit seinem Hund wieder mir im Weg umher?
Geschafft, leider den falschen Aufstieg erwischt und beim Broadway hoch gekommen statt an der 7th Avenue. Aber ich laufe in die richtige Richtung, nähmlich zum Central Park hin. Irgendwann entschliesse ich mich dann auch quer durch zu stechen und siehe da, die 7. ist vor mir. Ich versuche mich wieder zu orientieren, der Central Park ist schon ganze Nahe also müsste das Hotel auch hier irgendwo sein. Ich wollte schon weiter laufen da sehe ich es endlich, natürlich liegt es direkt auf der anderen Strassenseite und ich hätte es beinahe verpasst.
Rein, eingechecked und WiFi-Zugang gebucht, Notiz an mich: *nächstes mal Hotel mit Free-WiFi buchen*. Room 926, nett … alt, sehr alt … diverse Sachen scheinen defekt zu sein aber das Zimmer ist gross und da ich nicht heikel bin wie Nina und Ina bin ich zufrieden.
Grob eingelebt mache ich mich auf den Weg, Central Park ist mein Ziel.
Ich schlendere gemütlich durch die südlichste Ecke des Parks und was man da schon zu sehen bekommt ist nicht schlecht. Hunderte von verschiedenen Vögel zwitschern um die Wette, überall huschen Eichhörnchen umher etc. Beeindruckend.
Ich und die anderen werden davon gejagt, scheint ein Filmset zu sein. Leider fand ich nicht heraus um was es sich gedreht hat, tss.
Egal, ich nehme den Ausgang und schliesslich die 6th Avenue in Richtung des Rockefeller Center resp der Plattform da drauf. Aber die Schlange vor der Sicherheitskontrolle war mir zu lange und somit ging ich rüber zum Times Square um was zu essen.
Den Broadway hoch ging es wieder zum Hotel zurück, viel zu kalt draussen. Morgen muss ich ganz dringend eine Mütze kaufen um die Ohren zu schützen. Sonst bin ich bald am Arsch, ja liebe Helene aus Feuchtgebiete. Auch ich bin Arschpatient und nicht nur du.
Nun liege ich hier, müde und ausgelaugt und habe endlich den Lappi via Handy ins Internet gebracht.

Ich denke dies war es für heute, aber man wird sehen, vielleicht düse ich ja noch mal los ;)

Erste Fotos gibt es hier zu finden.

mfg

SumoSulsi

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Big Apple … ich komme!

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Naja … nicht gerade jetzt … aber bald :D

Ende März wirst du mich in dein Herz schliessen können, oder ich dich? Naja wir werden es sehen :) Ich freu mich auf jedenfalls, Flug ist gebucht und Hotel im Süden des Central Park ist ebenfalls gebucht. Was will man mehr? Stimmt … nBesuch bei Starbucks wäre was *am Kopf kratz*
Aber nein, da müsst ich mich noch anziehen und dies überfordert mich in meinem Zustand gerade ein wenig. Ausserdem wäre der Geschmack eines Grande Caramel Macchiato bei meiner verstopften Nase wohl rausgeschmissenes Geld :( Wobei gestern war ich ja wieder in der Apotheke wo ich den Hustensaft mal gekauft habe, ich wollte meine Hausapotheke wieder auffüllen und im gleichen Atemzug kaufte ich dann auch gleich noch was gegen Schnupfen. Erst wollte sie mir irgendwelche Bio-Tabletten andrehen, da ich die aber schon kannte und absolut nichts nützen (wen wundert es) hab ich mich dann für einen Nasenspray entschieden. Triofan, nettes Teil … brennt nicht, ist nicht besonders hässlich wenn es hinten runter läuft und doch die Wirkung ist ganz ok. Zumindest bleibt die Nase offen, scheint aber abhängig zu machen da man es nur maximal eine Woche benützen darf. :D

Naaa … mal schauen :) Kommt alles wie es kommen muss und solange alles zu mir kommt passts.

