SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

SumoSulsi’s erstes CouchSurfing Erlebnis

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Ich habe mich ja vor einiger Zeit bei CouchSurfing angemeldet, welches eine weltweite Plattform bildet zwischen Reisenden und solchen welche Reisenden einen Unterschlupf bieten.
Nach einigen Monaten des Rumtümpelns bekam ich am 1. August meine erste Anfrage für eine Übernachtung auf meiner Couch. Nachdem ich das Profil des Antragstellers besucht hatte, wusste ich dass es sich um einen 49 jährigen Amerikaner handelt, welcher gerne Motorrad fährt und Lehrer war.  Durch die 2-3 Fotos welche er im Profil hab entschied ich im zumindest mal retour zu schreiben. Kaum gedacht hab ich ihm schon geschrieben wann er wohl ankommen würde, was er wohl machen wolle und wie lange er wohl bleiben würde und dass ich ggf. mit ihm eine Motorradtour in die Berge machen würde. Wenige Minuten später hatte ich auch schon die Antwort auf meine Fragen und entschloss mich ihm das “OK” zu geben das er kommen kann.
7. August, am späten Nachmittag wollte er hier sein. Es ist jetzt schon beinahe 7 Uhr und ich hab noch nichts eingekauft und plötzlich klingelt das Handy. Eine deutsche Nummer wird angezeigt, dies muss er sein, er kommt ja von einem Freund aus Deutschland. Er sei noch unterwegs und werde so ca. in einer Stunde bei mir sein, meinte er. Obwohl ich ihm sagte dass ich zu Hause wäre falls er sich verfahren würde, musste ich trotzdem noch schnell was einkaufen gehen. Als ich wieder zu Hause war, klingelte auch schon wieder mein Handy: “Hey Daniel, here’s Chris … i’m got lost in Elsau, where is the Street?”. Ich musste erst einmal lachen und fragte ihn wo er den sei und dass ich ihn abholen würde. Schon sass ich im Auto und fuhr zu unserer Kirche im Dorf, da sollte er warten und tatsächlich, war nicht zu übersehen mit der vollbepackten Maschine.
Ich hielt schnell an, stieg aus meinem Auto und begrüsste ihn. Er erklärte mir wie er gefahren ist und dass er irgendwo den Faden verloren hatte.  Er war mir zumindest auf jeden Fall sympathisch und so ging es auch schon in Richtung meiner Wohnung wo er seine Maschine neben die meine stellte. Gab ein lustiges Bild, ich hoffe dass ich es dann auch mal noch bekomme, seine total zusammengeflickt und meine fast wie aus dem Katalog.
Den Abend lang sassen wir draussen auf meinem kleinen Sitzplatz, haben was Leckeres vom Grill gegessen und über Gott und die Welt geplaudert. War auf einer Seite sehr interessant zu hören wie er die Schweiz sieht, was er für Vorstellungen über die Schweiz hat und auch die Vergleiche zu Amerika welche er zog. Und so wurde es auch schon bald Zeit für das Bett, wir wollten ja früh aufstehen und in Richtung der Berge aufbrechen.
8. August um 6 Uhr früh, mein Wecker klingelt mich aus dem Bett und ich mag gar nicht wirklich aufstehen. Im Wohnzimmer schläft ganz friedlich Chris vor sich hin und ich geh mich erst mal ein wenig frisch machen im Bad. Chris war auch schon bald munter und besorgte sich zuerst am Bahnhofcafe einen Kaffe zum mitnehmen, ass dann noch was Kleines zum Frühstück bei mir und packte auch schon seine sieben Sachen zusammen.
Um 7:50, fast 50 Minuten später als geplant ging es los mit unserer Tour und zwei Africa Twins zogen ihre Spur gegen Süden. Chris fuhr ziemlich vorsichtig, ist ja auch nicht sein Motorrad, und ich dachte schon dies könnte ein langer Tag werden. Auch als wir wirklich in den Bergen waren vermisste ich seine 300’000 Meilen Motorraderfahrung und doch war es ganz ok, zumindest wenn ich welche überholt habe kam er meistens direkt hinten nach. Nach dem ersten Pass entschloss ich, dass er die Führung übernehmen soll und siehe da, plötzlich gab er Gas.
Es war eigentlich beschlossene Sache, dass wir unsere Wege in Wassen trennen würden. Ich würde nach Hause fahren und er weiter über den Oberalppass nach St.Moritz wo er die nächsten paar Tage bei Freunden leben würde. Irgendwann unterwegs entschloss ich aber für mich, da es solchen Spass machte, dass ich mit ihm bis nach Chur weiterfahren würde. Bei jedem halt sah ich die Faszination in seinen Augen und als ich ihm sagte dass ich ihn noch weiter begleiten würde, war er beinahe ausser sich vor Freude.
Die Trennung war dann ganz schnell über die Bühne gebracht, er bedankte sich für die tolle Fahrt und für meine Übernachtungsmöglichkeit wie auch für die Tour und ich bedankte mich für die tolle Ausfahrt mit ihm und zugleich trennten sich unsere Wege. 150km später war ich wieder zuhause, erschöpft und mit Schmerzen und doch einem Lächeln auf dem Mund.

