SumoSulsi’s Leben …

Das Leben von SumoSulsi – Hier exklusiv

SBB vs. Starbucks

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Grundsätzlich sind Eisenbahnen ja eine tolle und durchaus lobenswerte Erfindung, im Vergleich zu anderen Fortbewegungsmitteln sicher sehr Umweltfreundlich und meistens auch sehr schnell und pünktlich (zumindest in der Schweiz). Doch leider hat alles Gute auch seine Nachteile und genau so ist es auch mit der SBB. Ich würde sehr gerne die Öffentlichen Verkehrsmittel nehmen um zur Arbeit zu kommen doch leider ist dies nicht möglich aufgrund meiner Schichtarbeit. Frühmorgens habe ich gar keine Möglichkeit, der Bahnhof ist zwar gleich hier gegenüber meiner Wohnung doch leider fährt so früh noch kein Zug. Das selbe Problem habe ich Spätabends, da fährt zwar noch ein Zug bis in die nächst grössere Stadt hier nebenan jedoch keiner mehr bis zu mir nach Hause und somit bleibt mir weiterhin nur das Auto und die Hoffnung dass die Benzinpreise moderat bleiben.
Doch es gibt Monate in denen ich nicht normal Arbeite sondern Schulungen besuche, diese sind zu Bürozeiten (08.oo bis 16.oo) und somit Ideal um mit der Bahn zu reisen. Dies mache ich dann auch immer, Benzin sparen und nicht im Stau stehen sind ebenso tolle Vorteile wie dass ich mich ganz entspannt der Erforschung der menschlichen Spezies hingeben kann. Die Reise mit 1 oder 2-mal umsteigen ist zwar alles andere als optimal, denn entweder muss ich 15min warten oder einen Umweg in Kauf nehmen der 15min Zeit kostet. Beide möglichen Verbindungen sind somit Zeitlich gleich lang die Frage ist nur was ich bevorzuge, warten und dafür einen leeren Zug oder einen kontinuierlichen Transport dafür 2mal Umsteigen und eine vollbesetzte Bahn. Naja ich entscheide mich morgens immer für die erste Variante und abends dann meistens für die zweite Variante und da kommt auch schon der zweite Teil der Geschichte, ja ich würde sogar schon sagen Verschwörung, ins Spiel – Starbucks.
Starbucks mag man hassen oder lieben, für die einen ist es überteuerter Sirup mit ein wenig Kaffee und für die anderen ein Hochgenuss seinesgleichen. Ich persönlich trinke eigentlich selten bis gar nie Kaffee, wenn dann nur wenn ich eingeladen werde oder an einem Starbucks vorbei komme. Und da starten die Probleme, früher gab es nur einen Starbucks im oberen Bereich des Flughafens. Musste man auf den Zug hatte man keine Zeit da eben schnell vorbei zu düsen und sich was zu schnappen. Nach der Umbaufase im Bahnhofs- resp. Check In 3-Bereichs ist nun dort unten ebenfalls eine kleine Starbucks Filiale eröffnet worden und dies nur wenige Meter neben den Abgängen zu den Geleisen. Für mich persönlich ist dies natürlich ein Dilemma, einerseits bin ich auf Diät und andererseits lockt mich ein Grande Caramel Macchiato mit unsichtbaren Kräften zu sich hin.
In diesem Moment kommt die SBB wieder ins Spiel, denn grundsätzlich fahren doch einige Züge nach Winterthur. Doch alle sind in einem Zeitfenster von wenigen Minuten und dazwischen klafft eine Lücke von knapp einer halben Stunde. Zufall? Oder hat die SBB ein Abkommen mit Starbucks? Warum sollten solche Co-Operationen nicht Gang und gäbe sein in der heutigen Zeit? Firma A gestaltet ihr Angebot so dass Firma B optimalen Umsatz hat und bekommt dafür von Firma B eine Entschädigung. Beiden ist gedient und dem Kunden fällt es nicht einmal auf da er sogar noch seine Gier nach Zucker gestillt, zudem seine Wartezeit überbrückt hat.
Ich kann mir doch sehr gut vorstellen dass es solche Abkommen gibt oder geben kann doch sind Firmen wirklich so dreist? Ich verstehe nicht, wie ein Flughafen mit eigenem Bahnhof so schlecht erschlossen sein kann. 2 Intercityzüge innerhalb 3min in dieselbe Richtung? Dazu noch Regionalzüge in dieselbe Richtung und dies alles innerhalb weniger Minuten? Es kann doch nicht so schwer sein den Fahrplan grundlegend einmal zu überdenken und auf dieser Strecke mit diesen beiden Intercityzügen einen Viertelstundentakt einzurichten? Klar müsste man den ganzen Fahrplan anpassen und dies würde ja auch die Nachfolgeverbindungen tangieren, aber ist dies so schlimm? So kompliziert? Da führt man doch lieber mehr Nachtbusse und Züge ein welche die Freiheitsbedürfnisse der Menschen noch stärker fördern, sie noch mehr an Veranstaltungen, Partys etc. binden welche bis Frühmorgens dauern. Der Umwelt ist es ja scheissegal wenn immer mehr Licht, Strom und schlussendlich Ressourcen gebraucht werden für Sachen welche grundsätzlich Sinnlos sind. Anstatt Frühmorgens einen Zug früher und Spätabends noch einen mehr an den Fahrplan zu hängen eröffnet man lieber neue Strecken welche am Wochenende ganze Scharen von Menschen quer durch die halbe Schweiz zu ihren Ausgangslokalen und Partyräumen bringen. Das ganze noch gefördert von der Fastfoodbranche mit Kaffee- und Burgerlokalen oder was es sonst noch alles für Lokale gibt.