Mfg

SumoSulsi

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SumoSulsi der Produkteschreck

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SumoSulsi macht ja sehr viele Dinge, eines davon ist auch an Testreihen zu neuen Produkten teil zu nehmen. Letzthin bekam ich wieder ein kleines Paket mit Produkt proben zu geschickt und eine kleine Anleitung dazu.
Nach dieser Anleitung stellte ich dann auch die Testanordnung fein säuberlich zusammen wie auf dem folgenden Bild zu erkennen ist. 3 Schüsseln, 3 Löffel, 3 mal 125ml Milch und ein Glas Wasser.

Die Testanordnung vor dem Test ...

Die Testanordnung vor dem Test ...

Dann ging es Schlag auf Schlag, als ersten sollte die Packung der Ovomaltineflakes aufgemacht werden und diese in eine leere Schüssel gekippt werden. Die Milch soll dabei noch nicht beigefügt werden, es ging nur um die Optik.

Die Ovoflakes ...

Die Ovoflakes ...

Aslo ich find sie sexy, sehen ansprechend aus und haben eine geile Ovofarbe meiner Meinung nach. Im zweiten Schritt wird nun die Milch beigegeben, 30 Sekunden Wartezeit und danach die nächste Bewertungsrunde. Wieder nur rein optisch und ohne zu degustieren.

Die Ovoflakes ertränkt ...

Die Ovoflakes ertränkt ...

Im Kontrast zu der sehr hellen Milch und Schüssel, ein Wahnsinns Bild finde ich und ich kann mich kaum mehr halten. Ich will die nun kosten! Aber der nächste Schritt erlaubt mir nun endlich das Kosten der Flakes. Aber erst muss ich ein paar Schluck Wasser trinken und dann darf ich mich darauf stürzen. Der Geschmack ist … wer wird denn hier gleich alles verraten? ;)

Anschliessend ging es weiter mit den Flakes von Kellog’s, das gleiche Procedere wie im letzten Durchgang :D

Kellog's Special K mit Ovodingern ...

Kellog's Special K mit Ovodingern ...

Kellog's ertränkt ...

Kellogs ertränkt ...

und am Schluss nochmals eine Runde mit dem Ovomüesli.

Ovomüesli ...

Ovomüesli ...

Ovomüesli ertränkt ...

Ovomüesli ertränkt ...

Genau in der Testreihenfolge war bei mir schlussendlich auch die Favoritenrolle heraus gekommen. Platz 1 für die wirklichen Ovoflakes, zweiter Platz für die Special K und auf dem dritten Platz das Müesli. Nicht dass es schlecht oder eklig wäre aber es hat mich auch nicht vom Hocker gehauen.
Leider wurde vor jeder Runde gesagt, dass man nicht alles Essen soll um für weitere Fragen noch  einen Rest zu haben. Schlussendlich waren dann gar keine weiteren Fragen und die verschiedenen Flakes bereits ziemlich aufgeweicht.

Testanordnung nach dem Test und vor dem Fressen ...

Testanordnung nach dem Test und vor dem Fressen ...

Und doch, selbst im aufgeweichten Zustand haben die Ovoflakes immer noch einen kleinen Rest an Knackenergie übrig gehabt. Alles in allem ein sehr guter Test, ich hoffe meine Angaben haben dem Hersteller geholfen und ich freue mich wenn es die Flakes im Laden gibt.

mfg

SumoSulsi

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Putzen, putzen, putzen …

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… geht besser mit Plenty!

Nein ernsthaft jetzt, ich meine im TV wird einem ja wirklich vieles angepriesen welches der absolute Schrott ist. Und wenn man die Plenty Werbung sieht denkt man sich ja wohl auch eher wieder „na toll, wieder so ein Schrott welcher nicht stimmt“.

Doch die schrecklichste Erfahrung in meiner Küche, also die Überflutung von gestern, brachte mich auf die Idee Plenty mal so richtig zu testen.

Am Tage der Überflutung hatte ich ja schon mal eine halbe Rolle Plenty in die Sosse am Boden geworfen und dabei war ich überrascht wie saug stark dieses Küchenpapier wirklich ist. Gestern Nacht war ich ja dann noch einkaufen und natürlich auch wieder ein 3er Pack Plenty (hatte ja keins mehr).