Nach diesem ersten Erlebnis mit CouchSurfing bin ich positiv überrascht und werde bestimmt auch weiterhin meine Gastfreundschaft anbieten nach meinen Möglichkeiten. Und vielleicht brauche ich ja mal eine Couch zum übernachten irgendwo in der weiten Welt.

Mfg

SumoSulsi

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SumoSulsi vs. Bluewin

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Sodali, heute wird mal ein weiterer Kampf eröffnet und diesmal gegen Bluewin, womit Bluewin eigentlich gar nichts zu tun hat weil es den Chat von Bluewin betrifft.
Der Führungsstab desjenigen ist ja geprägt von Leuten mit massiven Minderwertigkeitskomplexen und fehlendem Reallife, welche ein Horde von Arschleckern anwarben welche vom IRC absolut keine Ahnung haben und sich ebenfalls als die grossen Macker aufspielen. Nun gut damit muss man leben und etwas dagegen machen kann man ja sowieso nicht, zum Glück schliesst ja der Chat ende Monat. Nichts desto trotz ist mir klar, dass Werbung in den Channels tabu ist (unklar ist eigentlich noch was Werbung ist und was nicht, aber bei Bluewin ist alles Werbung  und somit verboten) und klar ist auch dass gegen aktives Versenden von Spam in Queries vorgegangen wird. Dass aber selbst, wenn man passiv auf solche Nachrichten wie im vorherigen Posting reagiert und via Autoresponse eine URL postet finde ich es schon ein wenig dreist deswegen gleich einen Serverban zu verfügen. Denn derjenige der weinen ging, derjenige war es welcher mir ja die Muschi lecken wollte. Verkehrte Welt würde man meinen, jedoch gang und gäbe bei der Firma Bluewin doch das beste kommt ja erst noch.
Diejenigen mit den grössten Minderwertigkeitskomplexen welche bei Bluewin am Drücker sind, sind ja auch beim sogenannten Nachfolgeprojekt am Drücker (wie sollte es ja auch anders sein) und dort erzählen sie doch wirklich herum: Oh ja, wenn ein Serverban umgangen wird dann wird Bluewin einem den Internetvertrag einfach so kündigen können. Und du bist ganz böse, du hattest einen Clone im Chat und wenn nicht dann nutzt einer dein WLAN.
Gut, woher weiss diejenige Person dass ich ein WLAN benütze, benütze ich überhaupt eines? Benütze ich eines welches nicht abgesichert ist? Oder ist es gar mit einem WPA-PSK [TKIP] + WPA2-PSK [AES] Schlüssel gesichert?
Selbst wenn, es war kein Clone vorhanden. Ich hatte einen anderen Nicknamen ja, ich habe passiv eine URL als Antwort auf “Willst du meinen Schwanz lutschen” gesendet.
Aber glaubt Ihr wirklich dass Bluewin da auch nur eine rechtliche Grundlage dazu hat deswegen, respektive wegen dem Umgehen eines Serverbans jemandem den Internetanschluss zu kündigen? Meint ihr nicht dass Bluewin dabei massiv in Beweisnot kommen würde? Wie hat er den Ban umgangen? Hat er einfach den PC neugestartet weil er dachte es sei ein Fehler? Hat er es mutwillig gemacht mit einem Proxy oder ähnlichem?
Nun gut mir ist es eigentlich egal, ich komm sowieso wieder auf den Server ob mit oder ohne Serverban. Dazu gäbe es genug Möglichkeiten mit der Benützung desselben Provider, ja auch gibt es genügend andere Möglichkeiten wie zB Mobiles Internet um den Ban ganz “legal” zu umgehen.

Mfg

SumoSulsi

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