Mfg

SumoSulsi

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Samtpapier oder doch Sandpapier?

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Seit ich meine Ernährung mal wieder ein wenig umgestellt habe hat sich auch mein Stuhlgang verändert. Früher waren es doch sehr kompakte kaum schlierende Brocken, doch heute, naja ich muss öfters einen abseilen gehen und die sind doch eher feuchter und somit auch schlieriger. Und da kommt doch das leidige Thema zur Sprache, wer kennt dies nicht? Man ist nicht zu Hause und sollte dringendst sein Geschäft erledigen. Doch wo gibt es im öffentlichen Raum eine Toilette welche mehrlagiges Toilettenpapier zur Verfügung stellt? Naja ich kenne zumindest keine doch man kann ja nicht immer nach Hause gehen oder? Man setzt sich dann halt doch hin und versucht sowenig Sauerei wie möglich zu machen und doch streift das doofe Ding immer mal wieder die Arschbacken.
Nachdem man nun die Sache soweit gehend zum Abschluss gebracht hat muss man ja auch wieder sauber machen. Eine Toilette mit Wasserbrause sucht man da vergebens, wie schon gesagt fehlt auch mehrlagiges Toilettenpapier und somit bleibt also nur der Griff zu dem einlagigen, beinahe schon durchsichtigen und vor allem kratzenden Sandpapier welches doch die Frechheit besitzt sich Toilettenpapier zu nennen. Doch was passiert damit? Genau, statt zu putzen verschmiert man das ganze nur in alle erdenklichen Richtungen. Es bleibt einem nichts anderen übrig als noch mehr Papier zu nehmen und weiter zu schmieren. Nachdem man dies 7- oder 8-mal gemacht hat ist die Schüssel schon fast voll und man muss halbwegs aufstehen damit man nicht alles an das dritte Bein streicht und doch ist noch nichts wirklich sauber.
Wieso erstellt die Industrie solche Papiere? Was sind die Normen für ein Papier? Müssen die nur sauber putzen wenn es sich um einen geschlossenen und trockenen Klumpen handelt der nicht schliert? Oder mache ich etwas falsch? Ist meine Putztechnik nicht passend zu den Sandpapieren? Ich bin wie die meisten Europäer ein Falter-Typ, das heisst ich nehm eine längere Lage von der Rolle und falte diese 2-3-mal bevor ich putze. Amerikaner seien ja eher die Knüller-Typen, sprich sie verknüllen das Papier vor gebrauch jedoch stelle ich mir des sehr komisch vor. Zumindest kann ich mir es nicht vorstellen zu knüllen, da verstreicht man doch schon aller wenn man nur schon auf dem Weg zur Schadenstelle ist. Doch vielleicht wäre knüllen ja der richtige Weg für das Sandpapier?
Zuhause hatte ich ja nie sowas, man gönnt sich ja sonst nichts und darum war immer 3-lagiges Papier vorhanden. Nachdem ich meinen Haupteinkaufsladen gewechselt hatte musste ich mich auch nach einem neuen Toilettenpapier umsehen und mein Blick viel auf Charmin. Wer kennt die Werbungen mit dem nassen Bären nicht? Ist doch toll was das Papier scheinbar kann und super flauschig soll es auch sein und somit hatte ich damals eine Packung gekauft.