Plenty - Küchenpapier

Plenty - Küchenpapier

Heute nun war grosses reine machen angesagt, die ganze Küchenzeile musste gereinigt werden, der Herd, alle Schubladen und wenn ich schon mal dran bin auch gleich den Kühlschrank.
Angefangen habe ich wie gewohnt mit Wasser, Putzmittel und einem Küchenschwamm. Dies geht auch wie gewohnt ganz gut, zumindest was des einseifen, rubbeln und bürsten angeht. Doch zum die Sosse danach auf zu wischen ist so ein Schwamm nicht wirklich praktisch oder? Klar, man könnte einfach einen Putzlappen nehmen aber irgendwie sind diese doch nicht wirklich so hygienisch. Meist fusseln sie auch noch und irgendwie ist man nie so wirklich glücklich mit ihnen oder?

Also was macht das Alien von Welt? Genau, es nimmt 3 Blatt von der Plentyrolle, faltet sie über einander und taucht sie dann komplett unter das Wasser. Ausgedrückt und wieder auseinander gezogen scheint es immer noch ziemlich stabil zu sein. Dann auf zum Test, nach dem einweichen mit dem Schwamm ging es mit dem feuchten Plenty über die Fläche. Es zerreisst nicht, es fällt nicht in seine Bestandteile auseinander und sieht auch nach mehrmaligem wischen noch tadellos aus.

Kurz über lang, SumoSulsi hat sich an diesem heutigen Tage in Plenty verliebt und zugleich eine ganze Rolle verbraucht um die Küche wieder in einen top Zustand zu bringen. Ob trocken oder feucht, probiert es aus und auch ihr werdet überrascht sein!

mfg

SumoSulsi

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Genau so etwas braucht man …

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… nach einer Woche welche selber immer dümmer wurde.

Aber was ist denn passiert fragt ihr euch bestimmt, nicht?
Ok ich erzähl es euch, sonst lasst ihr ja eh keine Ruhe.

Um kurz vor 2 Uhr Nachmittags verliess ich meine Wohnung um noch an einen Termin zu gehen. Kurz vor 4 Uhr kam ich nach Hause, noch im Auto fiel mir ein, dass ich noch etwas abholen muss.
Als ich dann kurz nach 4 endlich zu Hause war und in meine Wohnung kam wunderte ich mich und dachte so WTF?!
Von der Eingangstüre sieht man direkt in die Küche und da war der ganze Boden irgendwie so komisch schwarz. Ich denke mir so, was haben meine beiden Kater nun wieder verbrochen und gehe in den Flur.
Dann der grosse Schock, als ich nahe genug war erkenne ich endlich was passiert ist. Der ganze Boden ist mit Wasser bedeckt, die ganze Küchenzeile ist gefüllt mit Wasser und überall dieser schwarze Dreck.
OMG sage ich laut vor mir her und geh wieder rückwärts in den Flur.

Als erstes rufe ich die Verwaltung an da die Hauswärtin nicht zu Hause ist, diese bietet dann umgehend ein Kanalreinigungsunternehmen auf.
Ich bin inzwischen am putzen, stinkt fürchterlich und so wirklich vorwärts kommt man nicht. Da ist es doch immer wieder hilfreich wenn man TV-Werbungen sieht, Plenty wird dabei immer als besonders saugend angepriesen. Und ich muss bestätigen, eine halbe Rolle Plenty saugt besser als jedes leichte Mädchen von der Strasse. Nicht dass ich so etwas schon jemals persönlich am eigenen Leib erfahren hätte aber man kann sich ja auch so seine Vorstellungen machen, nicht?

Knapp 5 Stunden später:
Der Boden ist einiger massen sauber, die Küchenschubladen sind alle ausgebaut und gereinigt im Bad am trocknen. Die erste Ladung Besteck und Zubehör ist bei den Eltern in der Geschirrspühlmaschine und die Küchenzeile ist auch einiger massen sauber jedoch für heute muss es reichen. Ich mag nicht mehr weiter machen und morgen ist ja auch noch ein Tag …

mfg

SumoSulsi

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