Charmin Comfort Gelb

Charmin Comfort Gelb

Die Rollen in der Packung waren gelb, ich dachte die passen toll in mein oranges Bad und so war es auch. Zuhause angekommen ging es auch nicht lange bis sich gewisse Regionen meldeten und somit ging es auch schon bald los. Während ich so dasitze und die Packung aufreisse sehe ich mit Entsetzen dass Charmin ja nur ein 2-lagiges Papier ist. Ich denke mir noch so was für ein Trottel ich doch bin so einen Mist zu kaufen. Doch nach dem ersten Gebrauch muss ich sagen, für ein 2-lagiges Papier eine ganz ordentliche Leistung. Als Falter-Typ kann es ja schon mal passieren (vor allem beim Sandpapier), dass man mit dem Druckfinger durchbricht. Doch bei Charmin ist mir dies, soweit ich mich erinnern mag, noch nie passiert. Es ist eigentlich sehr weich, robust und die Putzwirkung ist ordentlich. Seither habe ich auch kein anderes Papier mehr gekauft und bin bei dem gelben Charmin Comfort geblieben.
Vorhin beim Nachforschen jedoch habe ich auf Wikipedia gesehen dass es angeblich 5-lagiges Papier geben soll. Sowas hab ich leider noch nirgends gesehen doch würde ich es wohl gleich ausprobieren wollen, was Besseres kann es ja kaum mehr geben. Und obwohl die Forschung, die Möglichkeiten und vor allem auch die Erfahrungen ja massive Fortschritte gemacht haben wird immer noch Sandpapier hergestellt und verkauft. Und was noch schlimmer ist, es gibt Leute welche den Scheiss auch noch kaufen! Klar, ist ja nur für die Kunden und die Personen selber haben ein eigenes Klo mit tollem und vor allem flauschigem Papier während sich unsereiner alles zu schmiert.

Somit meinen Appell an alle Einkaufverantwortlichen – CHARMIN BRAUCHT DIE WELT … oder 5-lagiges Papier!

Mfg

SumoSulsi

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Cablecom die nächste Runde …

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Langsam nimmt es ein Ende und ein Streifen Licht wird am Horizont sichtbar.
Die Rechnung vom Januar liegt ja immer noch hier herum welche ich nicht gezahlt habe weil immer noch die 180.80sFr (die nicht gezahlten Beiträge seit August für den Telefonanschluss) und eine ominöse Gutschrift über 80sFr aufgeführt war. Da der Telefonsupport für das Rechnungswesen nur während Bürozeiten arbeitet konnte ich das ganze am Wochenende nicht klären.
Nun, geklärt habe ich es eben gerade und schon wird es hier festgehalten. Die Gutschrift über die 80sFr sind die 4 Monate Grundgebühr von September bis Dezember 2008. Somit hat die Cablecom tatsächlich stillschweigend nachgegeben, denn eine Bestätigung über die Kündigung hab ich nie erhalten und das Telefon wurde am 01.01.2009 einfach abgestellt. Somit hätte ich zumindest einen Teilsieg verbucht. Denn bei der Nachfrage was mit den 10sFr Mahngebühren sei welche noch aufgeführt sind und ja theoretisch auch gestrichen werden sollten wurde die nette Dame doch ein wenig grantig und meinte nur dass ich die zahlen müsse. Da ja mein Ziel eigentlich erreicht ist und ich nicht bis Ende Juli 2009 jeden Monat für nichts 20sFr zahlen muss werde ich den Restbetrag von 55.80sFr (10sFr Mahngebühr und vermutlich 45.80sFr Verbindungsgebühren nach dem August 2008) nun wohl bezahlen.
Auch ging heute die erneute und somit 3te Kündigung für das Internet auf die Post. Brief eins welcher zeitgleich mit Brief zwei losgeschickt wurde hatte ja scheinbar keine Unterschrift und Brief zwei ist verschollen, trotzdem wurde ja ein Teil der Abos gekündigt nach System jedoch aufgrund eines Telefonates welches nie stattgefunden hat.
Ihr seht, die Cablecom hat alles 1A im Griff und meine grösste Sorge ist nur dass ich nach dem Kündigungstermin wieder meine Abos bei der tollen Firma abschliessen muss technisch sind sie leider Spitzenreiter in der Schweiz.

Mfg

SumoSulsi

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Und es geht weiter mit der Cablecom …

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Nachdem ich ja im letzten Bericht schon ausführlich über die Cablecom berichtet habe kommt nun auch schon der zweite Teil dazu. Klar ist, dass natürlich mal wieder nichts geklappt hat so wie erwartet und dass man natürlich wieder nachhacken muss.

Meiner ganz getreu natürlich wieder mit Kamera:

httpv://www.youtube.com/watch?v=tIimIdJPkp0

Einen Tag nach der Aufnahme dieses Videos bekam ich bereits wieder eine Rechnung. Diese beruht immernoch auf den 180sFr welche vom Telefon noch offen sind und welche ich nicht bezahlen werde. Zudem sind noch Gutschriften über 80sFr verbucht wo ich keine Ahnung habe was dies für Gutschriften sind und deshalb werde ich Montag wieder anrufen und nachfragen.

Ihr könnt also gespannt sein wie es weiter geht mit SumoSulsi und der Cablecom

Mfg

SumoSulsi

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